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Hochschule Hof wächst erstmals auf 4000 Studierende – Neue Studiengänge stoßen auf großes InteresseHochschule Hof wächst erstmals auf 4000 Studierende – Neue Studiengänge stoßen auf großes Interesse

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof startet mit annähernd 1000 Erstsemester-Studierenden ins neue Wintersemester 2022/23 und setzt damit ihren Wachstumskurs weiterhin fort. Insgesamt sind an den Standorten Hof, Münchberg, Kronach und Selb nun rund 4000 Studierende immatrikuliert (plus 5%). Dies ist der höchste Stand seit Bestehen der Hochschule. Das Wachstum stammt dabei vor allem aus internationalen Masterstudiengängen, aber auch aus innovativen neuen Studiengängen im Bachelorbereich.


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„Die Nachfrage nach internationalen und englischsprachigen Masterstudiengängen ist ungebrochen hoch. Ihre Attraktivität und die Internationalisierungsstrategie unserer Hochschule sorgen dafür, dass die Hochschule Hof trotz manch widriger Bedingungen der Gegenwart ihren Wachstumskurs fortsetzen kann und wir uns erstmals an der Schwelle von 4000 Studierenden befinden. Erfreulich ist aber auch, wie insbesondere neu strukturierte und modular aufgebaute Bachelorstudiengänge angenommen werden“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann in einer ersten Reaktion. Auf großes Interesse stießen diesmal insbesondere Angebote aus dem Bereich der Informatik und der Ingenieurwissenschaften. In Letzteren konnten sich Schulabsolventinnen und -absolventen erstmals einen individuell auf sich zugeschnittenen Studiengang durch einen Studienganggenerator zusammenstellen, der dennoch alle Kompetenzen einer modernen und zukunftsfähigen Ausbildung erfüllt. "Wir haben hier ein Modell erschaffen, das nicht nur sehr gut angenommen wurde, sondern das auch beispielgebend für weitere Bereiche unserer Lehre sein kann“, so der Hochschulpräsident.

Neu strukturierte Einführungstage zum Start

Die neuen Studierenden der Hochschule Hof werden nun im Rahmen der Einführungstage in Hof begrüßt und mit vielfältigen Informationen zu Hochschule, Studienfächern und Campus versorgt. Das Programm für die Erstsemester-Studierenden  wurde dabei im Vorfeld, auch unter studentischer Führung, umgestaltet und dabei die Studierenden in den Mittelpunkt gestellt sowie die Vernetzung der verschiedenen Studierendengruppen intensiviert. 06.10. werden die neuen Studierenden zudem durch die Stadt Hof zu einem Willkommensevent an den Hofer Eisteich eingeladen. Bei Bustouren durch die Stadt sollen die Erstsemester dann auch gleich ihren neuen Studienort kennenlernen.

Finde Dein Studium: Herzliche Einladung zur Hofer StudienmesseFinde Dein Studium: Herzliche Einladung zur Hofer Studienmesse

Welcher Studiengang passt zu mir? Was sind die Unterschiede zwischen einem Studium an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften und einer Universität? Welche Studienrichtungen bietet welche Hochschule an?

Ihr habt noch keine Antworten auf diese Fragen gefunden? Dann ab auf die Hofer Studienmesse.


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Am Samstag, 08.10.2022 laden die Hochschule Hof, die Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit und die Schulberatung Studieninteressierte von 10.00 bis 14.00 Uhr zur Hofer Studienmesse auf den Campus der Hochschule Hof am Alfons-Goppel-Platz 1 ein. Mehr als 20 staatliche Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Universitäten aus Bayern, Sachsen und Thüringen präsentieren sich den Schülerinnen und Schülern und stellen ihre Angebote vor. Damit bietet die Hofer Studienmesse den Besucherinnen und Besuchern an nur einem Tag ein umfassendes Informations- und Beratungsangebot rund um das Thema Studium.

 

Abwechslungsreiches Vortragsprogramm und Informationsstände
Von Jura über Pädagogik, Lebensmittelmanagement und Automobiltechnologie bis hin zu Zukunftstechnologien – die Auswahl an Studiengängen und -richtungen, für die sich Interessierte an den an der Hofer Studienmesse teilnehmenden Hochschulen immatrikulieren können, ist riesig. In über 30 Vorträgen informieren die Studienberatungen und Studiengangleitungen über Zulassungsvoraussetzungen, Studieninhalte und Berufsaussichten. An den Informationsständen können bei Bedarf Gespräche intensiviert werden oder eine individuelle Beratung erfolgen. Das Studentenwerk Oberfranken berät an seinem Stand zu den Themen Wohnen und Studienförderung. Auch Eltern der künftigen Studierenden sind auf der Messe willkommen und können sich beispielsweise in einem Vortrag der Arbeitsagentur zur Studien- und Berufswahl ihrer Sprösslinge informieren.

Die Cafeteria am Campus ist während der Messe durchgängig geöffnet und verpflegt die Besucherinnen und Besucher mit Speisen und Getränken.

Der Eintritt zur Hofer Studienmesse ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Smart Zavod: Hofer Gründer belegen den 2. Platz beim Gründerwettbewerb der Zukunftskonferenz in LeipzigSmart Zavod: Hofer Gründer belegen den 2. Platz beim Gründerwettbewerb der Zukunftskonferenz in Leipzig

Anton Yakhno und Oleksii Solntsev, Master Maschinenbau-Absolventen der Hochschule Hof und Gründer des Startups Smart Zavod, haben beim Gründerwettbewerb auf der Zukunftskonferenz in Leipzig den zweiten Platz belegt. Die beiden aus der Ukraine stammenden Gründer haben mit Hilfe des Kickstart-Gründerprogramms der Hochschule Hof den Prototypen für einen vollautomatischen 3D-Drucker entwickelt. Die Innovation dabei ist, dass der Drucker bis zu 30 verschiedene Materialien verarbeiten kann und über bis zu acht Werkzeuge verfügt, die automatisch gewechselt werden können.


