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Die Hochschule Hof feiert: Richtfest am Zentrum für Wasser- und Energiemanagement (ZWE)Die Hochschule Hof feiert: Richtfest am Zentrum für Wasser- und Energiemanagement (ZWE)

In Anwesenheit von Bayerns Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume, sowie vieler Ehrengäste aus Politik und Wissenschaft wurde nun auf dem Campus der Hochschule Hof ein weiteres Richtfest gefeiert: Mit dem neuen Zentrum für Wasser- und Energiemanagement entsteht hier eine der modernsten und flexibelsten Forschungseinrichtungen Deutschlands. Das Besondere: Das Gebäude selbst wird Teil der darin stattfindenden Forschung.


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Beschreibung

Die Zahlen sind beeindruckend: Für eine genehmigte Gesamtbausumme von 22,6 Mio. EUR entstehen drei Vorlesungsräume, vier Projekträume, sechs Büros für Lehrpersonal, sechs Labore, ein Technikum sowie drei weitere Räume für technische Prüfstände. Die vier entstehenden und voll barrierefreien Etagen bieten dabei insgesamt 2500 m² Gebäudenutzfläche, zu denen noch Nebennutzungs-, Verkehrs- und Technikflächen hinzukommen. Mit einer Gesamthöhe von 14 Metern fügt sich der Neubau dabei auch optisch gut in das bestehende Hochschulensemble und in die direkte Nachbarschaft zum Institut für Informationssysteme (iisys), dem Digitalen Gründerzentrum Einstein1 sowie dem benachbarten Wohnheim ein. Ein bereits Oktober 2017 abgeschlossener Architektenwettbewerb hatte die ursprüngliche Idee – die Errichtung eines gläsernen Gebäudes in Pyramidenform – verworfen und den nun entstehenden Kubus als am besten geeignete Gebäudeform erbracht. Der Entwurf des Stuttgarter Architektenbüros „VON M“ wurde nun umgesetzt. Der Rohbau unter Federführung des Staatlichen Bauamtes Bayreuth läuft seit Juli 2020: „Dieses Haus ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass Holz ein Baustoff mit langer Tradition und zugleich hochmodern ist. Er verbindet hervorragende technische Eigenschaften mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten an der Außenhülle. Die Gestaltung der Fassade wird damit maßgeblich vom eigentlichen Zweck des Gebäudes mitbestimmt und trägt den innovativen Charakter des Zentrums für Wasser- und Energiemanagement nach außen. Die Forschung präsentiert sich also auch an der Fassade!“, so Christof Präg, Leitender Baudirektor und Bereichsleiter Hochbau beim Staatlichen Bauamt Bayreuth.

Raum für 40 Mitarbeitende

Neben High-Tech Laboren für Analytik und Versuchsaufbauten werden darin viele praxisnahe Technikumsanlagen installiert: „Es hat lange gedauert, doch jetzt freuen wir uns sehr: Hier wird zukünftig in den Bereichen Kälte- und Wärmetechnik, Wasserstoffanwendungen, energetische Biomassenutzung, Aquaponik, und Gewässerschutz genauso geforscht wie im großen Feld der Wasserreinigung und bei vielem mehr“, zeigt sich Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann begeistert über die vielen neuen Möglichkeiten. Und weiter: „Das ZWE wird unsere Kompetenzen als Hochschule stärken und eine überregionale Anziehungskraft entfalten, die auch der gesamten Region zugutekommen wird.“ Insgesamt bis zu 40 Mitarbeitende sollen in den Räumlichkeiten Platz finden.

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wasser sichern, Energie gewinnen! Dafür brauchen wir kluge Ideen! Die Hochschule Hof ist Kompetenzzentrum für das Lebenselixier Nummer eins und Denkfabrik für Energie – eine Ideenquelle für Nachhaltigkeit und smarten Einsatz von Ressourcen. Mit dem Neubau des Zentrums für Energie- und Wassermanagement investieren wir 23 Millionen Euro in Innovationskraft und Lebensqualität!“

Gebäudesystem durch Forschende steuerbar

Die im Bau befindlichen Anlagen sind zum Großteil an das Gebäudesystem mit einem 140 m³ Wärmespeicher gekoppelt, der die Versuchsabwärme und die Energie der riesigen Solaranlage direkt in für eine möglichst autarke Beheizung der Forschungs- und Bildungsstätte speichert. Das System kann von den Forschenden selbst gesteuert und programmiert werden. Hierfür wird derzeit im Rahmen einer Promotion ein digitaler Zwilling erstellt, der den Betrieb später in Echtzeit intelligent berechnet und anhand von Wetterprognosen und Arbeitsabläufen maximale Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern als Leuchtturm für die Energiewende ermöglichen soll. Parallel dazu werden theoretische Schwerpunkte mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung sowie modernen Computersimulationstechniken im Wasser- und Energiesektor bearbeitet.

