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Website Future Code Bayern onlineWebsite Future Code Bayern online

Mit der Strategie „Future Code für Bayern“ schaffen die Hochschulen für angewandte Wissenschaften ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte Bayerns.

In neun Themen gestalten ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die digitale Transformation, den demographischen Wandel und die Folgen des Klimawandels. Sie bringen Wissen zur Wirkung, damit Bayerns Zukunft gelingen kann – ökonomisch erfolgreich, sozial verantwortlich, ökologisch generationengerecht.

Die Hochschule Hof präsentiert auf der Website als eines ihrer ersten Themen den "1. Hofer Spaceday" mit Bildmaterial.

Weiterführende Informationen


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Campus Münchberg: TFK entwickelt Herstellungsverfahren für Metalldrahtnetze zum Einsatz in der RaumfahrtCampus Münchberg: TFK entwickelt Herstellungsverfahren für Metalldrahtnetze zum Einsatz in der Raumfahrt

„Es wäre ein Riesenerfolg, wenn metallische Gewirke, die in Münchberg entwickelt und produziert wurden, im Weltraum eingesetzt würden.“, sagt Prof. Dr. Frank Ficker, Leiter des Fraunhofer-Anwendungszentrums für Textile Faserkeramiken (TFK) und Vizepräsident Forschung und Entwicklung der Hochschule Hof. Die Hochschule und das TFK haben in Münchberg gemeinsam mit den Unternehmen HPS GmbH und Iprotex GmbH & Co. KG ein Verfahren entwickelt, mit dem es möglich ist, großflächige Metallnetze mit Drähten im Dickenbereich von wenigen Mikrometern im industriellen Maßstab zu fertigen.

Eine geradezu prädestinierte Anwendung für den Einsatz dieses neuen Verfahrens ist die Herstellung von Weltraumantennen. Im Rahmen des EU-Projektes “Large European Antenna” (LEA) wird derzeit ein Reflektor mit acht Metern Durchmesser gebaut. Die Produktion des Metallnetzes, das dabei verwendet wird, soll im August 2020 anlaufen.


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Beschreibung

Erste Prototypen seien am Campus Münchberg der Hochschule Hof bereits erfolgreich hergestellt worden, so Prof. Dr. Frank Ficker. Welche Forschungseinrichtungen und Unternehmen künftig an der Weiterentwicklung mitwirken werden, wird die europäische Raumfahrtagentur ESA in wenigen Tagen entscheiden.

 

Zur Telekommunikation: Reflektoren gewirkt aus hauchdünnen metallischen Drähten

Die Entwicklung von hochreflektierenden textilen Metallnetzen ist in der europäischen Raumfahrt gefragt, da die metallischen Gewirke leicht und faltbar sind und ein geringes Packmaß aufweisen. Die Reflektoren aus Gewirken werden in Satelliten-Antennen verbaut, die zur Telekommunikation und zur Erdbeobachtung eingesetzt werden. Dabei variiert die Größe des Reflektors und die Art der Bespannung je nach Menge der Daten, die übertragen werden sollen. Für die Übertragung von Frequenzen im Ka-Band Bereich werden extrem engmaschige Metallgewirke benötigt, die auf Reflektoren mit einem Durchmesser von bis zu 20 Metern montiert werden.

Auch in anderen Anwendungsbereichen für faserartige Netze, mit hohen Anforderungen hinsichtlich geringem Gewicht und Packmaß, gepaart mit hoher elektrischer Leitfähigkeit des Netzmaterials, sind Lösungen mit dem neuen Verfahren denkbar.

Eigens für die Herstellung und Vermarktung dieser innovativen Metallgewirke wurde von den beiden Unternehmen HPS und Iprotex mit gleichen Eigentumsanteilen ein neues Unternehmen, nämlich HPTex gegründet. Das TFK in Münchberg unterstützt HPTex auch weiterhin mit seiner Expertise im Bereich Forschung & Entwicklung bei der Übertragung des textilen Fertigungsverfahrens vom Labor in den industriellen Maßstab.

