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Hochschulbibliothek: Click and Collect wieder möglichHochschulbibliothek: Click and Collect wieder möglich

Click and Collect ist unter Einhaltung von Schutz- und Hygienemaßnahmen in allen öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken in Bayern wieder möglich. Das heißt Bücher und weitere Leihmedien können online bestellt und anschließend in den Hochschulbibliotheken abgeholt werden. 

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Neuer Studiengang „Design & Mobilität“ startet am Standort SelbNeuer Studiengang „Design & Mobilität“ startet am Standort Selb

Der Aufbruch in ein neues Zeitalter der menschlichen Fortbewegung! Wohl kaum ein Wirtschaftssektor ist derzeit so im Wandel wie jener der Mobilität. Egal, ob im Bereich der sich auf neue Antriebsformen spezialisierenden Automobilindustrie, der Elektro-gestützten Fahrräder oder auch der sich neuen Anforderungen anpassenden, öffentlichen Transportsysteme: Tiefgreifende Veränderungen in Klima- und Energiepolitik sowie in der gesamten Gesellschaft lassen völlig neue Formen der Mobilität entstehen. Die Chance Verkehrsmittel für die Zukunft im wahrsten Sinne des Wortes mitzugestalten, bietet nun die Hochschule Hof an. In Zusammenarbeit mit der Staatlichen Fachschule für Produktdesign Selb startet im Wintersemester 2021/22 der neue Studiengang „Design & Mobilität“, auf den sich Interessierte schon bald bewerben können. Studierenden winkt der Eintritt in einen Markt der Zukunft.

 


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Beschreibung

Die Menschheit strebt nach neuen Antworten auf eines ihrer Grundbedürfnisse: Mobilität. Die Frage, wie wir uns in Zukunft von einem Punkt zu einem anderen fortbewegen werden, beschäftigt derzeit Wissenschaft, Unternehmen, Politik und Medien. Nicht zu Unrecht, schließlich sind damit insbesondere im Industrieland Deutschland auch Fragen unseres Wohlstands oder unserer Arbeitswelt unmittelbar verknüpft.

Bachelorstudiengang für zunächst 30 Studierende

Gefragt sind umso mehr innovative, wirtschaftliche, aber auch ökologisch nachhaltige und optisch ansprechende Lösungen. Junge Menschen zu befähigen, genau diese zu schaffen, das ist das ausdrückliche Ziel des neuen Studiengangs „Design & Mobilität“ am neuen Lernort Selb der Hochschule Hof. In Form eines Bachelorstudiengangs werden ab dem Wintersemester bis zu 30 Studierende in der Gestaltung der Mobilität neuester Prägung unterrichtet. Die Lehrveranstaltungen werden dabei zum ganz großen Teil in Selb und in wenigen Fällen am Campus der Hochschule Hof  stattfinden.

Beste Berufsaussichten

Im Mittelpunkt des Studiums steht unter anderem der Umgang mit digitalen Hilfsmitteln: „Die neueste Technik ermöglicht es uns, die Welt von Morgen neu zu gestalten. Wir möchten junge Menschen befähigen, funktionale und optisch überzeugende Gestaltung kommender Verkehrsmittel möglichst überzeugend zu verbinden. Dies ist eine ausgesprochen spannende und herausfordernde Aufgabe, der wir uns gerne stellen. Ich bin überzeugt, dass unsere zukünftigen Absolventen beste Berufsaussichten in diesem Bereich haben werden“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann. Letzteres gelte insbesondere deshalb, da eine präzise ausgerichtete Positionierung des neuen Studienganges bereits jetzt starkes Interesse seitens der Industrie erzeuge.

Digitale Gestaltung, handwerkliche Umsetzung

Das Design neuer Mobilität erfordert umfangreiches Wissen und Können, daran lässt Prof. Dr. Herbert Reichel keinen Zweifel. Er verantwortet an der Hochschule Hof das Fachgebiet Konstruktion und zeichnet maßgeblich für die Konzeption des neuen Studienganges in Selb verantwortlich: „Effiziente Bewegung wird durch genaue physikalische Berechnungen, durch maßgeschneiderte Werkstoffe, ergonomische Gestaltung und auch durch gute Bedienbarkeit des Endproduktes möglich. Unsere Lehre wird deshalb den Transfer von ersten Konzeptionen auf Papier über die körperliche Realisierung und handwerkliche Arbeit bis hin zur Übernahme in die digitale Welt umfassen“, erläutert er.  Ein selbstverständlicher Umgang mit High End Gestaltungsprogrammen, der Virtuellen Realität sowie dem 3D-Druck werden deshalb bereits im Studium vermittelt.