 

 

 

Unternehmen starten erfolgreicher in Schwammstadt-ProjekteUnternehmen starten erfolgreicher in Schwammstadt-Projekte

Die Hochschule Hof will bayerischen Unternehmen helfen, ihre Produkte und Services im Marktumfeld der aufkommenden „Schwammstadt- bzw. Schwammregion-Projekte zu platzieren. Bei der Schwammstadt-Idee geht es darum, verschiedene Maßnahmen zu ergreifen, die einen besseren Umgang mit Wetterextremen ermöglichen. So gibt zwar bereits zahlreiche Lösungen, damit Stadtquartiere und kommunale Liegenschaften besser vor den Auswirkungen von Starkregen und Trockenheit geschützt werden. Die Vielfalt der Herausforderungen erfordert aber immer neue, bessere Ideen und zunehmend individuell angepasste Lösungen. Gleichzeitig kommt die technische Realisierung in den Städten und Gemeinden nur langsam voran. Unternehmen erschließt sich hier ein neues, interessantes Marktumfeld, in dem etablierte Produkte und Services ihre Nische finden oder neue Ideen und innovative Lösungen zum Einsatz kommen können.


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Beschreibung

Die Auswirkungen des Klimawandels auf Städte und ländliche Regionen ist eines der aktuellen Top-Themen in unserer Gesellschaft. Nach den Dürrejahren 2018 und 2019 sowie den extremen Überschwemmungen in 2021 deutet sich 2022 wieder ein extremes Wetterjahr an. Aus nahezu jedem europäischen Land werden lokale Wasserknappheit oder Überschwemmungen gemeldet. Als ein wirksames Mittel, um Städte und Regionen klimaresilienter zu gestalten, wird vermehrt die Transformation urbaner Räume in sogenannte Schwammstädte oder Schwammregionen empfohlen.

Wirksame Maßnahmen gegen die Auswirkungen von Wetterextremen

Dabei geht es darum, verschiedene wasserwirtschaftliche und städtebauliche Maßnahmen zu ergreifen, die einen besseren Umgang mit den beiden Wetterextremen Starkregen und Trockenheit ermöglichen. Beispielsweise sorgt eine Verringerung der Versiegelungsflächen für eine Versickerung von Regenwasser, so dass bei Starkregen weniger Sturzfluten entstehen und gleichzeitig der Boden wieder als Wasserspeicher genutzt werden kann. Kombiniert mit Bodendrainagen, zusätzlichen Bäumen und offenen Wasserflächen wird der Regen wieder gezielt genutzt, anstatt die Wassermengen unkontrolliert z.B. in die Kanalisation abfließen zu lassen. Dabei wird das Regenwasser nicht nur möglichen Sturzfluten entzogen, sondern gezielt zur Verdunstung und damit Kühlung an heißen Tagen genutzt. Zusätzlich können geschaffene Speicherräume Bewässerungswasser für Trockenperioden aufnehmen. „Das setzt voraus, dass Wasserwirtschaft und Städtebau eine enge und unterstützende Zusammenarbeit anstreben. Darüber hinaus wird im Einsatz digitaler Monitoring-, Analyse- und Steuerungssysteme eine wirksame Möglichkeit gesehen, den hohen Komplexitätsgrad zu managen“, so Prof. Günter Müller-Czygan von der Hochschule Hof.

Umsetzung hingt Willensbekundungen hinterher

Es ist nicht nur ein Phänomen im Themenumfeld Schwammstadt, das sich die praktische Umsetzung verzögert. Nahezu in allen aktuellen Bereichen von Gesellschaft und Wirtschaft ist dies festzustellen, egal ob es sich um die Energiewende, den Abbau der Bürokratie, die Digitalisierung oder um die Mobilitätswende handelt: „In keinem dieser hochaktuellen und zukunftsbeeinflussenden Transformationsprozesse ist die erforderliche Umsetzungsgeschwindigkeit gegeben. Dies liegt u.a. am fehlenden komplexen Wissen bei den Akteuren und der damit verbundenen Frage, wie neues Wissen schnell und zielgerichtet aus der Theorie in die Praxis kommt und im Arbeitsalltag gewinnbringend integriert werden kann“, so Prof. Müller-Czygan. An Weiterbildungsangeboten mit entsprechenden Inhalten mangelt es nicht. Der Transfer aus den Seminaren und den Workshops in den Arbeitsalltag stellt die größte Hürde dar.

