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Hochschule Hof eröffnet neuen MakerSpace – Ökosystem für Gründer wächstHochschule Hof eröffnet neuen MakerSpace – Ökosystem für Gründer wächst

Raum geben, neueste Technik zugänglich machen sowie Erfinder- und Gründergeist an der Hochschule Hof fördern - das soll mit dem neuen MakerSpace an der Hochschule ermöglicht werden. Dieser wird im Rahmen des BMBF-Projektes #startuplab@fh gefördert und steht ab sofort allen Angehörigen der Hochschule Hof offen – ein Dreh- und Angelpunkt für Tüftler und Bastler.

Prunkstück des neuen MakerSpace an der Hochschule Hof ist ein 3D-Drucker mit einem Druckvolumen von einem Kubikmeter. Neben dem sog. BigRep, einer von nur drei Druckern dieser Art an deutschen Hochschulen, stehen den Studierenden jetzt zusätzlich zum bisherigen umfangreichen Labormaschinenpark unter anderem auch eine Reihe kleinerer 3D-Drucker für verschiedene Kunststoffe, Plotter, Lasercutter, 3D-Scanner oder spezielle CAD-Software zur Konstruktion der Modelle zur Verfügung.


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Neues Werkzeugvoreinstellgerät verbessert Laborpraktika weiterNeues Werkzeugvoreinstellgerät verbessert Laborpraktika weiter

Das neue Gerät der Firma EZset Image Controller1 ermöglicht es uns und auch den Studierenden durch eine vergleichsweise einfache, smarte Bedienoberfläche Werkzeuggeometrien zur Schneideninspektion von Zerspanwerkzeugen für Zerspanmaschinen messtechnisch mittels CCD-Kameras zu erfassen. 


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Beschreibung

Das neue Gerät der Firma EZset Image Controller1 ermöglicht es uns und auch den Studierenden durch eine vergleichsweise einfache, smarte Bedienoberfläche Werkzeuggeometrien zur Schneideninspektion von Zerspanwerkzeugen für Zerspanmaschinen messtechnisch mittels CCD-Kameras zu erfassen. So könnten Maßabweichungen bei Radien, Durchmessern und Fasen infolge von Verschleiß und Fertigungsschwankungen auch für komplexe Werkzeugformen automatisch erfasst und ausgewertet werden. Mittels eines QR Codes erfolgt die Ausgabe der Messdaten dann für die Werkzeugmaschine zum Fräsen oder Drehen. Die Werkzeugmaschine kann dann die Abweichungen in der Werkzeugbahn kompensieren und so das Bauteil genauer fertigen. Es ist geplant, dass neben der Werkstattfertigung in der Hochschule unsere Studierenden diese Anlage auch selbstständig im Rahmen der Pratika für die Lehrveranstaltungen Messtechnik, Fertigungstechnik, CNC/CAM- und Antriebstechnik nutzen können.

Hochschule Hof und Technische Akademie Wuppertal: Kooperation für die DigitalisierungHochschule Hof und Technische Akademie Wuppertal: Kooperation für die Digitalisierung

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof (Hochschule Hof) und die Weiterbildungsinstitution Technische Akademie Wuppertal e.V. (TAW) arbeiten künftig zusammen, um die Digitalisierung in Wirtschaft und Verwaltung voranzutreiben. Dies soll insbesondere durch neue, gemeinsame Studiengänge erfolgen.


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Die Corona-Pandemie macht aktuell deutlich, wie wichtig digitale Kompetenzen in Unternehmen und Verwaltungen sind. Produkte, Abläufe und Herangehensweisen, mitunter ganze Geschäftsmodelle, die jahrzehntelang erfolgreich waren, funktionieren nicht mehr. Deshalb starten mit dem Wintersemester 2021 die bereits etablierten berufsbegleitenden Bachelor-Studiengänge „Digitale Wirtschaft“ und „Digitale Verwaltung“ sowie der Masterstudiengang „Digitale Transformation“ der Hochschule Hof auch an den Standorten der Technischen Akademie Wuppertal (Wuppertal, Hannover, Hamburg, Berlin, Rostock, Cottbus und Leipzig). Die drei Programme versetzen Studierende in die Lage, Treiber der digitalen Transformation in ihrer Organisation zu werden. Sie wenden sich sowohl an Mitarbeitende in öffentlichen Verwaltungen als auch an Beschäftigte in Unternehmen, die sich in einem Zukunftsfeld weiterentwickeln und ihr Arbeitsumfeld gestalten.