Zusammenarbeit mit Industrie und Wirtschaft

Der Studiengang Design & Mobilität der Hochschule Hof, beschränkt sich aber nicht allein auf die reine Hochschullehre, sondern arbeitet in intensivem Austausch mit relevanten Partnern der Mobilitätsindustrie zusammen. In Teamarbeit mit Entwicklungsingenieuren, Vertrieb oder auch Kaufleuten wird jeweils die beste Lösung für das Produkt erarbeitet. So sollen den Studierenden auch die Anforderungen relevanter Unternehmen vermittelt werden, die sich nicht allein auf das Lehrgebiet beziehen, deren Umsetzung aber elementar für den späteren Erfolg des Produktes sind.

Design entscheidet über Erfolg

Dass für eine erfolgreiche Konstruktion neuer Mobilität neben allen zu erfüllenden Funktionalitäten auch das Auge des Betrachters ganz entscheidend ist, daran lassen die Verantwortlichen keinen Zweifel: „Die gestalterische Qualität ist eine Grundvoraussetzung für den Erfolg eines Produktes. Die besten Lösungen werden vom Kunden nur akzeptiert, wenn auch das Design modern und ansprechend ist“, so Bernd Rössler, Fachlehrer an der Berufsfachschule für Produktdesign.

Wessen Traum es ist, dass die eigenen Arbeitsergebnisse die Welt von morgen bewegen, der kann sich ab Mai 2021 an der Hochschule Hof für den neuen Studiengang „Design & Mobilität“ bewerben. Weitere Informationen finden Sie unter: www.hof-university.de/studienangebot 

Hochschule Hof ergründet seltene Erkrankungen – zusammen mit BetroffenenHochschule Hof ergründet seltene Erkrankungen – zusammen mit Betroffenen

Bereits Mitte Januar sind die ersten von insgesamt 15 Bürgerforschungsprojekten gestartet, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über eine Laufzeit bis zu vier Jahren fördert. Mit dabei ist auch ein Projekt der Hochschule Hof, dass sich mit der Erforschung seltener Krankheiten beschäftigt und mit rund 600.000 EUR unterstützt wird. Bei Projekten der Bürgerforschung werden Bürgerinnen und Bürger selbst zu Forschenden, indem sie ihre Expertise und ihr Erfahrungswissen einbringen. Dabei erfahren sie aus erster Hand, wie Wissenschaft funktioniert. Gleichzeitig erhält die Wissenschaft Zugang zu neuen Ideen, Perspektiven und Daten.

 

 

 


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Beschreibung

„SelEe - Seltene Erkrankungen bürgerwissenschaftlich erforschen“, so lautet der Name des von der Hochschule Hof koordinierten Forschungsprojektes, das im April startet und nun eine Förderung seitens des Bundesforschungsministeriums erfährt. Vor Ort in Hof verantwortet wird es von den Professoren Beatrix Weber und Jörg Scheidt, welche ihre Aufgabenstellung im Rahmen des Projektes so umschreiben:

„Können mit bürgerwissenschaftlicher Forschung neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der seltenen Erkrankungen gewonnen werden – beispielsweise über die Verbreitung der Erkrankungen oder darüber, in wie weit sich Symptome bei unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen unterscheiden? Und kann der Forschungsprozess dabei weitgehend von den Bürgerinnen und Bürgern – insbesondere von Betroffenen – bestimmt werden?“

Diese Fragen möchten die beiden Wissenschaftler zusammen mit einem Konsortium aus Bürgerinnen und Bürgern, Forscherinnen und Forschern der Hochschule Hof und dem Universitätsklinikum Frankfurt beantworten. Die daran beteiligten Bürgerinnen und Bürger wurden hierzu über Selbsthilfegruppen im Vorfeld angesprochen und von einer Teilnahme am Projekt überzeugt. Insgesamt sollen über den Projektverlauf einige Hundert daran teilnehmen, sei es durch Befragungen oder durch die Erstellung von digitalen Krankheitstagebüchern. Die so beteiligten Bürgerinnen und Bürger setzen sich insbesondere aus von speziellen Krankheiten persönlich Betroffenen zusammen. Gemeinsam erarbeitet man nun Forschungsstrategien und – ziele. Das Projekt kooperiert dabei mit der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE e.V.). Erste Ergebnisse werden im dritten Forschungsjahr erwartet.