Weiterbildungen bislang oft wenig effektiv

Ergebnisse der Lern- und Transferforschung zeigen erschreckende Ergebnisse: gerade einmal ein Viertel befragter Weiterbildungsteilnehmer bestätigen den Kursen eine hohe Transferfähigkeit und zwei Drittel vermissen eine Integrationsfähigkeit des Gelernten in den Arbeitsalltag. Gleichzeitig wünschen sich die Auftraggeber Weiterbildungsangebote mit kürzerer Dauer und mehr Inhaltsvermittlung. Waren Elemente zur Steigerung des Umsetzungstransfers in den meisten Weiterbildungen schon immer unterrepräsentiert, konterkariert dieser Trend angesichts der bestehenden Herausforderungen die Notwendigkeit, erforderliches Wissen schnell und wirksam in die Umsetzung zu bringen. Bestätigt werden diese Erkenntnisse durch die Metastudie WaterExe4.0 zum Stand der Digitalisierung in der Wasserwirtschaft, die in 2020/2021 von Forschenden um Prof. Manuela Wimmer und Prof. Günter Müller-Czygan am iwe Institut für Wasser- und Energiemanagement der Hochschule Hof durchgeführt wurde.

Neuer Zertifikatslehrgang mit starkem Umsetzungsfokus entwickelt

„Eine schnelle Umsetzung einer neuen Lösung setzt die deutliche Sichtbarkeit des Mehrwerts sowie die direkte gewinnbringende Integration in den Arbeitsalltag voraus. Kaum ein Anwender ist bereit, angesichts der persönlichen Aufgaben- und Komplexitätszunahme zusätzliche Zeit zu investieren, um etwas Neues auszuprobieren. Es sei denn, er ist persönlich extrem motiviert und an der Sache interessiert.“, fasst Prof. Müller-Czygan die Studienergebnisse zusammen. Vor diesem Hintergrund wollen der Ingenieur und Wirtschaftspsychologe und sein Team der Forschungsgruppe Wasserinfrastruktur und Digitalisierung mit der Entwicklung des Zertifikatslehrgangs „Schwammstadt - Stadtentwicklung in Zeiten des Klimawandels“ neue Wege gehen. Gefördert durch das bayrische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen der Förderaktion „REACT-EU – Berufliche Qualifizierung - Wissenstransfer aus den Hochschulen in die Unternehmen“ wird diese Zertifikatsweiterbildung erstmals gezielt auf Basis der Erkenntnisse der aktuellen Lern- und Transferforschung entwickelt. Im Fokus des auf bayerische Unternehmen, vornehmlich KMU (kleine und mittlere Unternehmen), ausgerichteten Lehrgangs steht die Befähigung interessierter Unternehmen, ihren Platz im Markt der Schwammstadt zu finden. „Einerseits ist es das Ziel, das bestehende Produkt- und Serviceportfolio auf die Schwammstadtanforderungen abzugleichen und einen Eintritt in diesen Markt zu ermöglichen. Anderseits sollen die Unternehmen nach dem Lehrgang in der Lage sein, neue Potenziale für Produkte bzw. Services zu identifizieren und effektive Wege zur Umsetzung zu finden“, so der Wissenschaftler.

Neuartige Struktur und individuelle Gestaltung

Das Neuartige an diesem Lehrgang ist seine zweigeteilte Struktur. Zu Beginn wird es einen allgemeinen Theorieteil geben, der für alle Teilnehmer gleich sein wird. Da das Thema Schwammstadt sehr komplex ist und viele Fach- und Leistungsbereiche der Unternehmen angesprochen werden, schließt sich an den Theorieteil ein auf die individuellen Bedürfnisse und Umsetzungswünsche der einzelnen Unternehmen ausgerichteter Praxis- und Methodenteil an (vor Lehrgangsbeginn werden diese Bedürfnisse und Wünsche abgefragt). Dieser Teil wird in Gruppen- und bei Bedarf in Einzelarbeit absolviert. Damit erhält jeder Teilnehmer einem hohen Anteil an individualisierter Weiterbildung.

Um die Effektivität für jeden Teilnehmer zu maximieren, erfolgt durch die Hofer Forscher vor Lehrgangsbeginn eine individuelle Feststellung der Ziele, Kompetenzen und der sogenannten Transferstärke. Umfangreiche Studien haben gezeigt, dass nur rd. 20 % der Weiterbildungsteilnehmer die persönlichen Voraussetzungen mitbringen, Weiterbildungsinhalte ohne fremde Hilfe zielgerichtet und mit ausreichendem Durchhaltevermögen in die Praxis zu überführen. Auf der anderen Seite werden aktuell vorhandene und zur Erreichung der Lernziele erforderliche Kompetenzen festgestellt. Damit sich der Anteil an Weiterbildungsteilnehmern mit positiver Umsetzungsbilanz erhöht, müssen Lehrgangsinhalte und Transferstärke sowie Kompetenzbedarf aufeinander abgestimmt werden. Zudem sind in den Lehrgang Übungen eingebaut, die dazu führen, dass die Transferstärke nach Lehrgangsende höher ist als zu Beginn. So wird die Wahrscheinlichkeit stark erhöht, dass viele Teilnehmer auch mittel- und langfristig das Erlernte anwenden und erforderliche Kompetenzen weiter aufbauen.

