Zulassungsvoraussetzungen

Anforderungen

Zugangsvoraussetzungen für den Masterstudiengang "Personal und Arbeit" sind grundsätzlich:

  • ein abgeschlossenes Studium in den Studiengängen Wirtschaftsrecht, Betriebswirtschaftslehre oder Rechtswissenschaften
  • im Umfang von mindestens 210 Credits (Leistungspunkte nach dem European Credit Transfer System - ECTS)
  • mit der Prüfungsgesamtnote von mindestens 2,5 oder einer gleichwertigen Note. Gleichwertig ist insbesondere ein Punktwert von 8,0 als Ergebnis der ersten juristischen Staatsprüfung.
  • Bei Bewerberinnen und Bewerbern mit einem rechtswissenschaftlichen ersten Studienabschluss: ein mit Erfolg abgeschlossenes Modul zu den Grundlagen des Personalmanagements im Umfang von mindestens 5 Credits.
  • Bei Bewerberinnen und Bewerbern mit einem wirtschaftswissenschaftlichen ersten Studienabschluss: ein mit Erfolg abgeschlossenes Modul zu den Grundlagen des Wirtschaftsrechts im Umfang von mindestens 5 Credits.

Gleichwertige Studiengänge

Falls Sie nicht Wirtschaftsrecht, Betriebswirtschaftslehre oder Rechtswissenschaften studiert haben, werden Sie zum Masterstudium zugelassen, wenn Ihr Erststudium nach Inhalt, Umfang und Anforderungen im Wesentlichen einem Studium des Wirtschaftsrechts, der Betriebswirtschaftslehre oder der Rechtswissenschaften entspricht.

Gleichwertige Grundlagenmodule

Falls Sie kein Grundlagenmodul im Personalmanagement oder Wirtschaftsrecht absolviert haben, werden Sie zum Masterstudium zugelassen, wenn Sie andere Module abgeschlossen haben, die nach Inhalt, Umfang und Anforderungen im Wesentlichen einem Modul im Personalmanagement oder Wirtschaftsrecht entsprechen.

Nachholung fehlender Module

Bewerberinnen und Bewerber mit einem Erststudium im Umfang von 180 Credits werden unter der Auflage zugelassen, dass sie bis zum Ende des zweiten Fachsemesters im Masterstudiengang zusätzliche Studien- und Prüfungsleistungen im Umfang von 30 Credits erbringen.

Falls das Grundlagenmodul im Personalmanagement oder Wirtschaftsrecht oder ein gleichwertiges Modul nicht absolviert wurde, muss es in den ersten beiden Semestern des Masterstudiums nachgeholt werden.

Nähere Informationen zu den Zusatzmodulen erhalten Sie mit dem Zulassungsbescheid und zu Studienbeginn.

Prüfungsgespräch

Bewerberinnen und Bewerber, die ihr Erststudium mindestens mit einem Notendurchschnitt von 3,0 abgeschlossen haben, können ihre studiengangspezifische Eignung im Rahmen eines Prüfungsgespräches nachweisen. Gleiches gilt für Bewerberinnen und Bewerber, die in der ersten juristischen Staatsprüfung mindestens 6,75 Punkte erzielt haben.

Das Prüfungsgespräch findet einige Wochen nach dem Bewerbungsschluss in der vorlesungsfreien Zeit statt. Das Gespräch wird von zwei Professorinnen oder Professoren der Hochschule Hof durchgeführt und dauert etwa 20 Minuten. In dem Gespräch wird den Bewerberinnen und Bewerbern mit einem rechtswissenschaftlichen Erststudium eine juristische und den Bewerberinnen und Bewerbern mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Erststudium eine ökonomische Fragestellung mit Bezügen zum jeweils anderen Fachgebiet unterbreitet. Die studiengangspezifische Eignung wird anhand des juristischen bzw. ökonomischen Verständnisses der Bewerberinnen und Bewerber und ihrer Fähigkeit zum methodischen Arbeiten festgestellt. Weitere Kriterien sind die Fähigkeit zu systematischem, logischem und fachübergreifendem Denken sowie die sprachlichen, rhetorischen und kommunikativen Fähigkeiten.

Anfahrt