Praktische Umsetzbarkeit steht im Fokus

„Um das zu erreichen, legen wir in der Lehre großen Wert auf die praktische Umsetzbarkeit. Das gemeinsame Arbeiten an komplexen, modulübergreifenden Fallstudien steht deshalb im Fokus der Ausbildung,“ sagt Prof. Dr. Thomas Meuche, Leiter Beruf-plus-Studium der Hochschule Hof. Die Digitalisierung von Lehrinhalten beschäftigt die Hochschule Hof bereits seit mehreren Jahren. Aber trotz aller technischen Möglichkeiten und unterschiedlichen Formaten zeigt die Erfahrung mit Studierenden, dass in der Weiterbildung der menschliche Kontakt am wichtigsten ist.

„Deshalb haben wir in den letzten Jahren systematisch an Kooperationen gearbeitet, die uns auch eine Präsenzlehre vor Ort ermöglichen. Es ist heute wichtiger denn je, in der Lage zu sein, bedarfsorientiert in blended-learning-Formaten, also präsent vor Ort kombiniert mit Online-Einheiten, zu unterrichten. Die Kooperation mit der renommierten Weiterbildungseinrichtung TAW stellt daher eine optimale Ergänzung für uns dar,“ ergänzt Prof. Dr. Thomas Meuche.

Deutschlandweite Angebote für Mittelstand und Verwaltung

„Deutschland benötigt eine neue Generation von Führungskräften für die digitale Welt. Gemeinsam mit der Hochschule Hof bauen wir unser Angebot von berufsbegleitenden Studiengängen weiter aus. Wir geben allen auch außerhalb Bayerns, die sich für die anstehenden digitalen Veränderungen rüsten wollen, das notwendige Know-how mit. Ob in Präsenzveranstaltungen, ausschließlich online oder in Kombination – wir sehen aktuell bundesweit insbesondere bei unseren Mittelstands- und Verwaltungskunden die Nachfrage nach diesen zukunftsorientierten Studienschwerpunkten,“ so Walter Stefan Kirschsieper, Vorstand TAW. e.V.

Zum Wintersemester 2021, also im Oktober starten die neuen Studiengänge. Die Präsenzvorlesungen finden in der Woche abends und/oder samstags statt – aktuell ausschließlich online. Der Bewerbungszeitraum für die Bachelor-Studiengänge beginnt am 1.5.2021 und endet am 31.08.2021. Bewerber mit und ohne ersten akademischen Abschluss können sich einschreiben. Für Interessierte werden regelmäßig Informationsveranstaltungen angeboten. Diese finden aktuell, wie die Vorlesungen, ausschließlich online statt. Nötig ist eine kurze Kontaktaufnahme mit der TAW unter 03375 505012 und eine formlose Registrierung für die Informationsveranstaltung.

Weitere Informationen unter:

www.beruf-plus-studium.de (für Interessierte aus Bayern) oder
unter www.taw-campus.de (für Interessierte aus allen anderen Bundesländern)

Die Partner

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof ist eine staatliche Fachhochschule und bietet berufsbegleitende Bachelor- und Master-Studiengänge als auch Zertifikats-Lehrgänge für Unternehmen und Verwaltung in Kooperation mit den Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien in Bayern und der Bayerischen Verwaltungsschule an. www.beruf-plus-studium.de

Ansprechpartner Hochschule Hof | Prof. Dr. Thomas Meuche | Tel.-Nr. 09281 409 4650 | E-Mail: thomas.meuche@hof-university.de

Die Technische Akademie Wuppertal e.V. (TAW) ist eines der ältesten und größten Weiterbildungsinstitute in Deutschland. Gegründet 1948 als unabhängiger Verein in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen), werden heute Tagesseminare, berufsbegleitende Zertifikats-Lehrgänge, Inhouse-Seminare, Tagungen und Studiengänge angeboten. Die Zentrale befindet sich in Wuppertal, insgesamt gibt es fünf Weiterbildungszentren in Deutschland und verschiedene Studienzentren in Nord-, Ost- und Westdeutschland. Das Spektrum reicht von technischen, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Inhalten bis hin zu Führungs-, Kommunikations- und Managementthemen. Die TAW ist Außeninstitut der RWTH Aachen und Kontaktstudien-Institut der Bergischen Universität Wuppertal und betreibt die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademien (VWA) Cottbus/Wildau und Wuppertal. www.taw.de

Ansprechpartner TAW e.V. | Susann, Lardon | Tel.-Nr. 03375/ 505012 | E-Mail: susann.lardon@taw.de

 

Vom Wegwerfprodukt zum Nährstofflieferanten - Biologisch abbaubare Folien für die LandwirtschaftVom Wegwerfprodukt zum Nährstofflieferanten - Biologisch abbaubare Folien für die Landwirtschaft

In Silageballen werden durch Milchsäuregärung Futtermittel für Rinder und Kühe hergestellt. Doch die häufig von Spaziergängern und Kindern als Fotomotiv oder Kletterobjekt genutzten Ballen sind nicht so naturnah, wie man meinen möchte. Der Grund: Bislang werden die dafür verwendeten Folien nach der Nutzung entsorgt – ein Recycling ist schlicht nicht üblich und auch nur mit großem Aufwand möglich. Eine Machbarkeitsstudie am Institut für angewandte Biopolymerforschung (ibp) der Hochschule Hof unter Leitung von Prof. Dr. Michael Nase soll nun die Grundlage dafür legen, genau das dauerhaft zu ändern.