Nachdem die theoretische Basis gelegt wurde und klar ist, wo die Teilnehmer in Sachen Transferstärke und Kompetenzen stehen, erfolgt die Analyse der Schwammstadtthemen und Identifikation potenzieller Marktsegmente und Produkt-/Serviceideen. Da eine hohe persönliche Transferstärke zur Umsetzung von Innovations- und Produkt-/Serviceideen alleine nicht ausreicht, erlernen die Kursteilnehmer zusätzlich die neuartige Methodik des sog. „Innovation Race“, mit deren Hilfe sie strukturiert und zielgerichtet alle wichtigen Schritte von der Innovations- bzw. Produkt-/Serviceidee über die Entwicklung, Finanzierung und Vermarktung bis zum Verkauf kennenlernen. Da es auch auf Seiten der vorwiegend kommunalen Anwendungsseite von Schwammstadtlösungen eine vergleichbare Transferproblematik gibt, werden die Teilnehmer abschließend in die sog. „SOWIESO-Strategie“ eingewiesen, mit deren Hilfe neuartige Lösungen zielgerichtet auf den Arbeitsalltag des Anwenders angepasst werden können. Nachdem sich die Teilnehmer im Zuge der neuen Lehrgangsstruktur mit der eigenen Transferstärke auseinandersetzen mussten, wird es ihnen danach nicht schwerfallen, Transferhemmnisse auf der Anwenderseite zu erkennen und mithilfe der erlernten Methoden diese zu minimieren.

Teilnahme für bayerische Unternehmen kostenlos

Die Teilnahme ist für bayrische Unternehmen kostenlos. Fachlich flankiert wird der Lehrgang durch die aktuellen Forschungsprojekte InSchuKA4.0 (Intelligente Kanalnetzsteuerung für Wetterextremereignisse), SPORE (Sponge Region Oberfranken - Umgang mit dem Klimawandel) sowie BodenRadar (Digitale Bodenanalyse in der Funktion als Wasserspeicher). 

Auch wenn der Lehrgang selbst kein Schnellkurs in Sachen Schwammstadt darstellt und damit eigentlich dem Trend verkürzter Weiterbildungsinhalte widerspricht, werden sich die auf verschiedenen Ebenen vermittelten Lerninhalte zeitverkürzend auswirken. In der Theorie wird nicht in die mögliche Tiefe abgetaucht, sondern das erforderliche Grundverständnis eines „Systems Schwammstadt“ vermittelt. Tiefenwissen kann danach bedarfsgerecht viel besser online erworben werden. Da die praktischen Übungen gleichzeitig auf die Ebenen Transferstärke, Kompetenzbildung und individuelle Zielausrichtung abzielen, kann ein höherer und schnellerer Umsetzungstransfer und damit Markterfolg erzielt werden.

Erster Einblick für interessierte Unternehmen

Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, in einem 90-minütigen Schnupperkurs einen ersten Einblick in den Kurs zu bekommen. Ab November 2022 beginnen die insgesamt 5 Kursreihen. Abschließend haben interessierte Teilnehmer dieser Kurse die Möglichkeit, einen ergänzenden Kurs zu besuchen, wenn sie selbst in ihrem Unternehmen das erlernte Wissen weitergeben wollen („Train-the-Trainer“). Eine Weiterentwicklung des Kurses für Kommunen und Städte ist für 2023 geplant. Interessierte bayrische Stadtwerke als eigene GmbH können bereits an diesen Kursen teilnehmen. Die Termine für den Schnupperkurs sind auf der Projekthomepage veröffentlicht (https://www.hof-university.de/forschung/institut-fuer-wasser-und-energiemanagement/aktuelle-forschungsprojekte/schwammstadt.html). Ab Mitte August werden auch die Termine für die 5 Kursreihen veröffentlicht. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen und Anfragen können bereits heute unter schwammstadt@hof-university.LÖSCHEN.de eingereicht werden. Weitere Kontaktdaten finden sich auf der Projekthomepage.

Bis 15. September für Studienstart im Wintersemester bewerbenBis 15. September für Studienstart im Wintersemester bewerben

Die Hochschule hat die Bewerbungsfrist für einen Großteil ihrer Bachelor- und Masterstudiengänge bis einschließlich 15.09.2022 verlängert.

Davon ausgenommen sind die beiden Masterstudiengänge Sustainable Textiles und Sustainable Water Management and Engineering, diese stehen bis 15.09. nur noch Bewerbern aus der EU offen.

Die Unterlagen können direkt online über das Primuss-Portal eingereicht werden.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!


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Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren an der Hochschule Hof sind zusätzlich hier zu finden: http://www.hof-university.de/studieninteressierte/bewerbung-und-zulassung.html

Das Wintersemester 2022/2023 startet zum 01.10. Vorlesungsbeginn ist am 04.10.2022.