EU-Projekt “Large European Antenna” (LEA)

Die europäische Raumfahrtagentur ESA und die Europäische Kommission unterstützen die Entwicklung von Antennen-Komponenten im Rahmen des EU-Projektes LEA. Damit soll die Unabhängigkeit von europäischen Weltraum-Missionen gefördert werden.

Gründer-Nachwuchs wird mobil: MakerSpace und ThinkBox im AufbauGründer-Nachwuchs wird mobil: MakerSpace und ThinkBox im Aufbau

Im Rahmen der Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und und Forschung „StartUpLab@FH“ wird auf dem Campus eine Anlaufstelle für Tüftler, Bastler und Kreative in Form einer Prototypenwerkstatt „MakerSpace“ und eines Kreativraumes „ThinkBox“ geschaffen. Um dem Team mehr Flexibilität zu ermöglichen, sponsert die Auto Müller GmbH & Co.KG einen Kleinbus im Wert von 48.735 Euro. Dabei übernimmt sie fünfzig Prozent der Leasingsumme. Bis zu neun Personen oder auch Maschinen für den MakerSpace haben darin Platz.


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Beschreibung

„Es ist uns eine Herzensangelegenheit den Nachwuchs in der Region zu fördern und dafür in neue Wirtschaftsformen zu investieren. Neben unserem Engagement für kulturelle Vielfalt, ist dies eine sehr gute Ergänzung, um auch für die wirtschaftliche Zukunft unserer Region einen Beitrag zu leisten,“ so Alexander Müller, Geschäftsführer Auto Müller GmbH & Co. KG.


Die Hochschule Hof ist einer von 16 Standorten in Deutschland, den das BMBF-Projekt „StartUpLab@FH“ fördert. Dort bekommen vorerst Studierende, Hochschulangehörige und künftige Studierende einen Freiraum, um Ideen zu entwickeln, zu testen und sich auszuprobieren. Aktuell begrüßt das Team zwei neue Mitarbeiter: Jörg Raithel übernimmt die Projektkoordination, René Göhring ist Projektmitarbeiter im Bereich MakerSpace. Im MakerSpace wird es die Möglichkeit geben die Ideen praktisch umzusetzen und dabei verschiedene Maschinen wie 3D-Drucker, Cutter oder Plotter zu nutzen. In der ThinkBox hingegen, bleibt Platz für erste Ideen, einen kreativen Austausch sowie Beratung und Workshop-Angebote.


Der Aufbau eines lokalen Gründungs-Ökosystems an der Hochschule Hof schreitet somit voran. Am Anfang stand die Realisierung des Schwerpunktes „Entrepreneurship“ in der Hochschullehre. Es folgte der Aufbau des Einstein1 Digitales Gründerzentrum am Campus
 er Hochschule Hof: ein Ort für jene, die den Gründungsgedanken bereits umsetzen. MakerSpace und ThinkBox sollen Interessierte auf dem Weg zu diesem finalen Gründergedanken begleiten, sie unterstützen sowie eine erste Anlaufstelle bieten. Die Hochschule verfolgt mithilfe dieses Förderprogramms das Ziel – in enger Kooperation mit dem Einstein1 – die Potentiale zur Schaffung eines lokalen Gründungs-Ökosystems weiter zu unterstützen.

Weitere Informationen zur BMBF-Fördermaßnahme „StartUpLab@FH“: 
www.hof-university.de/wirtschaft/startuplab.html

Infos zum SoSe 2020Infos zum SoSe 2020

Ab Dienstag, den 23.06.2020 hat die Mensa am Campus Hof wieder zu den folgenden Zeiten geöffnet: 

Montag bis Freitag
Frühstück:          6:45 Uhr – 10:00 Uhr
Mittagessen:     12:00 Uhr – 14:30 Uhr

Bitte beachten Sie dir vor Ort geltenden Hygienevorschriften.