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Beschreibung

Durch den steigenden Bedarf an Futtermitteln, hat sich die Silageproduktion in der deutschen Landwirtschaft in den letzten Jahrzehnten deutlich erhöht. „Als Konsequenz werden auch immer mehr Folien benötigt. Diese werden bislang konventionell produziert und basieren daher in der Regel auf Erdöl. Im Boden hinterlassen sie deshalb auch nachweisbares Mikroplastik. Zudem – und das ist besonders bedauerlich - sind es bislang leider reine Einwegartikel und damit schlecht für die Ökobilanz“, erklärt Isabell Kleiber. Die 24Jährige besitzt einen Master of Engineering ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für angewandte Biopolymerforschung (ibp) der Hochschule Hof. Dort betreut sie das Forschungsprojekt „Agri-Stretch“.

Weg vom Wegwerfartikel

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie will sie bis April 2022 untersuchen, in wie weit und zu welchen Bedingungen sich die konventionellen Silagefolien durch ökologisch nachhaltige Folien aus Biopolymeren ersetzen lassen. „Unser Ziel ist es, dass die Folien in der Zukunft zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen werden. Wir möchten sie also vom Wegwerfartikel zu einem Produkt weiterentwickeln, das kompostierbar oder recyclebar ist und damit perfekt in den landwirtschaftlichen Produktionskreislauf integrierbar ist“, so Isabell Kleiber.

Bio-Kunststoffe für die Kompostierbarkeit

Um dies zu erreichen, experimentiert die junge Forscherin aus dem Landkreis Hof mit unterschiedlichen Biopolymeren und deren Zusammensetzung. Am „Compounder“, einem Gerät zur Vermengung der Stoffe, mischt sie dabei bevorzugt PLA und PBAT – also zwei Kunststoffe, die auf der Grundlage nachwachsender Rohstoffe hergestellt werden und daher als „Bio-Kunststoffe“ gelten.

Höheren Preis ausgleichen

Die Herausforderung in ihrer Arbeit besteht allerdings mitnichten nur in der Findung einer biobasierten Stretchfolie: „Unsere Aufgabe liegt darin, dass die ökologische Folie sogar bessere Eigenschaften haben muss als die konventionelle Folie – denn letztlich wird sie auch etwas mehr kosten“, so Isabell Kleiber. Bio-Kunststoffe kosten bislang immerhin 4 bis 6 EUR mehr pro Kilo – eine Differenz also, die sich auch im Meterpreis für die fertige Folie niederschlagen wird.

Anforderungen

Und weiter: „In erster Linie muss die Folie eine 400%ige Bruchdehnung nachweisen. Das bedeutet, dass man sie sehr stark strecken können muss, ohne dass sie reißt. Außerdem muss sie sehr UV-beständig sein, da sie in der Regel ein ganzes Jahr im Freien liegen wird. Und selbstverständlich gehört auch die Undurchlässigkeit gegenüber Wasser und Sauerstoff dazu, denn sonst funktioniert der Gärprozess in der Silage nicht.“ 

Bislang seien erste Untersuchungen positiv verlaufen, man sei also hoffnungsvoll gestimmt, dass das Ziel des Projektes erreicht werden könne. So gehe man bislang davon aus, dass die Vereinbarkeit von Ökologie und notwendiger Folienfunktion am besten über eine dreilagige Folie erreicht werden könne, wobei jede Lage eine andere Anforderung abdecke. Wenn dies bestätigt ist, strebt man ab 2022 ein Nachfolgeprojekt unter Einbindung eines Industriepartners an, dass sich dann mit der technischen Umsetzbarkeit einer ökologischen Agrar-Stretchfolie im Detail beschäftigen soll. Die laufende Machbarkeitsstudie wird durch die Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe (FNR) gefördert.