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Mit dieser Entwicklung haben sie bereits mehrere Gründerpreise gewonnen, unter anderem den ersten Platz beim Ukrainian Startup Fund (Siegprämie 25.000 Dollar). Auch die Jury auf der Zukunftskonferenz in Leipzig, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung veranstaltet wird, hat das überzeugt. Anton und Oleksii konnten sich im Wettbewerb mit insgesamt 13 Teams aus ganz Deutschland behaupten. Aktuell bewerben sich die beiden Gründer für das EXIST-Gründerstipendium. Hier dürfte in den nächsten Tagen die Entscheidung seitens der Jury fallen. Im Falle eines Zuschlages erhält das Team rund 100.000 Euro Fördersumme, um sich ein Jahr lang komplett auf die Weiterentwicklung ihrer Idee konzentrieren zu können. Wir drücken die Daumen. Mehr Infos zu Smart Zavod gibt es unter www.smartzavod.com

Bild: Beim Gründerwettbewerb auf der Zukunftskonferenz in Leipzig belegte Smart Zavod den  zweiten Platz von insgesamt 13 Wettbewerbern aus ganz Deutschland.

Hochschule Hof erhält erneut die Systemakkreditierung als höchstes Qualitätssiegel für ihre LehreHochschule Hof erhält erneut die Systemakkreditierung als höchstes Qualitätssiegel für ihre Lehre

Als erste bayerische Hochschule für Angewandte Wissenschaften hatte die Hochschule Hof im Jahr 2014 den Prozess der Systemakkreditierung erstmals erfolgreich absolviert. Diese Auszeichnung konnte nun abermals erreicht werden. Mit dem Siegel wird ihr ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem bestätigt, das die Grundlage für eine qualitativ hochwertige Lehre darstellt.


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Nach der Einführung eines zentralen Qualitätsmanagements im Jahr 2009 hatte die Hochschule Hof erstmalig 2014 den Prozess der Systemakkreditierung beim Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut (ACQUIN e.V.) durchlaufen. Nach Änderung der Musterrechtsverordnung sowie der Bayerischen Studienakkreditierungsverordnung 2018 standen in 2019 und dann durch Corona zeitlich verzögert bis 2022 die Begehungen und Expertenrunden mit externen Gutachtenden an. Daran waren zahlreiche Mitglieder der Hochschule aus Hochschulleitung, Fakultäten, verschiedenen Fachbereichen und Studierenden beteiligt. Anschließend stand die Bewertung des Qualitätsmanagementsystems durch den Akkreditierungsrat an. Mit Bescheid vom 22.09.2022 wurde der Hochschule Hof jetzt durch den Akkreditierungsrat „die Akkreditierung des Qualitätsmanagementsystems der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof erteilt“.

„Mit der Re-Systemakkreditierung wird die Eigenverantwortung unserer Hochschule in Studium und Lehre weiter gestärkt. Dies bedeutet, dass wir unsere Bachelor- und Masterstudiengänge nicht einzeln durch eine externe Agentur in regelmäßigen Abständen akkreditieren lassen müssen, sondern diese selbst akkreditieren können. Damit verfügen wir über eine gewisse Unabhängigkeit bei der Ausgestaltung unseres Qualitätssicherungssystems. Das Qualitätssiegel macht die Hochschule nicht nur für unsere nationalen Studierenden attraktiv, sondern insbesondere auch für die internationalen Studentinnen und Studenten, was im Einklang mit der in unserem Leitbild verankerten Internationalisierungsstrategie steht“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann. „Herzlichen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, insbesondere aus dem Qualitätsmanagement, die das Verfahren aktiv unterstützt haben und zu dessen Gelingen beigetragen haben“, ergänzt Prof. Dr. Dietmar Wolff, Vizepräsident Lehre der Hochschule Hof.

Zur Systemakkreditierung

Gegenstand der Systemakkreditierung ist das interne Qualitätssicherungssystem der Hochschule. Eine positive Systemakkreditierung bescheinigt der Hochschule, dass ihr Qualitätsmanagementsystem geeignet ist, das Erreichen der Qualifikationsziele und die Qualitätsstandards ihrer Studiengänge zu gewährleisten. Die Anforderungen für eine Systemakkreditierung basieren auf der Musterrechtsverordnung des Akkreditierungsrats sowie der Bayerischen Studienakkreditierungsverordnung. Studiengänge, die nach den Kriterien des systemakkreditierten Qualitätsmanagementsystems eingerichtet werden oder bereits diese nach Überprüfung durch interne Akkreditierungsverfahren erfüllen, sind dann akkreditiert.

Weiterführende Informationen zum Qualitätsmanagement der Hochschule Hof unter:
https://www.hof-university.de/ueber-uns/organisation/qualitaetsmanagement.html

Stadt, Landkreis und Hochschule suchen Wohnungen für StudierendeStadt, Landkreis und Hochschule suchen Wohnungen für Studierende

Mit einer Informationsveranstaltung wollen Stadt und Landkreis Hof sowie die Hochschule für angewandte Wissenschaften Hof für die Schaffung von mehr Wohnraum für Studierende werben. Am Dienstag, 11. Oktober um 18.30 Uhr sind deshalb Vermieter, Hausbesitzer, Makler und weitere potenzielle Investoren in den Konferenzbereich der Hofer Freiheitshalle eingeladen. Gezeigt werden sollen attraktive Geschäftsmodelle und Unterstützungskonzepte sowie die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der Hochschule.