Wir liefern Ihnen regelmäßig aktuelle Informationen zum Sommersemester 2020 durch Ihre E-Mails in Ihrem Hochschul-Account und auf unserer Website unter: Infos zum SoSe 2020
Bitte halten Sie sich auf dem Laufenden. 


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Ab sofort: Studienberatung über Video-StreamAb sofort: Studienberatung über Video-Stream

Die Studienberatung der Hochschule Hof bietet nun allen Interessierten Termine zur virtuellen Studienberatung via Zoom an. Dabei lernen Sie mehr als 30 Bachelor- und Masterstudiengänge kennen und erfahren zudem Wissenswertes zur Bewerbung. 

Die genauen Termine finden Sie hier.

Wenn Sie Interesse an einer individuellen Online-Beratung haben, melden Sie sich gerne im Voraus via Mail an studienberatung@hof-university.de, um einen Termin zu vereinbaren.


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Informationen zum Corona-VirusInformationen zum Corona-Virus

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus und dem Hochschulbetrieb finden Sie unter:

https://www.hof-university.de/ueber-uns/infos-zum-corona-virus.html


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Verlängerung Bewerbungsfrist für Wintersemester 2020/2021 bis 31.08.!Verlängerung Bewerbungsfrist für Wintersemester 2020/2021 bis 31.08.!

Für die Bachelorstudiengänge Mediendesign und Textildesign, die berufsbegleitenden Bachelorstudiengänge Digitale Verwaltung und Digitale Wirtschaft können sich Interessierte noch bis einschließlich 31.08.2020 bewerben. Zudem gilt eine Verlängerung der Bewerbungsfrist ebenfalls bis 31.08. für den Masterstudiengang Digitale Transformation.

Einfach über das Primuss Portal alle Unterlagen online einreichen.

>> Zum Bewerbungsportal


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Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren an der Hochschule Hof sind zusätzlich hier zu finden:


>> Infos zu Bewerbung und Zulassung

>> Hier geht es zu Online Bewerbung bei Primus


Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen!

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Mit der Strategie „Future Code für Bayern“ schaffen die Hochschulen für angewandte Wissenschaften ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte Bayerns.

In neun Themen gestalten ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die digitale Transformation, den demographischen Wandel und die Folgen des Klimawandels. Sie bringen Wissen zur Wirkung, damit Bayerns Zukunft gelingen kann – ökonomisch erfolgreich, sozial verantwortlich, ökologisch generationengerecht.

Die Hochschule Hof präsentiert auf der Website als eines ihrer ersten Themen den "1. Hofer Spaceday" mit Bildmaterial.

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Campus Münchberg: TFK entwickelt Herstellungsverfahren für Metalldrahtnetze zum Einsatz in der Raumfahrt

„Es wäre ein Riesenerfolg, wenn metallische Gewirke, die in Münchberg entwickelt und produziert wurden, im Weltraum eingesetzt würden.“, sagt Prof. Dr. Frank Ficker, Leiter des Fraunhofer-Anwendungszentrums für Textile Faserkeramiken (TFK) und Vizepräsident Forschung und Entwicklung der Hochschule Hof. Die Hochschule und das TFK haben in Münchberg gemeinsam mit den Unternehmen HPS GmbH und Iprotex GmbH & Co. KG ein Verfahren entwickelt, mit dem es möglich ist, großflächige Metallnetze mit Drähten im Dickenbereich von wenigen Mikrometern im industriellen Maßstab zu fertigen.

Eine geradezu prädestinierte Anwendung für den Einsatz dieses neuen Verfahrens ist die Herstellung von Weltraumantennen. Im Rahmen des EU-Projektes “Large European Antenna” (LEA) wird derzeit ein Reflektor mit acht Metern Durchmesser gebaut. Die Produktion des Metallnetzes, das dabei verwendet wird, soll im August 2020 anlaufen.