Über die Bürgerforschungsprojekte möchte Bundesforschungsministerin Anja Karliczek den Wissenstransfer in die Bevölkerung beschleunigen:

„Gerade in Zeiten der COVID-19 Pandemie zeigt sich, wie wichtig und ertragreich eine stabile Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Gesellschaft sein kann. Das Interesse der Bürgerinnen und Bürger an Wissenschaft und Forschung war noch nie so groß wie jetzt. Mit unserer neuen Förderung soll die Bürgerforschung weiter ausgebaut und die Zusammenarbeit von wissenschaftlichen Einrichtungen mit zivilgesellschaftlichen Organisationen gestärkt werden. Dazu gehen in diesem Monat 15 neue Projekte mit einem Gesamtvolumen von neun Millionen Euro an den Start. Die Projekte bieten eine bunte Bandbreite: Die Bürgerinnen und Bürger analysieren zusammen mit der Wissenschaft den Permafrost anhand von Aufnahmen aus der Arktis, erarbeiten neue Erkenntnisse zu seltenen Krankheiten oder untersuchen Geschichtsbilder in den Sozialen Medien.

Ich freue mich sehr, dass bei den ausgewählten Projekten viele unterschiedliche Akteure aus zivilgesellschaftlichen Organisationen als Projektleiter und Projektpartner dabei sind und wir somit einen weiteren Schritt hin zu einer nachhaltigen Verankerung der Bürgerforschung in Wissenschaft und Gesellschaft gehen können.“

Eine elfköpfige Expertenjury hatte dem BMBF die ausgewählten Projekte empfohlen: „Uns hat die thematische Vielfalt der eingereichten Projektideen begeistert“, sagt Prof. Ortwin Renn, Juryvorsitzender. „Es zeigt uns, dass Bürgerforschung als Forschungsansatz in vielen wissenschaftlichen Disziplinen angekommen ist und auch die klassische Forschung qualitativ bereichert“.

Hintergrund:

Bei der aktuellen Förderrichtlinie konnten sich zivilgesellschaftliche Organisationen erstmals als Projektkoordinatoren bewerben. Außerdem wurde der Förderzeitraum der Projekte auf bis zu vier Jahre ausgeweitet. Denn Kooperationen zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft brauchen eine stabile Basis und Zeit, um nötige Strukturen der Zusammenarbeit aufzubauen.

Um die Bürgerforschung weiter zu entwickeln und nachhaltig im Wissenschaftssystem zu verankern, hat das BMBF eine Begleitforschung zur Förderrichtlinie beauftragt. In den kommenden vier Jahren wird die technopolis Group die bisherigen Förderaktivitäten des BMBF zur Stärkung der Bürgerforschung analysieren und die Auswirkungen von bürgerwissenschaftlichen Projekten in der wissenschaftlichen Praxis, in den Strukturen der beteiligten Institutionen, bei den beteiligten Bürgerforscherinnen und Bürgerforschern und den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern untersuchen.

Weiterführende Informationen:

https://www.bmbf.de/de/buergerforschung-225.html

https://www.bmbf.de/de/wissenschaftskommunikation-und-buergerbeteiligung-12531.html

Bild: Prof. Dr. Beatrix Weber

Regionaler Wasserstoff aus Biomasse – sauber und effizient!Regionaler Wasserstoff aus Biomasse – sauber und effizient!

An der Hochschule Hof macht eine Unternehmensgründung auf sich aufmerksam, die wichtige Lösungen für die Energiewende liefern könnte: Die BtX energy GmbH bietet unterschiedliche Verfahren, um aus Biomasse hochwertigen Wasserstoff herzustellen. Neben dem Vertrieb schlüsselfertiger Anlagen zur Dampfreformierung von Biogas möchte die junge Firma zunächst für die Region Hof ein Gesamtkonzept zur regionalen Erzeugung und Nutzung von grünem Wasserstoff erstellen – ein wegweisendes Unterfangen.