 

 


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Hofs Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann bringt das Problem auf den Punkt: „Die Entwicklung der Region wird maßgeblich davon abhängen, ob wir es in Betrieben und an der Hochschule schaffen, ausreichend junge Menschen für spezialisierte Jobs auszubilden. Ein limitierender Faktor für uns als Hochschule zeigt sich mittlerweile immer deutlicher: Es fehlt uns zunehmend an geeignetem Wohnraum für unsere Studierenden.“

 

Akuter Wohnungsmangel

 

Rund 200 Wohnungen fehlen mittlerweile pro Semester, wenn es gilt, die Erstsemester-Studierenden unterzubringen. Zwar gebe es immer wieder Gespräche über den Bau neuer Wohnheime, doch auch diese wären nicht in der Lage, den Mangel vollständig zu beheben. „Wir suchen insbesondere für unsere internationalen Studierenden mittlerweile auch schon weitab unserer eigentlichen Hochschulstandorte, was mitunter dann auch Transportprobleme mit sich bringt“, so Borbála Thurnay, die als Verantwortliche für den Bereich „Housing“ direkt mit den Marktentwicklungen konfrontiert ist. Sie weiß: „Wohnungen werden mittlerweile auch bei uns deutlich teurer, eben weil am Markt nicht ausreichend sanierter Wohnraum vorhanden ist.“

 

Beratung für potenzielle Investoren

 

Doch aus vielen Gesprächen werde auch deutlich, dass viele Eigentümer mit dem Gedanken spielen, zum Beispiel eine leerstehende Wohnung in eine Studierenden-WG zu verwandeln: „Hier stehen wir natürlich zusammen mit Stadt und Landkreis Hof mit Rat und Tat zur Seite und klar ist: ein solches Investment kann sich auch sehr schnell auszahlen und kontinuierliche Einnahmen generieren“, so Borbála Thurnay. Um über entsprechende Geschäftsmodelle, aber auch über die Zusammenarbeit mit der Hochschule zu informieren, kommt es nun erstmals zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung in der Freiheitshalle. „Als Stadt Hof unterstützen wir die Suche der Hochschule Hof natürlich nach Kräften, denn wir wissen, wie wichtig es ist, dass wir motivierte junge Menschen in der Region ausbilden und im besten Fall auch hierbehalten“, so Hofs Oberbürgermeister Eva Döhla. Landrat Dr. Oliver Bär schließt sich an: „Das Wachstum der Hochschule Hof in den letzten Jahren ist ein sehr positiver Fingerzeig für die Veränderungen in unserer Region. Wir müssen nun gemeinsam dafür sorgen, dass diese Entwicklung weitergehen kann. Deshalb möchten wir Eigentümer ermutigen, in nicht oder wenig genutzten Wohnraum zu investieren, um ihn diesen Studierenden zur Verfügung zu stellen.“

Informationen über Investitionsprogramme

Gemeinsam werden Stadt und Landkreis Hof am 11. Oktober darum auch über eigene Investitionskonzepte wie den „Sanierungs- und Baukompass“ sowie über den „Sanierungsberatungsgutschein“ informieren. Katharina Hornfeck von der Immobilienoffensive der Stadt Hof sowie Stefan Rumpf vom Leerstandsmanagement des Landkreises Hof stehen hierfür als Ansprechpartner zur Verfügung. Zudem soll durch Erfahrungsberichte von Vermietern ein Einblick in die Zusammenarbeit mit der Hochschule Hof gegeben werden.

Jetzt anmelden

Anmeldungen für die Veranstaltung sind ab jetzt unter immobilien.offensive@stadt-hof.LÖSCHEN.de möglich.

Eröffnung: Lernen im neuen Vishay-HörsaalEröffnung: Lernen im neuen Vishay-Hörsaal

Die Studierenden können ab dem Wintersemester 2022/23 Lehrveranstaltungen im neuen Vishay-Hörsaal besuchen. Der Produzent von Elektronikbauteilen aus Selb weitet damit seine Kooperation mit der heimischen Bildungseinrichtung aus. Nun wurde aus dem bisherigen Lehrsaal A204 im Hochschulgebäude A offiziell der Vishay-Hörsaal. Nach einer Begrüßung der geladenen Gäste durch Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann verdeutlichte das unterstützende Unternehmen seine Motivation für die Kooperation: „Wir werden zukünftig aber noch mehr gute ausgebildete Hochschulabsolventen aus der Region benötigen, um der globalen Nachfrage an Elektronikbauteilen in allen Bereichen gerecht werden zu können,“ so Martina Winterwerber, Vice President Human Resources Europe der Vishay Electronic GmbH.