Bisher wurden und werden mehrere Projekte für Folien mit Anwendungsfeldern im landwirtschaftlichen Bereich am Institut umgesetzt. Beispielhaft seien hier die Projekte BioMulch, BioSiFo und Vinofol genannt. Im Projekt BioMulch wurde eine abbaubare Mulchfolie entwickelt, die nun in einem Folgeprojekt so modifiziert werden soll, dass sie bei der Zersetzung im Boden Nährstoffe frei gibt. Der Entwicklung einer biobasierten und bioabbaubaren Silagefolie wird sich im Projekt BioSiFo angenommen. Das Projekt Vinofol soll zur Ertrags und Zuckersteigerung von Weintrauben durch den Einsatz reflektierender Folien beitragen.

Bilder: Isabell Kleiber und ihr Forschungsobjekt: Silagefolien in der Landwirtschaft; Quelle: Hochschule Hof;

 

Bewerbung für das SommersemesterBewerbung für das Sommersemester

Für einige unserer Studiengänge ist eine Bewerbung mit Studienstart zum Sommersemester möglich. Der Bewerbungszeitraum läuft von 05.11.2020 bis zum 15.01.2020 online.
Link zum Bewerber-Portal "Primuss".
Unter dem Link finden Sie auch eine Übersicht aller Studiengänge, für die eine Bewerbung zum Sommersemester 2021 möglich ist.


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Erstmals digital: Ferienaktion "MUT - Mädchen und Technik" in OberfrankenErstmals digital: Ferienaktion "MUT - Mädchen und Technik" in Oberfranken

In den Herbstferien 2020 hat die oberfrankenweite Ferienaktion von „MUT – Mädchen und Technik“ erstmalig online stattgefunden. Unter dem Motto „Auf die Plätze – Technik – los!“ beschäftigten sich 66 Mädchen im Alter von 10-16 Jahren in insgesamt 13 Workshops mit verschiedenen Inhalten aus der Welt der Technik und Informatik, aber auch mit Themen rund um Lebensplanung und weibliche Karrieren. Organisatoren von #MUT sind die Hochschule Coburg, die Hochschule Hof, die Universität Bamberg sowie die Universität Bayreuth. 

Als Überraschungsgast war Laura Winterling, Absolventin der Universität Bayreuth und langjährige Astronautentrainerin bei der ESA, Teil der Ferienaktion. Sie berichtete davon, wie sie ihren Traum verwirklichen konnte – und machte den Teilnehmerinnen Mut, auf ihre eigenen Träume zu vertrauen.


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Cafeteria und Mensa stellen auf Essen to go umCafeteria und Mensa stellen auf Essen to go um

Update: Die Cafeteria sowie die Mensa in Hof und Münchberg bieten aufgrund der aktuellen Lage ausschließlich Speisen und Getränke zum Mitnehmen an. 

  • Die Cafeteria am Campus Hof hat ab sofort von Montag bis Freitag zwischen 09:30 Uhr und 14:45 Uhr geöffnet.
  • Die Mensa der HföD in Hof hat von Montag bis Donnerstag zwischen 07:00 Uhr und 14:15 Uhr, sowie am Freitag zwischen 07:00 Uhr und 13:45 Uhr geöffnet.
  • Die Mensa am Campus Münchberg hat in der Woche vom 02. bis 06. November geschlossen. Anschließend ist dort von Montag bis Donnerstag zwischen 11:15 Uhr und 14:00 Uhr und am Freitag von 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr geöffnet. 

Vor Ort ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und das Einhalten der Abstände Pflicht.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Studentenwerks Oberfranken. 


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Wo am Campus Maskenpflicht giltWo am Campus Maskenpflicht gilt

Liebe Hochschulangehörige,

Liebe Besucher*innen,

bitte beachten Sie, dass in allen Gängen und Foyers – auch an den Einzelarbeitsplätzen dort – sowie in den Toilettenräumen und auf den mit Schild und farbiger Linie gekennzeichneten Flächen im Außenbereich Maskenpflicht am Campus gilt.

Einen Lageplan mit den gekennzeichneten Außenflächen finden Sie unter Infos zum Wintersemester 2020/2021.

 


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Textilindustrie 4.0: EFRE-Technologietransfer am ifmTextilindustrie 4.0: EFRE-Technologietransfer am ifm

Das Projekt Textilindustrie 4.0 wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert und sieht einen Technologietransfer des Instituts für Materialwissenschaften ifm in Bezug auf Innovationsmanagement, Maschentechnologie, Webtechnologie, Vliesstoffe, Flechtmethodiken oder Textilchemie an Kleinst- und Mittelstandsunternehmen (KMU) der Textilindustrie vor.