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Beschreibung

Andy Gradel ist gelernter Maschinenbauer und Leitender Ingenieur am Institut für Wasser- und Energiemanagement der Hochschule Hof (iwe). Der 30Jährige, der vor kurzem seine Doktorarbeit fertigstellte, beschäftigt sich in seiner Forschung seit 2016 mit der Frage, wie aus Biomasse saubere Energie und Wärme gewonnen werden kann. In Zusammenarbeit mit seinem Industriepartner, der WS - Wärmeprozesstechnik GmbH aus dem schwäbischen Renningen gelang Gradel im Rahmen einer Promotion im Kontext der Technologieallianz Oberfranken (TAO) nun über viele Versuche die Entwicklung eines neuartigen Holzvergasers.

Auszeichnung für Forschung
„Unser Vergaser basiert auf der Nutzung der prozesseigenen Holzkohle als Teerfilter.  Dadurch erreichen wir einen deutlich wartungsärmeren und gleichzeitig flexibleren Betrieb der Anlage – gemessen am derzeitigen Stand der Technik. Das macht unseren Holzvergaser finanziell attraktiv“, erklärt Andy Gradel. Für seine Forschung am Verfahren wurde der gebürtige Bayreuther unlängst bei einer Fachkonferenz in Zittau mit dem „Young Academics Award for Bioenergy 2020“ als bester Nachwuchsforscher des Bereichs ausgezeichnet.

Marktgang mit Profis

Die erfolgreiche Technik möchte Andy Gradel nun auf den Markt bringen. Anders als anzunehmen ist die deshalb neu gegründete BtX energy GmbH kein Niemand in der Branche: Mitgesellschafter sind die renommierten Unternehmer Joachim Wünning und Martin Schönfelder, Geschäftsführer der WS Wärmeprozesstechnik GmbH, welche 2011 den deutschen Umweltpreis für die FLOX® Technologie (flammenlose Verbrennung) erhielt. Darüber hinaus beteiligt ist Prof. Tobias Plessing, Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Wasser- und Energiemanagement (iwe) an der Hochschule Hof. Gemeinsam möchte man einen Beitrag für die Energiewende leisten.

Hoffnung für Biogasbranche

Neben der Weiterentwicklung des Holzvergasers bis zur Marktreife wird das junge Unternehmen vor allem Wasserstoffproduktionsstätten für Biogasanlagen auf den Markt bringen. Wie wichtig derartige Erfindungen für die Biogasbranche sind, zeigt ein Blick auf deren aktuelle Herausforderungen:  In den kommenden Jahrzehnten ist die Biogas-Industrie nach Experteneinschätzungen von einem kompletten Rückbau bedroht. Grund dafür ist die auf 20 Jahre befristete Einspeisevergütung für grünen Strom aus diesen Anlagen. Anschlussverträge ermöglichen derzeit oft keinen wirtschaftlichen Weiterbetrieb der bestehenden Anlagen. Die Lösung für das Problem wollen nun die Akteure der BtX energy GmbH bieten. 

Wasserstoff in hoher Menge möglich
Wasserstoff ist ein bereits heute viel genutzter Grundstoff und gleichzeitig ein wesentlicher Energieträger der Zukunft. Wo und wie grüner Wasserstoff zu wirtschaftlichen Preisen industriell und in Masse produziert werden kann, ist allerdings nach wie vor eine ungelöste Frage:  „Während sich die meisten Akteure im Energiemarkt auf die Elektrolyse aus dem regenerativem Überschussstrom konzentrieren, werden durch die neue Technik schlüsselfertige Anlagen zur Dampfreformierung von Biogas möglich. Dies kann für die kriselnde Biogasbranche von enormem Nutzen sein“, so Prof. Tobias Plessing von der Hochschule Hof.