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Prof. Dr. Dietmar Wolff, Vizepräsident Lehre der Hochschule Hof, gab im weiteren Verlauf einen Einblick, was die Hörsäle der Zukunft können und welche Ausstattung die anbieten müssen. Die Dekanin der Fakultät Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr. Anke Müller, zeigte zudem am Beispiel des Studiengangs Ingenieurwissenschaften auf, wie die Zusammenarbeit zwischen Hochschule Hof und der heimischen Wirtschaft aussehen kann. Bei der Vishay Electronic GmbH schätzt man insbesondere die Werte, für die Hochschule und Unternehmen stehen: „Unsere Firmenkultur ist sehr offen, ehrlich, unpolitisch und schätzt Integrität. Dr. Zandmann - der Gründer von Vishay - schuf durch seine Führung eine familiäre Atmosphäre, die bis heute fortbesteht. Dies ist auch ein Kennzeichen der Hochschule Hof“, so Lori Lipcaman, CFO des Unternehmens. Neben dem Sponsoring für den neuen Hörsaal unterstützt das Unternehmen u.a. die Studentische Initiative HofSpannung e.V. als einer der drei größten Sponsoren und ist zudem bei vielen Veranstaltungen der Hochschule Hof präsent.

Hochschulpräsident über Kooperation erfreut

Auch Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann freut sich über das Engagement der Wirtschaft: „Im Rahmen solcher Kooperationen arbeiten wir mit zahlreichen Unternehmen zusammen, die potentielle Arbeitgeber für unsere späteren Absolventinnen und Absolventen sind. Mit den zusätzlich generierten Einnahmen kann die Hochschule eigene Maßnahmen finanzieren, die der Staatshaushalt nicht abdeckt und die den Studierenden für eine stetige Verbesserung der Studienbedingungen zugutekommen.“

Über Vishay:

Wo etwas durch elektrischen Strom gesteuert wird, sind die Produkte von Vishay zu finden: Hier baut man die „DNA of tech“. Das Unternehmen produziert Halbleiter und elektronische Bauteile. Vishay unterhält 50 Standorte in 23 Ländern und beschäftigt weltweit über 23.000 Mitarbeitende. Es erreicht dabei einen Umsatz von über 3 Milliarden Dollar. Im Jahr 2022 feiert das Unternehmen sein 60jähriges Firmenjubläum. Der Standort im oberfränkischen Selb wurde durch die Firma Rosenthal begründet, weshalb noch heute ein starker Bezug zu Keramik existiert. Keramik ist der Grundstoff für jene Bauteile, die in Selb produziert werden: Widerstände und Kondensatoren. Rechnerisch befindet sich in jedem Smartphone weltweit mindestens ein Bauteil von Vishay. Ohne die – oft winzigen – Bauteile des Unternehmens würde kein Smartphone, kein PC und kein Auto funktionieren.

Bild: Martina Winterwerber, Vice President Human Resources Europe der Vishay Electronic GmbH.

Einführungstage Wintersemester 2022/2023Einführungstage Wintersemester 2022/2023

Die Hochschule Hof lädt alle Studienanfängerinnen und -anfänger aus den Bachelor- und Masterstudiengängen des Wintersemesters 2022/23 herzlich zu den Einführungstagen 2022 ein. Diese finden am Dienstag, 04.10.2022 für alle „Erstis“ am Campus Hof statt und am Mittwoch, 05.10.2022 starten die Studienanfängerinnen und -anfänger an ihren jeweiligen Standorten – d.h. Hof, Münchberg, Kronach und Selb. Beginn der Einführungstage ist am 04.10. um 9.00 Uhr im Gebäude B der Hochschule. Einen Lageplan des Campus Hof finden Sie hier.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kurz vor Semesterstart erhalten Sie per E-Mail detaillierte Informationen zum Ablauf der Einführungstage.

Studium in Präsenz: 
Für Studierende der höheren Semester beginnen die Lehrveranstaltungen im Wintersemester am Donnerstag, 06.10.2022.


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Programm fit.ING : jetzt für die Kurse anmeldenProgramm fit.ING : jetzt für die Kurse anmelden

fit.ING ist ein hochschulübergreifendes Angebot der Hochschule Hof und der OTH Amberg-Weiden zur akademischen Weiterbildung im Bereich Ingenieurwissenschaften und Technik. 

Es handelt sich um einen modularen Zertifikatsbaukasten mit einem praxisintegrierendem Lehr- und Lernkonzept und umfasst Module zur Stärkung digitalerBasis- und Fachkompetenzen sowie Praxiskompetenzen.

Melden Sie sich im September und Oktober für folgende Module an:

  • Datenbasierte Prozessoptimierung und -steuerung
  • Industrie 4.0
  • Digitale Anwendungen in der Produktion
  • Supply Chain Analytics

Weitere Infos zu den Kursen und zur Online-Anmeldung hier.


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Energiekrise: Hochschule Hof will im Wintersemester 22/23 im Präsenzbetrieb bleibenEnergiekrise: Hochschule Hof will im Wintersemester 22/23 im Präsenzbetrieb bleiben

Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann äußert sich hierzu wie folgt:

„Als Hochschule Hof beobachten wir natürlich ebenso wie andere Verbraucher die Entwicklung im Energiesektor mit Sorge. Eines allerdings steht fest: Wir werden aufgrund der gestiegenen Strom- und Gaspreise nicht zurück in den Online-Modus wechseln, um so Geld zu sparen. Die klare Positionierung der Hochschulleitung lautet: Unsere Forschung und Lehre wird auch im Wintersemester in Präsenz stattfinden. Dies gilt sofern die Pandemie keine anderen Regelungen notwendig macht, wovon ich aber nicht ausgehe. Darüber hinaus haben wir eine interne Arbeitsgruppe gebildet, welche sich mit detaillierten Einsparvorschlägen sowie Maßnahmen zur Sicherstellung unseres Lehrbetriebs beschäftigt.“

 

 


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Hochschule Hof wächst erstmals auf 4000 Studierende – Neue Studiengänge stoßen auf großes Interesse

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof startet mit annähernd 1000 Erstsemester-Studierenden ins neue Wintersemester 2022/23 und setzt damit ihren Wachstumskurs weiterhin fort. Insgesamt sind an den Standorten Hof, Münchberg, Kronach und Selb nun rund 4000 Studierende immatrikuliert (plus 5%). Dies ist der höchste Stand seit Bestehen der Hochschule. Das Wachstum stammt dabei vor allem aus internationalen Masterstudiengängen, aber auch aus innovativen neuen Studiengängen im Bachelorbereich.