Welche technischen Möglichkeiten es am Campus Münchberg genau gibt und wie bleed organic clothing, einer der Projektpartner, die Zusammenarbeit sieht, erfahren Sie im Video: https://youtu.be/sr7vfxwBn3U


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Hochschule Hof eröffnet neuen MakerSpace – Ökosystem für Gründer wächst

Raum geben, neueste Technik zugänglich machen sowie Erfinder- und Gründergeist an der Hochschule Hof fördern - das soll mit dem neuen MakerSpace an der Hochschule ermöglicht werden. Dieser wird im Rahmen des BMBF-Projektes #startuplab@fh gefördert und steht ab sofort allen Angehörigen der Hochschule Hof offen – ein Dreh- und Angelpunkt für Tüftler und Bastler.

Prunkstück des neuen MakerSpace an der Hochschule Hof ist ein 3D-Drucker mit einem Druckvolumen von einem Kubikmeter. Neben dem sog. BigRep, einer von nur drei Druckern dieser Art an deutschen Hochschulen, stehen den Studierenden jetzt zusätzlich zum bisherigen umfangreichen Labormaschinenpark unter anderem auch eine Reihe kleinerer 3D-Drucker für verschiedene Kunststoffe, Plotter, Lasercutter, 3D-Scanner oder spezielle CAD-Software zur Konstruktion der Modelle zur Verfügung.


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Hochschule Hof eröffnet neuen MakerSpace – Ökosystem für Gründer wächst
Neues Werkzeugvoreinstellgerät verbessert Laborpraktika weiter

Das neue Gerät der Firma EZset Image Controller1 ermöglicht es uns und auch den Studierenden durch eine vergleichsweise einfache, smarte Bedienoberfläche Werkzeuggeometrien zur Schneideninspektion von Zerspanwerkzeugen für Zerspanmaschinen messtechnisch mittels CCD-Kameras zu erfassen. 


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Neues Werkzeugvoreinstellgerät verbessert Laborpraktika weiter
Beschreibung

Das neue Gerät der Firma EZset Image Controller1 ermöglicht es uns und auch den Studierenden durch eine vergleichsweise einfache, smarte Bedienoberfläche Werkzeuggeometrien zur Schneideninspektion von Zerspanwerkzeugen für Zerspanmaschinen messtechnisch mittels CCD-Kameras zu erfassen. So könnten Maßabweichungen bei Radien, Durchmessern und Fasen infolge von Verschleiß und Fertigungsschwankungen auch für komplexe Werkzeugformen automatisch erfasst und ausgewertet werden. Mittels eines QR Codes erfolgt die Ausgabe der Messdaten dann für die Werkzeugmaschine zum Fräsen oder Drehen. Die Werkzeugmaschine kann dann die Abweichungen in der Werkzeugbahn kompensieren und so das Bauteil genauer fertigen. Es ist geplant, dass neben der Werkstattfertigung in der Hochschule unsere Studierenden diese Anlage auch selbstständig im Rahmen der Pratika für die Lehrveranstaltungen Messtechnik, Fertigungstechnik, CNC/CAM- und Antriebstechnik nutzen können.

Hochschule Hof und Technische Akademie Wuppertal: Kooperation für die Digitalisierung

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof (Hochschule Hof) und die Weiterbildungsinstitution Technische Akademie Wuppertal e.V. (TAW) arbeiten künftig zusammen, um die Digitalisierung in Wirtschaft und Verwaltung voranzutreiben. Dies soll insbesondere durch neue, gemeinsame Studiengänge erfolgen.


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Hochschule Hof und Technische Akademie Wuppertal: Kooperation für die Digitalisierung
Beschreibung

Die Corona-Pandemie macht aktuell deutlich, wie wichtig digitale Kompetenzen in Unternehmen und Verwaltungen sind. Produkte, Abläufe und Herangehensweisen, mitunter ganze Geschäftsmodelle, die jahrzehntelang erfolgreich waren, funktionieren nicht mehr. Deshalb starten mit dem Wintersemester 2021 die bereits etablierten berufsbegleitenden Bachelor-Studiengänge „Digitale Wirtschaft“ und „Digitale Verwaltung“ sowie der Masterstudiengang „Digitale Transformation“ der Hochschule Hof auch an den Standorten der Technischen Akademie Wuppertal (Wuppertal, Hannover, Hamburg, Berlin, Rostock, Cottbus und Leipzig). Die drei Programme versetzen Studierende in die Lage, Treiber der digitalen Transformation in ihrer Organisation zu werden. Sie wenden sich sowohl an Mitarbeitende in öffentlichen Verwaltungen als auch an Beschäftigte in Unternehmen, die sich in einem Zukunftsfeld weiterentwickeln und ihr Arbeitsumfeld gestalten.