Platzsparende Containerlösung
Die schlüsselfertige Komplettlösung für die Biogasreformierung soll nun den Markt revolutionieren – in Form einer unauffälligen und platzsparenden Containerlösung. „Die Produktionskosten je Kilogramm Wasserstoff können dabei sogar deutlich niedriger ausfallen als bei der Elektrolyse“, so die Hoffnung des Jungunternehmers. Durch die dezentrale Erzeugung würde zudem der aufwändige und energieintensive Straßentransport des Wasserstoffs minimiert oder bestenfalls ganz vermieden, was sich ebenfalls positiv auf die Wirtschaftlichkeit der Anlage und die Gesamtenergiebilanz des Vorhabens auswirkt.

Unterstützung für Betreiber

Neben Produktion und Vertrieb der Anlagen möchte die neugegründete Firma auch die zukünftigen Betreiber dazu befähigen, den Wasserstoff auf den Märkten abzusetzen.  Betreiber von Biogasanlagen seien schließlich meist in der Landwirtschaft verankert und daher keine klassischen Energiehändler. „Sicherzustellen, dass die Anlage genug Gewinn abwirft, ist unbedingt notwendig. Dieser Herausforderung stellt sich die BtX energy GmbH als Anbieter von Komplettlösungen“, so Geschäftsführer Andy Gradel.  Von der Produktion bis zum Verkauf an der Zapfsäule, der Nutzung für Müllfahrzeuge, Landmaschinen oder im ÖPNV: „Überall, wo Wasserstoff die Energiewende vorantreiben kann, können die Landwirtschaft, die Bioabfallverwertungsbranche sowie viele weitere Akteure ihren Beitrag leisten: dezentral, sofort umsetzbar, rund um die Uhr auf Volllast und aufgrund der direkten stofflichen Umwandlung mit bestechend hohem Wirkungsgrad. Wir wollen dabei unterstützen.“

Konzept für die Region

Ziel der Forscher und Unternehmer ist darüber hinaus, anhand der Region Hof gemeinsam mit den regionalen Playern ein Beispielkonzept für die Erzeugung und die Nutzung grünen Wasserstoffs aufzulegen, das anschließend national oder gar international adaptiert werden kann. „Die Region ist wie die meisten bayerischen Regionen in Summe ländlich und landwirtschaftlich geprägt und gleichzeitig dicht mit Unternehmen im Bereich der Logistik besiedelt. Dies ist eine ideale Voraussetzung, um beispielhaft eine gesamte regionale Wertschöpfung von Wasserstoff aus Biomasse zu skizzieren und voranzutreiben. Wir sind dazu aktuell auf der Suche nach Partnern aus Politik und von kommunaler Seite. Unser klares Ziel ist es, dies vor Ort umzusetzen und so auch die Mobilitätswende in der Region Hof voranzubringen“, so Geschäftsführer Andy Gradel. Die erste Anlage zur Demonstration der Funktionsweise und Wirtschaftlichkeit ist für dieses Vorhaben bereits im Bau.

1.Hofer Energiesymposium von Hochschule Hof und dem Kompetenznetzwerk Wasser & Energie1.Hofer Energiesymposium von Hochschule Hof und dem Kompetenznetzwerk Wasser & Energie

Klimawandel, CO2-Steuer, Ökobilanz, Treibhausgasminderungspotenzial - Begriffe, die vor wenigen Jahrzehnten noch exotisch erschienen, dominieren heute den Arbeitsalltag und die öffentliche Diskussion. Besonders die Industrie steht in der heutigen Gesellschaft in der Verantwortung, schnell und effizient zu handeln, um europäische und globale Ziele zum Klimaschutz erreichen zu können. Ein gemeinsames Energiesymposium des Instituts für Wasser- und Energiemanagement (iwe) der Hochschule Hof sowie dem Kompetenznetzwerk Wasser und Energie e.V. informiert Unternehmen am 4. Februar 2021 (09:15h – 16:15h) online über aktuelle Entwicklungen und Einsparpotentiale.


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Beschreibung

Akteure aus Industrie und Wissenschaft stellen während der Online-Veranstaltung Möglichkeiten und Projekte vor, die Anreize für die Umsetzung im eigenen Betrieb zu geben. „Zudem sollen durch Austausch und Diskussion neue Ideen zu kreiert werden, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern“, so Prof. Dr. Tobias Plessing von der Hochschule Hof, der die Veranstaltung moderieren wird.