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Hochschule Hof wächst erstmals auf 4000 Studierende – Neue Studiengänge stoßen auf großes Interesse
Beschreibung

„Die Nachfrage nach internationalen und englischsprachigen Masterstudiengängen ist ungebrochen hoch. Ihre Attraktivität und die Internationalisierungsstrategie unserer Hochschule sorgen dafür, dass die Hochschule Hof trotz manch widriger Bedingungen der Gegenwart ihren Wachstumskurs fortsetzen kann und wir uns erstmals an der Schwelle von 4000 Studierenden befinden. Erfreulich ist aber auch, wie insbesondere neu strukturierte und modular aufgebaute Bachelorstudiengänge angenommen werden“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann in einer ersten Reaktion. Auf großes Interesse stießen diesmal insbesondere Angebote aus dem Bereich der Informatik und der Ingenieurwissenschaften. In Letzteren konnten sich Schulabsolventinnen und -absolventen erstmals einen individuell auf sich zugeschnittenen Studiengang durch einen Studienganggenerator zusammenstellen, der dennoch alle Kompetenzen einer modernen und zukunftsfähigen Ausbildung erfüllt. "Wir haben hier ein Modell erschaffen, das nicht nur sehr gut angenommen wurde, sondern das auch beispielgebend für weitere Bereiche unserer Lehre sein kann“, so der Hochschulpräsident.

Neu strukturierte Einführungstage zum Start

Die neuen Studierenden der Hochschule Hof werden nun im Rahmen der Einführungstage in Hof begrüßt und mit vielfältigen Informationen zu Hochschule, Studienfächern und Campus versorgt. Das Programm für die Erstsemester-Studierenden  wurde dabei im Vorfeld, auch unter studentischer Führung, umgestaltet und dabei die Studierenden in den Mittelpunkt gestellt sowie die Vernetzung der verschiedenen Studierendengruppen intensiviert. 06.10. werden die neuen Studierenden zudem durch die Stadt Hof zu einem Willkommensevent an den Hofer Eisteich eingeladen. Bei Bustouren durch die Stadt sollen die Erstsemester dann auch gleich ihren neuen Studienort kennenlernen.

Finde Dein Studium: Herzliche Einladung zur Hofer Studienmesse

Welcher Studiengang passt zu mir? Was sind die Unterschiede zwischen einem Studium an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften und einer Universität? Welche Studienrichtungen bietet welche Hochschule an?

Ihr habt noch keine Antworten auf diese Fragen gefunden? Dann ab auf die Hofer Studienmesse.


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Finde Dein Studium: Herzliche Einladung zur Hofer Studienmesse
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Am Samstag, 08.10.2022 laden die Hochschule Hof, die Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit und die Schulberatung Studieninteressierte von 10.00 bis 14.00 Uhr zur Hofer Studienmesse auf den Campus der Hochschule Hof am Alfons-Goppel-Platz 1 ein. Mehr als 20 staatliche Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Universitäten aus Bayern, Sachsen und Thüringen präsentieren sich den Schülerinnen und Schülern und stellen ihre Angebote vor. Damit bietet die Hofer Studienmesse den Besucherinnen und Besuchern an nur einem Tag ein umfassendes Informations- und Beratungsangebot rund um das Thema Studium.

 

Abwechslungsreiches Vortragsprogramm und Informationsstände
Von Jura über Pädagogik, Lebensmittelmanagement und Automobiltechnologie bis hin zu Zukunftstechnologien – die Auswahl an Studiengängen und -richtungen, für die sich Interessierte an den an der Hofer Studienmesse teilnehmenden Hochschulen immatrikulieren können, ist riesig. In über 30 Vorträgen informieren die Studienberatungen und Studiengangleitungen über Zulassungsvoraussetzungen, Studieninhalte und Berufsaussichten. An den Informationsständen können bei Bedarf Gespräche intensiviert werden oder eine individuelle Beratung erfolgen. Das Studentenwerk Oberfranken berät an seinem Stand zu den Themen Wohnen und Studienförderung. Auch Eltern der künftigen Studierenden sind auf der Messe willkommen und können sich beispielsweise in einem Vortrag der Arbeitsagentur zur Studien- und Berufswahl ihrer Sprösslinge informieren.

Die Cafeteria am Campus ist während der Messe durchgängig geöffnet und verpflegt die Besucherinnen und Besucher mit Speisen und Getränken.

Der Eintritt zur Hofer Studienmesse ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Smart Zavod: Hofer Gründer belegen den 2. Platz beim Gründerwettbewerb der Zukunftskonferenz in Leipzig

Anton Yakhno und Oleksii Solntsev, Master Maschinenbau-Absolventen der Hochschule Hof und Gründer des Startups Smart Zavod, haben beim Gründerwettbewerb auf der Zukunftskonferenz in Leipzig den zweiten Platz belegt. Die beiden aus der Ukraine stammenden Gründer haben mit Hilfe des Kickstart-Gründerprogramms der Hochschule Hof den Prototypen für einen vollautomatischen 3D-Drucker entwickelt. Die Innovation dabei ist, dass der Drucker bis zu 30 verschiedene Materialien verarbeiten kann und über bis zu acht Werkzeuge verfügt, die automatisch gewechselt werden können.