Die Hochschule Hof feiert: Richtfest am Zentrum für Wasser- und Energiemanagement (ZWE)

In Anwesenheit von Bayerns Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume, sowie vieler Ehrengäste aus Politik und Wissenschaft wurde nun auf dem Campus der Hochschule Hof ein weiteres Richtfest gefeiert: Mit dem neuen Zentrum für Wasser- und Energiemanagement entsteht hier eine der modernsten und flexibelsten Forschungseinrichtungen Deutschlands. Das Besondere: Das Gebäude selbst wird Teil der darin stattfindenden Forschung.


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Die Hochschule Hof feiert: Richtfest am Zentrum für Wasser- und Energiemanagement (ZWE)
Beschreibung

Die Zahlen sind beeindruckend: Für eine genehmigte Gesamtbausumme von 22,6 Mio. EUR entstehen drei Vorlesungsräume, vier Projekträume, sechs Büros für Lehrpersonal, sechs Labore, ein Technikum sowie drei weitere Räume für technische Prüfstände. Die vier entstehenden und voll barrierefreien Etagen bieten dabei insgesamt 2500 m² Gebäudenutzfläche, zu denen noch Nebennutzungs-, Verkehrs- und Technikflächen hinzukommen. Mit einer Gesamthöhe von 14 Metern fügt sich der Neubau dabei auch optisch gut in das bestehende Hochschulensemble und in die direkte Nachbarschaft zum Institut für Informationssysteme (iisys), dem Digitalen Gründerzentrum Einstein1 sowie dem benachbarten Wohnheim ein. Ein bereits Oktober 2017 abgeschlossener Architektenwettbewerb hatte die ursprüngliche Idee – die Errichtung eines gläsernen Gebäudes in Pyramidenform – verworfen und den nun entstehenden Kubus als am besten geeignete Gebäudeform erbracht. Der Entwurf des Stuttgarter Architektenbüros „VON M“ wurde nun umgesetzt. Der Rohbau unter Federführung des Staatlichen Bauamtes Bayreuth läuft seit Juli 2020: „Dieses Haus ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass Holz ein Baustoff mit langer Tradition und zugleich hochmodern ist. Er verbindet hervorragende technische Eigenschaften mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten an der Außenhülle. Die Gestaltung der Fassade wird damit maßgeblich vom eigentlichen Zweck des Gebäudes mitbestimmt und trägt den innovativen Charakter des Zentrums für Wasser- und Energiemanagement nach außen. Die Forschung präsentiert sich also auch an der Fassade!“, so Christof Präg, Leitender Baudirektor und Bereichsleiter Hochbau beim Staatlichen Bauamt Bayreuth.

Raum für 40 Mitarbeitende

Neben High-Tech Laboren für Analytik und Versuchsaufbauten werden darin viele praxisnahe Technikumsanlagen installiert: „Es hat lange gedauert, doch jetzt freuen wir uns sehr: Hier wird zukünftig in den Bereichen Kälte- und Wärmetechnik, Wasserstoffanwendungen, energetische Biomassenutzung, Aquaponik, und Gewässerschutz genauso geforscht wie im großen Feld der Wasserreinigung und bei vielem mehr“, zeigt sich Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann begeistert über die vielen neuen Möglichkeiten. Und weiter: „Das ZWE wird unsere Kompetenzen als Hochschule stärken und eine überregionale Anziehungskraft entfalten, die auch der gesamten Region zugutekommen wird.“ Insgesamt bis zu 40 Mitarbeitende sollen in den Räumlichkeiten Platz finden.

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wasser sichern, Energie gewinnen! Dafür brauchen wir kluge Ideen! Die Hochschule Hof ist Kompetenzzentrum für das Lebenselixier Nummer eins und Denkfabrik für Energie – eine Ideenquelle für Nachhaltigkeit und smarten Einsatz von Ressourcen. Mit dem Neubau des Zentrums für Energie- und Wassermanagement investieren wir 23 Millionen Euro in Innovationskraft und Lebensqualität!“

Gebäudesystem durch Forschende steuerbar

Die im Bau befindlichen Anlagen sind zum Großteil an das Gebäudesystem mit einem 140 m³ Wärmespeicher gekoppelt, der die Versuchsabwärme und die Energie der riesigen Solaranlage direkt in für eine möglichst autarke Beheizung der Forschungs- und Bildungsstätte speichert. Das System kann von den Forschenden selbst gesteuert und programmiert werden. Hierfür wird derzeit im Rahmen einer Promotion ein digitaler Zwilling erstellt, der den Betrieb später in Echtzeit intelligent berechnet und anhand von Wetterprognosen und Arbeitsabläufen maximale Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern als Leuchtturm für die Energiewende ermöglichen soll. Parallel dazu werden theoretische Schwerpunkte mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung sowie modernen Computersimulationstechniken im Wasser- und Energiesektor bearbeitet.