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Campus Münchberg: TFK entwickelt Herstellungsverfahren für Metalldrahtnetze zum Einsatz in der Raumfahrt
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Erste Prototypen seien am Campus Münchberg der Hochschule Hof bereits erfolgreich hergestellt worden, so Prof. Dr. Frank Ficker. Welche Forschungseinrichtungen und Unternehmen künftig an der Weiterentwicklung mitwirken werden, wird die europäische Raumfahrtagentur ESA in wenigen Tagen entscheiden.

 

Zur Telekommunikation: Reflektoren gewirkt aus hauchdünnen metallischen Drähten

Die Entwicklung von hochreflektierenden textilen Metallnetzen ist in der europäischen Raumfahrt gefragt, da die metallischen Gewirke leicht und faltbar sind und ein geringes Packmaß aufweisen. Die Reflektoren aus Gewirken werden in Satelliten-Antennen verbaut, die zur Telekommunikation und zur Erdbeobachtung eingesetzt werden. Dabei variiert die Größe des Reflektors und die Art der Bespannung je nach Menge der Daten, die übertragen werden sollen. Für die Übertragung von Frequenzen im Ka-Band Bereich werden extrem engmaschige Metallgewirke benötigt, die auf Reflektoren mit einem Durchmesser von bis zu 20 Metern montiert werden.

Auch in anderen Anwendungsbereichen für faserartige Netze, mit hohen Anforderungen hinsichtlich geringem Gewicht und Packmaß, gepaart mit hoher elektrischer Leitfähigkeit des Netzmaterials, sind Lösungen mit dem neuen Verfahren denkbar.

Eigens für die Herstellung und Vermarktung dieser innovativen Metallgewirke wurde von den beiden Unternehmen HPS und Iprotex mit gleichen Eigentumsanteilen ein neues Unternehmen, nämlich HPTex gegründet. Das TFK in Münchberg unterstützt HPTex auch weiterhin mit seiner Expertise im Bereich Forschung & Entwicklung bei der Übertragung des textilen Fertigungsverfahrens vom Labor in den industriellen Maßstab.

EU-Projekt “Large European Antenna” (LEA)

Die europäische Raumfahrtagentur ESA und die Europäische Kommission unterstützen die Entwicklung von Antennen-Komponenten im Rahmen des EU-Projektes LEA. Damit soll die Unabhängigkeit von europäischen Weltraum-Missionen gefördert werden.

Gründer-Nachwuchs wird mobil: MakerSpace und ThinkBox im Aufbau

Im Rahmen der Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und und Forschung „StartUpLab@FH“ wird auf dem Campus eine Anlaufstelle für Tüftler, Bastler und Kreative in Form einer Prototypenwerkstatt „MakerSpace“ und eines Kreativraumes „ThinkBox“ geschaffen. Um dem Team mehr Flexibilität zu ermöglichen, sponsert die Auto Müller GmbH & Co.KG einen Kleinbus im Wert von 48.735 Euro. Dabei übernimmt sie fünfzig Prozent der Leasingsumme. Bis zu neun Personen oder auch Maschinen für den MakerSpace haben darin Platz.


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„Es ist uns eine Herzensangelegenheit den Nachwuchs in der Region zu fördern und dafür in neue Wirtschaftsformen zu investieren. Neben unserem Engagement für kulturelle Vielfalt, ist dies eine sehr gute Ergänzung, um auch für die wirtschaftliche Zukunft unserer Region einen Beitrag zu leisten,“ so Alexander Müller, Geschäftsführer Auto Müller GmbH & Co. KG.


Die Hochschule Hof ist einer von 16 Standorten in Deutschland, den das BMBF-Projekt „StartUpLab@FH“ fördert. Dort bekommen vorerst Studierende, Hochschulangehörige und künftige Studierende einen Freiraum, um Ideen zu entwickeln, zu testen und sich auszuprobieren. Aktuell begrüßt das Team zwei neue Mitarbeiter: Jörg Raithel übernimmt die Projektkoordination, René Göhring ist Projektmitarbeiter im Bereich MakerSpace. Im MakerSpace wird es die Möglichkeit geben die Ideen praktisch umzusetzen und dabei verschiedene Maschinen wie 3D-Drucker, Cutter oder Plotter zu nutzen. In der ThinkBox hingegen, bleibt Platz für erste Ideen, einen kreativen Austausch sowie Beratung und Workshop-Angebote.