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Smart Zavod: Hofer Gründer belegen den 2. Platz beim Gründerwettbewerb der Zukunftskonferenz in Leipzig
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Mit dieser Entwicklung haben sie bereits mehrere Gründerpreise gewonnen, unter anderem den ersten Platz beim Ukrainian Startup Fund (Siegprämie 25.000 Dollar). Auch die Jury auf der Zukunftskonferenz in Leipzig, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung veranstaltet wird, hat das überzeugt. Anton und Oleksii konnten sich im Wettbewerb mit insgesamt 13 Teams aus ganz Deutschland behaupten. Aktuell bewerben sich die beiden Gründer für das EXIST-Gründerstipendium. Hier dürfte in den nächsten Tagen die Entscheidung seitens der Jury fallen. Im Falle eines Zuschlages erhält das Team rund 100.000 Euro Fördersumme, um sich ein Jahr lang komplett auf die Weiterentwicklung ihrer Idee konzentrieren zu können. Wir drücken die Daumen. Mehr Infos zu Smart Zavod gibt es unter www.smartzavod.com

Bild: Beim Gründerwettbewerb auf der Zukunftskonferenz in Leipzig belegte Smart Zavod den  zweiten Platz von insgesamt 13 Wettbewerbern aus ganz Deutschland.

Hochschule Hof erhält erneut die Systemakkreditierung als höchstes Qualitätssiegel für ihre Lehre

Als erste bayerische Hochschule für Angewandte Wissenschaften hatte die Hochschule Hof im Jahr 2014 den Prozess der Systemakkreditierung erstmals erfolgreich absolviert. Diese Auszeichnung konnte nun abermals erreicht werden. Mit dem Siegel wird ihr ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem bestätigt, das die Grundlage für eine qualitativ hochwertige Lehre darstellt.


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Hochschule Hof erhält erneut die Systemakkreditierung als höchstes Qualitätssiegel für ihre Lehre
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Nach der Einführung eines zentralen Qualitätsmanagements im Jahr 2009 hatte die Hochschule Hof erstmalig 2014 den Prozess der Systemakkreditierung beim Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut (ACQUIN e.V.) durchlaufen. Nach Änderung der Musterrechtsverordnung sowie der Bayerischen Studienakkreditierungsverordnung 2018 standen in 2019 und dann durch Corona zeitlich verzögert bis 2022 die Begehungen und Expertenrunden mit externen Gutachtenden an. Daran waren zahlreiche Mitglieder der Hochschule aus Hochschulleitung, Fakultäten, verschiedenen Fachbereichen und Studierenden beteiligt. Anschließend stand die Bewertung des Qualitätsmanagementsystems durch den Akkreditierungsrat an. Mit Bescheid vom 22.09.2022 wurde der Hochschule Hof jetzt durch den Akkreditierungsrat „die Akkreditierung des Qualitätsmanagementsystems der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof erteilt“.

„Mit der Re-Systemakkreditierung wird die Eigenverantwortung unserer Hochschule in Studium und Lehre weiter gestärkt. Dies bedeutet, dass wir unsere Bachelor- und Masterstudiengänge nicht einzeln durch eine externe Agentur in regelmäßigen Abständen akkreditieren lassen müssen, sondern diese selbst akkreditieren können. Damit verfügen wir über eine gewisse Unabhängigkeit bei der Ausgestaltung unseres Qualitätssicherungssystems. Das Qualitätssiegel macht die Hochschule nicht nur für unsere nationalen Studierenden attraktiv, sondern insbesondere auch für die internationalen Studentinnen und Studenten, was im Einklang mit der in unserem Leitbild verankerten Internationalisierungsstrategie steht“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann. „Herzlichen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, insbesondere aus dem Qualitätsmanagement, die das Verfahren aktiv unterstützt haben und zu dessen Gelingen beigetragen haben“, ergänzt Prof. Dr. Dietmar Wolff, Vizepräsident Lehre der Hochschule Hof.

Zur Systemakkreditierung

Gegenstand der Systemakkreditierung ist das interne Qualitätssicherungssystem der Hochschule. Eine positive Systemakkreditierung bescheinigt der Hochschule, dass ihr Qualitätsmanagementsystem geeignet ist, das Erreichen der Qualifikationsziele und die Qualitätsstandards ihrer Studiengänge zu gewährleisten. Die Anforderungen für eine Systemakkreditierung basieren auf der Musterrechtsverordnung des Akkreditierungsrats sowie der Bayerischen Studienakkreditierungsverordnung. Studiengänge, die nach den Kriterien des systemakkreditierten Qualitätsmanagementsystems eingerichtet werden oder bereits diese nach Überprüfung durch interne Akkreditierungsverfahren erfüllen, sind dann akkreditiert.

Weiterführende Informationen zum Qualitätsmanagement der Hochschule Hof unter:
https://www.hof-university.de/ueber-uns/organisation/qualitaetsmanagement.html

Stadt, Landkreis und Hochschule suchen Wohnungen für Studierende

Mit einer Informationsveranstaltung wollen Stadt und Landkreis Hof sowie die Hochschule für angewandte Wissenschaften Hof für die Schaffung von mehr Wohnraum für Studierende werben. Am Dienstag, 11. Oktober um 18.30 Uhr sind deshalb Vermieter, Hausbesitzer, Makler und weitere potenzielle Investoren in den Konferenzbereich der Hofer Freiheitshalle eingeladen. Gezeigt werden sollen attraktive Geschäftsmodelle und Unterstützungskonzepte sowie die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der Hochschule.