Praktische Umsetzbarkeit steht im Fokus

„Um das zu erreichen, legen wir in der Lehre großen Wert auf die praktische Umsetzbarkeit. Das gemeinsame Arbeiten an komplexen, modulübergreifenden Fallstudien steht deshalb im Fokus der Ausbildung,“ sagt Prof. Dr. Thomas Meuche, Leiter Beruf-plus-Studium der Hochschule Hof. Die Digitalisierung von Lehrinhalten beschäftigt die Hochschule Hof bereits seit mehreren Jahren. Aber trotz aller technischen Möglichkeiten und unterschiedlichen Formaten zeigt die Erfahrung mit Studierenden, dass in der Weiterbildung der menschliche Kontakt am wichtigsten ist.

„Deshalb haben wir in den letzten Jahren systematisch an Kooperationen gearbeitet, die uns auch eine Präsenzlehre vor Ort ermöglichen. Es ist heute wichtiger denn je, in der Lage zu sein, bedarfsorientiert in blended-learning-Formaten, also präsent vor Ort kombiniert mit Online-Einheiten, zu unterrichten. Die Kooperation mit der renommierten Weiterbildungseinrichtung TAW stellt daher eine optimale Ergänzung für uns dar,“ ergänzt Prof. Dr. Thomas Meuche.

Deutschlandweite Angebote für Mittelstand und Verwaltung

„Deutschland benötigt eine neue Generation von Führungskräften für die digitale Welt. Gemeinsam mit der Hochschule Hof bauen wir unser Angebot von berufsbegleitenden Studiengängen weiter aus. Wir geben allen auch außerhalb Bayerns, die sich für die anstehenden digitalen Veränderungen rüsten wollen, das notwendige Know-how mit. Ob in Präsenzveranstaltungen, ausschließlich online oder in Kombination – wir sehen aktuell bundesweit insbesondere bei unseren Mittelstands- und Verwaltungskunden die Nachfrage nach diesen zukunftsorientierten Studienschwerpunkten,“ so Walter Stefan Kirschsieper, Vorstand TAW. e.V.

Zum Wintersemester 2021, also im Oktober starten die neuen Studiengänge. Die Präsenzvorlesungen finden in der Woche abends und/oder samstags statt – aktuell ausschließlich online. Der Bewerbungszeitraum für die Bachelor-Studiengänge beginnt am 1.5.2021 und endet am 31.08.2021. Bewerber mit und ohne ersten akademischen Abschluss können sich einschreiben. Für Interessierte werden regelmäßig Informationsveranstaltungen angeboten. Diese finden aktuell, wie die Vorlesungen, ausschließlich online statt. Nötig ist eine kurze Kontaktaufnahme mit der TAW unter 03375 505012 und eine formlose Registrierung für die Informationsveranstaltung.

Weitere Informationen unter:

www.beruf-plus-studium.de (für Interessierte aus Bayern) oder
unter www.taw-campus.de (für Interessierte aus allen anderen Bundesländern)

Die Partner

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof ist eine staatliche Fachhochschule und bietet berufsbegleitende Bachelor- und Master-Studiengänge als auch Zertifikats-Lehrgänge für Unternehmen und Verwaltung in Kooperation mit den Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien in Bayern und der Bayerischen Verwaltungsschule an. www.beruf-plus-studium.de

Ansprechpartner Hochschule Hof | Prof. Dr. Thomas Meuche | Tel.-Nr. 09281 409 4650 | E-Mail: thomas.meuche@hof-university.de

Die Technische Akademie Wuppertal e.V. (TAW) ist eines der ältesten und größten Weiterbildungsinstitute in Deutschland. Gegründet 1948 als unabhängiger Verein in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen), werden heute Tagesseminare, berufsbegleitende Zertifikats-Lehrgänge, Inhouse-Seminare, Tagungen und Studiengänge angeboten. Die Zentrale befindet sich in Wuppertal, insgesamt gibt es fünf Weiterbildungszentren in Deutschland und verschiedene Studienzentren in Nord-, Ost- und Westdeutschland. Das Spektrum reicht von technischen, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Inhalten bis hin zu Führungs-, Kommunikations- und Managementthemen. Die TAW ist Außeninstitut der RWTH Aachen und Kontaktstudien-Institut der Bergischen Universität Wuppertal und betreibt die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademien (VWA) Cottbus/Wildau und Wuppertal. www.taw.de

Ansprechpartner TAW e.V. | Susann, Lardon | Tel.-Nr. 03375/ 505012 | E-Mail: susann.lardon@taw.de

 

Vom Wegwerfprodukt zum Nährstofflieferanten - Biologisch abbaubare Folien für die Landwirtschaft

In Silageballen werden durch Milchsäuregärung Futtermittel für Rinder und Kühe hergestellt. Doch die häufig von Spaziergängern und Kindern als Fotomotiv oder Kletterobjekt genutzten Ballen sind nicht so naturnah, wie man meinen möchte. Der Grund: Bislang werden die dafür verwendeten Folien nach der Nutzung entsorgt – ein Recycling ist schlicht nicht üblich und auch nur mit großem Aufwand möglich. Eine Machbarkeitsstudie am Institut für angewandte Biopolymerforschung (ibp) der Hochschule Hof unter Leitung von Prof. Dr. Michael Nase soll nun die Grundlage dafür legen, genau das dauerhaft zu ändern.