Im Mittelpunkt des Symposiums stehen insbesondere Beiträge über moderne Methoden zur Steigerung der Energieeffizienz in Industrieunternehmen sowie auch Erfahrungen aus bereits umgesetzten Projekten. Den Impulsvortrag steuert hierfür Dr. Matthias Sturm von TEAG, dem größten Energieversorger Thüringens bei. Er beschäftigt sich mit dem „Energiesystem der Zukunft aus Sicht eines Energieversorgers“. Der Architekt des bekannten Hofer „Sonnenhauses“, Uwe Fickenscher, referiert über das Thema der Energiespeicherung mittels Wasser. Zudem sollen u.a. auch Praxisbeispiele für die Anwendung von Wasserstoff als wirtschaftlichem Energieträger der Zukunft sowie „Best Practice“-Beispiele zur Anwendung der ISO 50001 (weltweite Norm zur Verbesserung des Energiemanagementsystems von Unternehmen) erläutert werden.

Das 1. Hofer Energiesymposium wendet sich primär an Industrieunternehmen, die durch Energiesanierung und Modernisierung deutliche Energieeinsparungen erzielen möchten und so die CO2-Emissionen mindern.

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis zum 28. Januar notwendig, den Anmeldeflyer gibt es zum Download unter: iwe.hof-university.de

Bewerbung für das Sommersemester verlängertBewerbung für das Sommersemester verlängert

Der Bewerbungszeitraum für Studiengänge mit Start im Sommersemester läuft von 05.11.2020 bis zum 15.02.2020 online.
Link zum Bewerber-Portal "Primuss".


Unter dem Link finden Sie auch eine Übersicht aller Studiengänge, für die eine Bewerbung zum Sommersemester 2021 möglich ist.


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Eine Million Euro für Impfstudie CoVaKo 2021 – Hochschule Hof an Durchführung beteiligt!Eine Million Euro für Impfstudie CoVaKo 2021 – Hochschule Hof an Durchführung beteiligt!

Die Hochschule Hof ist an einer großen und bayernweiten Studie über die Wirksamkeit von Corona-Schutzimpfungen beteiligt. Das bayerische Wissenschaftsministerium unterstützt die Studie „CoVaKo 2021“ zur Sicherheit und Wirksamkeit der SARS-CoV-2 Impfung mit einer Million Euro. Das gab Wissenschaftsminister Bernd Sibler heute bekannt. Ziel der Studie ist es u. a., mit Hilfe eines COVID-19 Impfregisters herauszufinden, wie wirksam die COVID-19 Impfung in verschiedenen Personen- und Risikogruppen ist. Ein weiteres Ziel der an CoVaKo-2021 beteiligten Forscherinnen und Forscher ist es, den Infektionsverlauf bei den Geimpften zu analysieren, die trotz der Impfung eine Infektion durchmachen. 
 


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Die Studie wird durchgeführt von den sechs bayerischen Universitätsklinika in Erlangen, München (LMU und TUM), Würzburg, Regensburg und Augsburg sowie der Hochschule Hof in enger Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Auch das Paul-Ehrlich-Institut und das Robert-Koch-Institut sind einbezogen. Die Federführung liegt bei Prof. Dr. med. Klaus Überla, Universitätsklinikum Erlangen.

Wissenschaftsminister Bernd Sibler betonte: „Mit ‚CoVaKo‘ können wir weitere wertvolle, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse für eine sichere Impfung gegen das Corona-Virus erhalten. Die Zulassung des Impfstoffs ist ein großer Schritt im Kampf gegen Corona. Nun geht es darum, wirksam und effektiv zu impfen. CoVaKo kann uns dabei helfen. Mit dieser Studie liefern unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wichtige Daten, die uns kluges und verantwortungsvolles Handeln zum bestmöglichen Schutz unserer Gesundheit ermöglichen. Medizinische Expertise ist dafür unverzichtbar.“ Alle Impfwilligen könnten die Studie unterstützen, indem sie bei der Impfung ihr Einverständnis zur unverbindlichen Kontaktaufnahme durch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für gezielte Forschungsvorhaben geben.