 

 


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Stadt, Landkreis und Hochschule suchen Wohnungen für Studierende
Beschreibung

Hofs Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann bringt das Problem auf den Punkt: „Die Entwicklung der Region wird maßgeblich davon abhängen, ob wir es in Betrieben und an der Hochschule schaffen, ausreichend junge Menschen für spezialisierte Jobs auszubilden. Ein limitierender Faktor für uns als Hochschule zeigt sich mittlerweile immer deutlicher: Es fehlt uns zunehmend an geeignetem Wohnraum für unsere Studierenden.“

 

Akuter Wohnungsmangel

 

Rund 200 Wohnungen fehlen mittlerweile pro Semester, wenn es gilt, die Erstsemester-Studierenden unterzubringen. Zwar gebe es immer wieder Gespräche über den Bau neuer Wohnheime, doch auch diese wären nicht in der Lage, den Mangel vollständig zu beheben. „Wir suchen insbesondere für unsere internationalen Studierenden mittlerweile auch schon weitab unserer eigentlichen Hochschulstandorte, was mitunter dann auch Transportprobleme mit sich bringt“, so Borbála Thurnay, die als Verantwortliche für den Bereich „Housing“ direkt mit den Marktentwicklungen konfrontiert ist. Sie weiß: „Wohnungen werden mittlerweile auch bei uns deutlich teurer, eben weil am Markt nicht ausreichend sanierter Wohnraum vorhanden ist.“

 

Beratung für potenzielle Investoren

 

Doch aus vielen Gesprächen werde auch deutlich, dass viele Eigentümer mit dem Gedanken spielen, zum Beispiel eine leerstehende Wohnung in eine Studierenden-WG zu verwandeln: „Hier stehen wir natürlich zusammen mit Stadt und Landkreis Hof mit Rat und Tat zur Seite und klar ist: ein solches Investment kann sich auch sehr schnell auszahlen und kontinuierliche Einnahmen generieren“, so Borbála Thurnay. Um über entsprechende Geschäftsmodelle, aber auch über die Zusammenarbeit mit der Hochschule zu informieren, kommt es nun erstmals zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung in der Freiheitshalle. „Als Stadt Hof unterstützen wir die Suche der Hochschule Hof natürlich nach Kräften, denn wir wissen, wie wichtig es ist, dass wir motivierte junge Menschen in der Region ausbilden und im besten Fall auch hierbehalten“, so Hofs Oberbürgermeister Eva Döhla. Landrat Dr. Oliver Bär schließt sich an: „Das Wachstum der Hochschule Hof in den letzten Jahren ist ein sehr positiver Fingerzeig für die Veränderungen in unserer Region. Wir müssen nun gemeinsam dafür sorgen, dass diese Entwicklung weitergehen kann. Deshalb möchten wir Eigentümer ermutigen, in nicht oder wenig genutzten Wohnraum zu investieren, um ihn diesen Studierenden zur Verfügung zu stellen.“

Informationen über Investitionsprogramme

Gemeinsam werden Stadt und Landkreis Hof am 11. Oktober darum auch über eigene Investitionskonzepte wie den „Sanierungs- und Baukompass“ sowie über den „Sanierungsberatungsgutschein“ informieren. Katharina Hornfeck von der Immobilienoffensive der Stadt Hof sowie Stefan Rumpf vom Leerstandsmanagement des Landkreises Hof stehen hierfür als Ansprechpartner zur Verfügung. Zudem soll durch Erfahrungsberichte von Vermietern ein Einblick in die Zusammenarbeit mit der Hochschule Hof gegeben werden.

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Anmeldungen für die Veranstaltung sind ab jetzt unter immobilien.offensive@stadt-hof.LÖSCHEN.de möglich.

Eröffnung: Lernen im neuen Vishay-Hörsaal

Die Studierenden können ab dem Wintersemester 2022/23 Lehrveranstaltungen im neuen Vishay-Hörsaal besuchen. Der Produzent von Elektronikbauteilen aus Selb weitet damit seine Kooperation mit der heimischen Bildungseinrichtung aus. Nun wurde aus dem bisherigen Lehrsaal A204 im Hochschulgebäude A offiziell der Vishay-Hörsaal. Nach einer Begrüßung der geladenen Gäste durch Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann verdeutlichte das unterstützende Unternehmen seine Motivation für die Kooperation: „Wir werden zukünftig aber noch mehr gute ausgebildete Hochschulabsolventen aus der Region benötigen, um der globalen Nachfrage an Elektronikbauteilen in allen Bereichen gerecht werden zu können,“ so Martina Winterwerber, Vice President Human Resources Europe der Vishay Electronic GmbH.


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Prof. Dr. Dietmar Wolff, Vizepräsident Lehre der Hochschule Hof, gab im weiteren Verlauf einen Einblick, was die Hörsäle der Zukunft können und welche Ausstattung die anbieten müssen. Die Dekanin der Fakultät Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr. Anke Müller, zeigte zudem am Beispiel des Studiengangs Ingenieurwissenschaften auf, wie die Zusammenarbeit zwischen Hochschule Hof und der heimischen Wirtschaft aussehen kann. Bei der Vishay Electronic GmbH schätzt man insbesondere die Werte, für die Hochschule und Unternehmen stehen: „Unsere Firmenkultur ist sehr offen, ehrlich, unpolitisch und schätzt Integrität. Dr. Zandmann - der Gründer von Vishay - schuf durch seine Führung eine familiäre Atmosphäre, die bis heute fortbesteht. Dies ist auch ein Kennzeichen der Hochschule Hof“, so Lori Lipcaman, CFO des Unternehmens. Neben dem Sponsoring für den neuen Hörsaal unterstützt das Unternehmen u.a. die Studentische Initiative HofSpannung e.V. als einer der drei größten Sponsoren und ist zudem bei vielen Veranstaltungen der Hochschule Hof präsent.