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Vom Wegwerfprodukt zum Nährstofflieferanten - Biologisch abbaubare Folien für die Landwirtschaft
Beschreibung

Durch den steigenden Bedarf an Futtermitteln, hat sich die Silageproduktion in der deutschen Landwirtschaft in den letzten Jahrzehnten deutlich erhöht. „Als Konsequenz werden auch immer mehr Folien benötigt. Diese werden bislang konventionell produziert und basieren daher in der Regel auf Erdöl. Im Boden hinterlassen sie deshalb auch nachweisbares Mikroplastik. Zudem – und das ist besonders bedauerlich - sind es bislang leider reine Einwegartikel und damit schlecht für die Ökobilanz“, erklärt Isabell Kleiber. Die 24Jährige besitzt einen Master of Engineering ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für angewandte Biopolymerforschung (ibp) der Hochschule Hof. Dort betreut sie das Forschungsprojekt „Agri-Stretch“.

Weg vom Wegwerfartikel

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie will sie bis April 2022 untersuchen, in wie weit und zu welchen Bedingungen sich die konventionellen Silagefolien durch ökologisch nachhaltige Folien aus Biopolymeren ersetzen lassen. „Unser Ziel ist es, dass die Folien in der Zukunft zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen werden. Wir möchten sie also vom Wegwerfartikel zu einem Produkt weiterentwickeln, das kompostierbar oder recyclebar ist und damit perfekt in den landwirtschaftlichen Produktionskreislauf integrierbar ist“, so Isabell Kleiber.

Bio-Kunststoffe für die Kompostierbarkeit

Um dies zu erreichen, experimentiert die junge Forscherin aus dem Landkreis Hof mit unterschiedlichen Biopolymeren und deren Zusammensetzung. Am „Compounder“, einem Gerät zur Vermengung der Stoffe, mischt sie dabei bevorzugt PLA und PBAT – also zwei Kunststoffe, die auf der Grundlage nachwachsender Rohstoffe hergestellt werden und daher als „Bio-Kunststoffe“ gelten.

Höheren Preis ausgleichen

Die Herausforderung in ihrer Arbeit besteht allerdings mitnichten nur in der Findung einer biobasierten Stretchfolie: „Unsere Aufgabe liegt darin, dass die ökologische Folie sogar bessere Eigenschaften haben muss als die konventionelle Folie – denn letztlich wird sie auch etwas mehr kosten“, so Isabell Kleiber. Bio-Kunststoffe kosten bislang immerhin 4 bis 6 EUR mehr pro Kilo – eine Differenz also, die sich auch im Meterpreis für die fertige Folie niederschlagen wird.

Anforderungen

Und weiter: „In erster Linie muss die Folie eine 400%ige Bruchdehnung nachweisen. Das bedeutet, dass man sie sehr stark strecken können muss, ohne dass sie reißt. Außerdem muss sie sehr UV-beständig sein, da sie in der Regel ein ganzes Jahr im Freien liegen wird. Und selbstverständlich gehört auch die Undurchlässigkeit gegenüber Wasser und Sauerstoff dazu, denn sonst funktioniert der Gärprozess in der Silage nicht.“ 

Bislang seien erste Untersuchungen positiv verlaufen, man sei also hoffnungsvoll gestimmt, dass das Ziel des Projektes erreicht werden könne. So gehe man bislang davon aus, dass die Vereinbarkeit von Ökologie und notwendiger Folienfunktion am besten über eine dreilagige Folie erreicht werden könne, wobei jede Lage eine andere Anforderung abdecke. Wenn dies bestätigt ist, strebt man ab 2022 ein Nachfolgeprojekt unter Einbindung eines Industriepartners an, dass sich dann mit der technischen Umsetzbarkeit einer ökologischen Agrar-Stretchfolie im Detail beschäftigen soll. Die laufende Machbarkeitsstudie wird durch die Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe (FNR) gefördert.