 

 

 

Unternehmen starten erfolgreicher in Schwammstadt-Projekte

Die Hochschule Hof will bayerischen Unternehmen helfen, ihre Produkte und Services im Marktumfeld der aufkommenden „Schwammstadt- bzw. Schwammregion-Projekte zu platzieren. Bei der Schwammstadt-Idee geht es darum, verschiedene Maßnahmen zu ergreifen, die einen besseren Umgang mit Wetterextremen ermöglichen. So gibt zwar bereits zahlreiche Lösungen, damit Stadtquartiere und kommunale Liegenschaften besser vor den Auswirkungen von Starkregen und Trockenheit geschützt werden. Die Vielfalt der Herausforderungen erfordert aber immer neue, bessere Ideen und zunehmend individuell angepasste Lösungen. Gleichzeitig kommt die technische Realisierung in den Städten und Gemeinden nur langsam voran. Unternehmen erschließt sich hier ein neues, interessantes Marktumfeld, in dem etablierte Produkte und Services ihre Nische finden oder neue Ideen und innovative Lösungen zum Einsatz kommen können.


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Unternehmen starten erfolgreicher in Schwammstadt-Projekte
Beschreibung

Die Auswirkungen des Klimawandels auf Städte und ländliche Regionen ist eines der aktuellen Top-Themen in unserer Gesellschaft. Nach den Dürrejahren 2018 und 2019 sowie den extremen Überschwemmungen in 2021 deutet sich 2022 wieder ein extremes Wetterjahr an. Aus nahezu jedem europäischen Land werden lokale Wasserknappheit oder Überschwemmungen gemeldet. Als ein wirksames Mittel, um Städte und Regionen klimaresilienter zu gestalten, wird vermehrt die Transformation urbaner Räume in sogenannte Schwammstädte oder Schwammregionen empfohlen.

Wirksame Maßnahmen gegen die Auswirkungen von Wetterextremen

Dabei geht es darum, verschiedene wasserwirtschaftliche und städtebauliche Maßnahmen zu ergreifen, die einen besseren Umgang mit den beiden Wetterextremen Starkregen und Trockenheit ermöglichen. Beispielsweise sorgt eine Verringerung der Versiegelungsflächen für eine Versickerung von Regenwasser, so dass bei Starkregen weniger Sturzfluten entstehen und gleichzeitig der Boden wieder als Wasserspeicher genutzt werden kann. Kombiniert mit Bodendrainagen, zusätzlichen Bäumen und offenen Wasserflächen wird der Regen wieder gezielt genutzt, anstatt die Wassermengen unkontrolliert z.B. in die Kanalisation abfließen zu lassen. Dabei wird das Regenwasser nicht nur möglichen Sturzfluten entzogen, sondern gezielt zur Verdunstung und damit Kühlung an heißen Tagen genutzt. Zusätzlich können geschaffene Speicherräume Bewässerungswasser für Trockenperioden aufnehmen. „Das setzt voraus, dass Wasserwirtschaft und Städtebau eine enge und unterstützende Zusammenarbeit anstreben. Darüber hinaus wird im Einsatz digitaler Monitoring-, Analyse- und Steuerungssysteme eine wirksame Möglichkeit gesehen, den hohen Komplexitätsgrad zu managen“, so Prof. Günter Müller-Czygan von der Hochschule Hof.

Umsetzung hingt Willensbekundungen hinterher

Es ist nicht nur ein Phänomen im Themenumfeld Schwammstadt, das sich die praktische Umsetzung verzögert. Nahezu in allen aktuellen Bereichen von Gesellschaft und Wirtschaft ist dies festzustellen, egal ob es sich um die Energiewende, den Abbau der Bürokratie, die Digitalisierung oder um die Mobilitätswende handelt: „In keinem dieser hochaktuellen und zukunftsbeeinflussenden Transformationsprozesse ist die erforderliche Umsetzungsgeschwindigkeit gegeben. Dies liegt u.a. am fehlenden komplexen Wissen bei den Akteuren und der damit verbundenen Frage, wie neues Wissen schnell und zielgerichtet aus der Theorie in die Praxis kommt und im Arbeitsalltag gewinnbringend integriert werden kann“, so Prof. Müller-Czygan. An Weiterbildungsangeboten mit entsprechenden Inhalten mangelt es nicht. Der Transfer aus den Seminaren und den Workshops in den Arbeitsalltag stellt die größte Hürde dar.