Hochschulpräsident über Kooperation erfreut

Auch Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann freut sich über das Engagement der Wirtschaft: „Im Rahmen solcher Kooperationen arbeiten wir mit zahlreichen Unternehmen zusammen, die potentielle Arbeitgeber für unsere späteren Absolventinnen und Absolventen sind. Mit den zusätzlich generierten Einnahmen kann die Hochschule eigene Maßnahmen finanzieren, die der Staatshaushalt nicht abdeckt und die den Studierenden für eine stetige Verbesserung der Studienbedingungen zugutekommen.“

Über Vishay:

Wo etwas durch elektrischen Strom gesteuert wird, sind die Produkte von Vishay zu finden: Hier baut man die „DNA of tech“. Das Unternehmen produziert Halbleiter und elektronische Bauteile. Vishay unterhält 50 Standorte in 23 Ländern und beschäftigt weltweit über 23.000 Mitarbeitende. Es erreicht dabei einen Umsatz von über 3 Milliarden Dollar. Im Jahr 2022 feiert das Unternehmen sein 60jähriges Firmenjubläum. Der Standort im oberfränkischen Selb wurde durch die Firma Rosenthal begründet, weshalb noch heute ein starker Bezug zu Keramik existiert. Keramik ist der Grundstoff für jene Bauteile, die in Selb produziert werden: Widerstände und Kondensatoren. Rechnerisch befindet sich in jedem Smartphone weltweit mindestens ein Bauteil von Vishay. Ohne die – oft winzigen – Bauteile des Unternehmens würde kein Smartphone, kein PC und kein Auto funktionieren.

Bild: Martina Winterwerber, Vice President Human Resources Europe der Vishay Electronic GmbH.

Einführungstage Wintersemester 2022/2023

Die Hochschule Hof lädt alle Studienanfängerinnen und -anfänger aus den Bachelor- und Masterstudiengängen des Wintersemesters 2022/23 herzlich zu den Einführungstagen 2022 ein. Diese finden am Dienstag, 04.10.2022 für alle „Erstis“ am Campus Hof statt und am Mittwoch, 05.10.2022 starten die Studienanfängerinnen und -anfänger an ihren jeweiligen Standorten – d.h. Hof, Münchberg, Kronach und Selb. Beginn der Einführungstage ist am 04.10. um 9.00 Uhr im Gebäude B der Hochschule. Einen Lageplan des Campus Hof finden Sie hier.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kurz vor Semesterstart erhalten Sie per E-Mail detaillierte Informationen zum Ablauf der Einführungstage.

Studium in Präsenz: 
Für Studierende der höheren Semester beginnen die Lehrveranstaltungen im Wintersemester am Donnerstag, 06.10.2022.


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Einführungstage Wintersemester 2022/2023
Programm fit.ING : jetzt für die Kurse anmelden

fit.ING ist ein hochschulübergreifendes Angebot der Hochschule Hof und der OTH Amberg-Weiden zur akademischen Weiterbildung im Bereich Ingenieurwissenschaften und Technik. 

Es handelt sich um einen modularen Zertifikatsbaukasten mit einem praxisintegrierendem Lehr- und Lernkonzept und umfasst Module zur Stärkung digitalerBasis- und Fachkompetenzen sowie Praxiskompetenzen.

Melden Sie sich im September und Oktober für folgende Module an:

  • Datenbasierte Prozessoptimierung und -steuerung
  • Industrie 4.0
  • Digitale Anwendungen in der Produktion
  • Supply Chain Analytics

Weitere Infos zu den Kursen und zur Online-Anmeldung hier.


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Programm fit.ING : jetzt für die Kurse anmelden
Energiekrise: Hochschule Hof will im Wintersemester 22/23 im Präsenzbetrieb bleiben

Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann äußert sich hierzu wie folgt:

„Als Hochschule Hof beobachten wir natürlich ebenso wie andere Verbraucher die Entwicklung im Energiesektor mit Sorge. Eines allerdings steht fest: Wir werden aufgrund der gestiegenen Strom- und Gaspreise nicht zurück in den Online-Modus wechseln, um so Geld zu sparen. Die klare Positionierung der Hochschulleitung lautet: Unsere Forschung und Lehre wird auch im Wintersemester in Präsenz stattfinden. Dies gilt sofern die Pandemie keine anderen Regelungen notwendig macht, wovon ich aber nicht ausgehe. Darüber hinaus haben wir eine interne Arbeitsgruppe gebildet, welche sich mit detaillierten Einsparvorschlägen sowie Maßnahmen zur Sicherstellung unseres Lehrbetriebs beschäftigt.“

 

 


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Standorte

Corner

Campus Hof

Alfons-Goppel-Platz-1
95028 Hof

Fon: +49 (0) 9281 / 409 3000

Campus Münchberg

Kulmbacher Straße 76
95213 Münchberg

Fon: +49 (0) 9281 / 409 8000

Campus Kronach

Kulmbacher Straße 11
96317 Kronach

Fon: +49 (0) 9281 / 409 3000

Campus Selb

Spiegelhaus / Wittelsbacher Straße 41

95100 Selb
Fon: +49 (0) 9281 / 409 3000