Der Aufbau eines lokalen Gründungs-Ökosystems an der Hochschule Hof schreitet somit voran. Am Anfang stand die Realisierung des Schwerpunktes „Entrepreneurship“ in der Hochschullehre. Es folgte der Aufbau des Einstein1 Digitales Gründerzentrum am Campus
 er Hochschule Hof: ein Ort für jene, die den Gründungsgedanken bereits umsetzen. MakerSpace und ThinkBox sollen Interessierte auf dem Weg zu diesem finalen Gründergedanken begleiten, sie unterstützen sowie eine erste Anlaufstelle bieten. Die Hochschule verfolgt mithilfe dieses Förderprogramms das Ziel – in enger Kooperation mit dem Einstein1 – die Potentiale zur Schaffung eines lokalen Gründungs-Ökosystems weiter zu unterstützen.

Weitere Informationen zur BMBF-Fördermaßnahme „StartUpLab@FH“: 
www.hof-university.de/wirtschaft/startuplab.html

Infos zum SoSe 2020

Ab Dienstag, den 23.06.2020 hat die Mensa am Campus Hof wieder zu den folgenden Zeiten geöffnet: 

Montag bis Freitag
Frühstück:          6:45 Uhr – 10:00 Uhr
Mittagessen:     12:00 Uhr – 14:30 Uhr

Bitte beachten Sie dir vor Ort geltenden Hygienevorschriften.

Wir liefern Ihnen regelmäßig aktuelle Informationen zum Sommersemester 2020 durch Ihre E-Mails in Ihrem Hochschul-Account und auf unserer Website unter: Infos zum SoSe 2020
Bitte halten Sie sich auf dem Laufenden. 


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Ab sofort: Studienberatung über Video-Stream

Die Studienberatung der Hochschule Hof bietet nun allen Interessierten Termine zur virtuellen Studienberatung via Zoom an. Dabei lernen Sie mehr als 30 Bachelor- und Masterstudiengänge kennen und erfahren zudem Wissenswertes zur Bewerbung. 

Die genauen Termine finden Sie hier.

Wenn Sie Interesse an einer individuellen Online-Beratung haben, melden Sie sich gerne im Voraus via Mail an studienberatung@hof-university.de, um einen Termin zu vereinbaren.


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Informationen zum Corona-Virus

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus und dem Hochschulbetrieb finden Sie unter:

https://www.hof-university.de/ueber-uns/infos-zum-corona-virus.html


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Verlängerung Bewerbungsfrist für Wintersemester 2020/2021 bis 31.08.!

Für die Bachelorstudiengänge Mediendesign und Textildesign, die berufsbegleitenden Bachelorstudiengänge Digitale Verwaltung und Digitale Wirtschaft können sich Interessierte noch bis einschließlich 31.08.2020 bewerben. Zudem gilt eine Verlängerung der Bewerbungsfrist ebenfalls bis 31.08. für den Masterstudiengang Digitale Transformation.

Einfach über das Primuss Portal alle Unterlagen online einreichen.

>> Zum Bewerbungsportal


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Verlängerung Bewerbungsfrist für Wintersemester 2020/2021 bis 31.08.!
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Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren an der Hochschule Hof sind zusätzlich hier zu finden:


>> Infos zu Bewerbung und Zulassung

>> Hier geht es zu Online Bewerbung bei Primus


Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen!

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Alfons-Goppel-Platz-1
95028 Hof

Fon: +49 (0) 9281 / 409 3000

Campus Münchberg

Kulmbacher Str. 76
95213 Münchberg

Fon: +49 (0) 9281 / 409 8000