Weiterbildungen bislang oft wenig effektiv

Ergebnisse der Lern- und Transferforschung zeigen erschreckende Ergebnisse: gerade einmal ein Viertel befragter Weiterbildungsteilnehmer bestätigen den Kursen eine hohe Transferfähigkeit und zwei Drittel vermissen eine Integrationsfähigkeit des Gelernten in den Arbeitsalltag. Gleichzeitig wünschen sich die Auftraggeber Weiterbildungsangebote mit kürzerer Dauer und mehr Inhaltsvermittlung. Waren Elemente zur Steigerung des Umsetzungstransfers in den meisten Weiterbildungen schon immer unterrepräsentiert, konterkariert dieser Trend angesichts der bestehenden Herausforderungen die Notwendigkeit, erforderliches Wissen schnell und wirksam in die Umsetzung zu bringen. Bestätigt werden diese Erkenntnisse durch die Metastudie WaterExe4.0 zum Stand der Digitalisierung in der Wasserwirtschaft, die in 2020/2021 von Forschenden um Prof. Manuela Wimmer und Prof. Günter Müller-Czygan am iwe Institut für Wasser- und Energiemanagement der Hochschule Hof durchgeführt wurde.

Neuer Zertifikatslehrgang mit starkem Umsetzungsfokus entwickelt

„Eine schnelle Umsetzung einer neuen Lösung setzt die deutliche Sichtbarkeit des Mehrwerts sowie die direkte gewinnbringende Integration in den Arbeitsalltag voraus. Kaum ein Anwender ist bereit, angesichts der persönlichen Aufgaben- und Komplexitätszunahme zusätzliche Zeit zu investieren, um etwas Neues auszuprobieren. Es sei denn, er ist persönlich extrem motiviert und an der Sache interessiert.“, fasst Prof. Müller-Czygan die Studienergebnisse zusammen. Vor diesem Hintergrund wollen der Ingenieur und Wirtschaftspsychologe und sein Team der Forschungsgruppe Wasserinfrastruktur und Digitalisierung mit der Entwicklung des Zertifikatslehrgangs „Schwammstadt - Stadtentwicklung in Zeiten des Klimawandels“ neue Wege gehen. Gefördert durch das bayrische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen der Förderaktion „REACT-EU – Berufliche Qualifizierung - Wissenstransfer aus den Hochschulen in die Unternehmen“ wird diese Zertifikatsweiterbildung erstmals gezielt auf Basis der Erkenntnisse der aktuellen Lern- und Transferforschung entwickelt. Im Fokus des auf bayerische Unternehmen, vornehmlich KMU (kleine und mittlere Unternehmen), ausgerichteten Lehrgangs steht die Befähigung interessierter Unternehmen, ihren Platz im Markt der Schwammstadt zu finden. „Einerseits ist es das Ziel, das bestehende Produkt- und Serviceportfolio auf die Schwammstadtanforderungen abzugleichen und einen Eintritt in diesen Markt zu ermöglichen. Anderseits sollen die Unternehmen nach dem Lehrgang in der Lage sein, neue Potenziale für Produkte bzw. Services zu identifizieren und effektive Wege zur Umsetzung zu finden“, so der Wissenschaftler.

Neuartige Struktur und individuelle Gestaltung

Das Neuartige an diesem Lehrgang ist seine zweigeteilte Struktur. Zu Beginn wird es einen allgemeinen Theorieteil geben, der für alle Teilnehmer gleich sein wird. Da das Thema Schwammstadt sehr komplex ist und viele Fach- und Leistungsbereiche der Unternehmen angesprochen werden, schließt sich an den Theorieteil ein auf die individuellen Bedürfnisse und Umsetzungswünsche der einzelnen Unternehmen ausgerichteter Praxis- und Methodenteil an (vor Lehrgangsbeginn werden diese Bedürfnisse und Wünsche abgefragt). Dieser Teil wird in Gruppen- und bei Bedarf in Einzelarbeit absolviert. Damit erhält jeder Teilnehmer einem hohen Anteil an individualisierter Weiterbildung.

Um die Effektivität für jeden Teilnehmer zu maximieren, erfolgt durch die Hofer Forscher vor Lehrgangsbeginn eine individuelle Feststellung der Ziele, Kompetenzen und der sogenannten Transferstärke. Umfangreiche Studien haben gezeigt, dass nur rd. 20 % der Weiterbildungsteilnehmer die persönlichen Voraussetzungen mitbringen, Weiterbildungsinhalte ohne fremde Hilfe zielgerichtet und mit ausreichendem Durchhaltevermögen in die Praxis zu überführen. Auf der anderen Seite werden aktuell vorhandene und zur Erreichung der Lernziele erforderliche Kompetenzen festgestellt. Damit sich der Anteil an Weiterbildungsteilnehmern mit positiver Umsetzungsbilanz erhöht, müssen Lehrgangsinhalte und Transferstärke sowie Kompetenzbedarf aufeinander abgestimmt werden. Zudem sind in den Lehrgang Übungen eingebaut, die dazu führen, dass die Transferstärke nach Lehrgangsende höher ist als zu Beginn. So wird die Wahrscheinlichkeit stark erhöht, dass viele Teilnehmer auch mittel- und langfristig das Erlernte anwenden und erforderliche Kompetenzen weiter aufbauen.