Bisher wurden und werden mehrere Projekte für Folien mit Anwendungsfeldern im landwirtschaftlichen Bereich am Institut umgesetzt. Beispielhaft seien hier die Projekte BioMulch, BioSiFo und Vinofol genannt. Im Projekt BioMulch wurde eine abbaubare Mulchfolie entwickelt, die nun in einem Folgeprojekt so modifiziert werden soll, dass sie bei der Zersetzung im Boden Nährstoffe frei gibt. Der Entwicklung einer biobasierten und bioabbaubaren Silagefolie wird sich im Projekt BioSiFo angenommen. Das Projekt Vinofol soll zur Ertrags und Zuckersteigerung von Weintrauben durch den Einsatz reflektierender Folien beitragen.

Bilder: Isabell Kleiber und ihr Forschungsobjekt: Silagefolien in der Landwirtschaft; Quelle: Hochschule Hof;

 

Bewerbung für das Sommersemester

Für einige unserer Studiengänge ist eine Bewerbung mit Studienstart zum Sommersemester möglich. Der Bewerbungszeitraum läuft von 05.11.2020 bis zum 15.01.2020 online.
Link zum Bewerber-Portal "Primuss".
Unter dem Link finden Sie auch eine Übersicht aller Studiengänge, für die eine Bewerbung zum Sommersemester 2021 möglich ist.


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Erstmals digital: Ferienaktion "MUT - Mädchen und Technik" in Oberfranken

In den Herbstferien 2020 hat die oberfrankenweite Ferienaktion von „MUT – Mädchen und Technik“ erstmalig online stattgefunden. Unter dem Motto „Auf die Plätze – Technik – los!“ beschäftigten sich 66 Mädchen im Alter von 10-16 Jahren in insgesamt 13 Workshops mit verschiedenen Inhalten aus der Welt der Technik und Informatik, aber auch mit Themen rund um Lebensplanung und weibliche Karrieren. Organisatoren von #MUT sind die Hochschule Coburg, die Hochschule Hof, die Universität Bamberg sowie die Universität Bayreuth. 

Als Überraschungsgast war Laura Winterling, Absolventin der Universität Bayreuth und langjährige Astronautentrainerin bei der ESA, Teil der Ferienaktion. Sie berichtete davon, wie sie ihren Traum verwirklichen konnte – und machte den Teilnehmerinnen Mut, auf ihre eigenen Träume zu vertrauen.


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Erstmals digital: Ferienaktion "MUT - Mädchen und Technik" in Oberfranken
Cafeteria und Mensa stellen auf Essen to go um

Update: Die Cafeteria sowie die Mensa in Hof und Münchberg bieten aufgrund der aktuellen Lage ausschließlich Speisen und Getränke zum Mitnehmen an. 

  • Die Cafeteria am Campus Hof hat ab sofort von Montag bis Freitag zwischen 09:30 Uhr und 14:45 Uhr geöffnet.
  • Die Mensa der HföD in Hof hat von Montag bis Donnerstag zwischen 07:00 Uhr und 14:15 Uhr, sowie am Freitag zwischen 07:00 Uhr und 13:45 Uhr geöffnet.
  • Die Mensa am Campus Münchberg hat in der Woche vom 02. bis 06. November geschlossen. Anschließend ist dort von Montag bis Donnerstag zwischen 11:15 Uhr und 14:00 Uhr und am Freitag von 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr geöffnet. 

Vor Ort ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und das Einhalten der Abstände Pflicht.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Studentenwerks Oberfranken. 


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Cafeteria und Mensa stellen auf Essen to go um
Wo am Campus Maskenpflicht gilt

Liebe Hochschulangehörige,

Liebe Besucher*innen,

bitte beachten Sie, dass in allen Gängen und Foyers – auch an den Einzelarbeitsplätzen dort – sowie in den Toilettenräumen und auf den mit Schild und farbiger Linie gekennzeichneten Flächen im Außenbereich Maskenpflicht am Campus gilt.

Einen Lageplan mit den gekennzeichneten Außenflächen finden Sie unter Infos zum Wintersemester 2020/2021.

 


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Textilindustrie 4.0: EFRE-Technologietransfer am ifm

Das Projekt Textilindustrie 4.0 wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert und sieht einen Technologietransfer des Instituts für Materialwissenschaften ifm in Bezug auf Innovationsmanagement, Maschentechnologie, Webtechnologie, Vliesstoffe, Flechtmethodiken oder Textilchemie an Kleinst- und Mittelstandsunternehmen (KMU) der Textilindustrie vor.

Welche technischen Möglichkeiten es am Campus Münchberg genau gibt und wie bleed organic clothing, einer der Projektpartner, die Zusammenarbeit sieht, erfahren Sie im Video: https://youtu.be/sr7vfxwBn3U


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Textilindustrie 4.0: EFRE-Technologietransfer am ifm
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