Nachdem die theoretische Basis gelegt wurde und klar ist, wo die Teilnehmer in Sachen Transferstärke und Kompetenzen stehen, erfolgt die Analyse der Schwammstadtthemen und Identifikation potenzieller Marktsegmente und Produkt-/Serviceideen. Da eine hohe persönliche Transferstärke zur Umsetzung von Innovations- und Produkt-/Serviceideen alleine nicht ausreicht, erlernen die Kursteilnehmer zusätzlich die neuartige Methodik des sog. „Innovation Race“, mit deren Hilfe sie strukturiert und zielgerichtet alle wichtigen Schritte von der Innovations- bzw. Produkt-/Serviceidee über die Entwicklung, Finanzierung und Vermarktung bis zum Verkauf kennenlernen. Da es auch auf Seiten der vorwiegend kommunalen Anwendungsseite von Schwammstadtlösungen eine vergleichbare Transferproblematik gibt, werden die Teilnehmer abschließend in die sog. „SOWIESO-Strategie“ eingewiesen, mit deren Hilfe neuartige Lösungen zielgerichtet auf den Arbeitsalltag des Anwenders angepasst werden können. Nachdem sich die Teilnehmer im Zuge der neuen Lehrgangsstruktur mit der eigenen Transferstärke auseinandersetzen mussten, wird es ihnen danach nicht schwerfallen, Transferhemmnisse auf der Anwenderseite zu erkennen und mithilfe der erlernten Methoden diese zu minimieren.

Teilnahme für bayerische Unternehmen kostenlos

Die Teilnahme ist für bayrische Unternehmen kostenlos. Fachlich flankiert wird der Lehrgang durch die aktuellen Forschungsprojekte InSchuKA4.0 (Intelligente Kanalnetzsteuerung für Wetterextremereignisse), SPORE (Sponge Region Oberfranken - Umgang mit dem Klimawandel) sowie BodenRadar (Digitale Bodenanalyse in der Funktion als Wasserspeicher). 

Auch wenn der Lehrgang selbst kein Schnellkurs in Sachen Schwammstadt darstellt und damit eigentlich dem Trend verkürzter Weiterbildungsinhalte widerspricht, werden sich die auf verschiedenen Ebenen vermittelten Lerninhalte zeitverkürzend auswirken. In der Theorie wird nicht in die mögliche Tiefe abgetaucht, sondern das erforderliche Grundverständnis eines „Systems Schwammstadt“ vermittelt. Tiefenwissen kann danach bedarfsgerecht viel besser online erworben werden. Da die praktischen Übungen gleichzeitig auf die Ebenen Transferstärke, Kompetenzbildung und individuelle Zielausrichtung abzielen, kann ein höherer und schnellerer Umsetzungstransfer und damit Markterfolg erzielt werden.

Erster Einblick für interessierte Unternehmen

Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, in einem 90-minütigen Schnupperkurs einen ersten Einblick in den Kurs zu bekommen. Ab November 2022 beginnen die insgesamt 5 Kursreihen. Abschließend haben interessierte Teilnehmer dieser Kurse die Möglichkeit, einen ergänzenden Kurs zu besuchen, wenn sie selbst in ihrem Unternehmen das erlernte Wissen weitergeben wollen („Train-the-Trainer“). Eine Weiterentwicklung des Kurses für Kommunen und Städte ist für 2023 geplant. Interessierte bayrische Stadtwerke als eigene GmbH können bereits an diesen Kursen teilnehmen. Die Termine für den Schnupperkurs sind auf der Projekthomepage veröffentlicht (https://www.hof-university.de/forschung/institut-fuer-wasser-und-energiemanagement/aktuelle-forschungsprojekte/schwammstadt.html). Ab Mitte August werden auch die Termine für die 5 Kursreihen veröffentlicht. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen und Anfragen können bereits heute unter schwammstadt@hof-university.LÖSCHEN.de eingereicht werden. Weitere Kontaktdaten finden sich auf der Projekthomepage.

Bis 15. September für Studienstart im Wintersemester bewerben

Die Hochschule hat die Bewerbungsfrist für einen Großteil ihrer Bachelor- und Masterstudiengänge bis einschließlich 15.09.2022 verlängert.

Davon ausgenommen sind die beiden Masterstudiengänge Sustainable Textiles und Sustainable Water Management and Engineering, diese stehen bis 15.09. nur noch Bewerbern aus der EU offen.

Die Unterlagen können direkt online über das Primuss-Portal eingereicht werden.

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Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren an der Hochschule Hof sind zusätzlich hier zu finden: http://www.hof-university.de/studieninteressierte/bewerbung-und-zulassung.html

Das Wintersemester 2022/2023 startet zum 01.10. Vorlesungsbeginn ist am 04.10.2022.

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