Der Studienleiter Prof. Dr. med. Klaus Überla erklärte: „Die vorausschauende wissenschaftliche Begleitung der zugelassenen Impfstoffe ist ein wichtiger Baustein, um die größtmögliche Sicherheit der COVID-19 Impfungen zu gewährleisten und die Impfstoffe optimal einsetzen zu können.“

Den Beitrag der Hochschule Hof an der Gesamtstudie definieren die hierfür verantwortlichen Prof. Dr. Beatrix Weber und Prof. Dr. Jörg Scheidt wie folgt: „Bei dem Projekt geht es um Dreierlei: Um die Wirksamkeit der Impfung in verschiedenen Personengruppen, um eine aktive Erfassung der Nebenwirkungen sowie um eine Untersuchung der Durchbruchinfektionen, also der Risikofaktoren von Menschen, die sich – obwohl sie geimpft sind – mit dem Virus infizieren. Aufgabe unserer Forschungsgruppen am Institut für Informationssysteme (Iisys) ist es, die Forschungsdatenbank in Hof zu etablieren und technisch so zu organisieren, dass an keiner Stelle und zu keinem Zeitpunkt der Datenschutz verletzt wird. Keine der beteiligten Instanzen  hat also jemals die gesamte Information über die Patientinnen und Patienten.“

Bild: Prof. Dr. Jörg Scheidt (Quelle: Hochschule Hof)

Onlinelehre und aktueller PrüfungszeitraumOnlinelehre und aktueller Prüfungszeitraum

Liebe Hochschulangehörige, aufgrund der aktuellen pandemischen Entwicklungen finden ab Mittwoch, 16.Dezember 2020, ebenso bis auf Weiteres keine Laborarbeiten in Kleingruppen mehr am Campus statt. Bereits seit 23. Oktober 2020 erfolgen Vorlesungen und Seminare im Onlinebetrieb. 

Ein Teil der Prüfungen wird diesmal online durchgeführt. Jedoch nicht alle, da es die für alle Hochschulen geltende "Bayerische Fernprüfungserprobungsverordnung" nicht erlaubt. Bitte warten Sie auf die Anweisung Ihrer jeweiligen Lehrkräfte. Jedoch können Studierende aus triftigem Grund (z.B. Quarantäne, Befreiung von der Maskenpflicht) einen Antrag stellen, an einer alternativen Online-Prüfung teilzunehmen. Generell gilt: Während der Präsenz-Prüfung sind von allen Masken zu tragen (möglichst FFP2). Die Aufsichten erhalten seitens der Hochschule FFP2- Masken und die üblichen Hygienekonzepte haben volle Gültigkeit.

Bitte suchen Sie die Hochschule außerhalb von Prüfungen nur in Notfällen auf und tragen Sie stets Ihren Studierendenausweis bei sich.


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Öffnungszeiten von Mensa und CafeteriaÖffnungszeiten von Mensa und Cafeteria

Die Cafeteria im A-Gebäude der Hochschule Hof ist ab 19.01.2021 bis zum Beginn des Sommersemesters geschlossen. Die Mensa in Hof, sowie in Münchberg bleibt derzeit noch geöffnet.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Studentenwerks Oberfranken. 


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Wo am Campus Maskenpflicht giltWo am Campus Maskenpflicht gilt

Liebe Hochschulangehörige,

Liebe Besucher*innen,

bitte beachten Sie, dass in allen Gängen und Foyers – auch an den Einzelarbeitsplätzen dort – sowie in den Toilettenräumen und auf den mit Schild und farbiger Linie gekennzeichneten Flächen im Außenbereich Maskenpflicht am Campus gilt.

Einen Lageplan mit den gekennzeichneten Außenflächen finden Sie unter Infos zum Wintersemester 2020/2021.

 


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Hochschulbibliothek: Click and Collect wieder möglich

Click and Collect ist unter Einhaltung von Schutz- und Hygienemaßnahmen in allen öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken in Bayern wieder möglich. Das heißt Bücher und weitere Leihmedien können online bestellt und anschließend in den Hochschulbibliotheken abgeholt werden. 

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Neuer Studiengang „Design & Mobilität“ startet am Standort Selb

Der Aufbruch in ein neues Zeitalter der menschlichen Fortbewegung! Wohl kaum ein Wirtschaftssektor ist derzeit so im Wandel wie jener der Mobilität. Egal, ob im Bereich der sich auf neue Antriebsformen spezialisierenden Automobilindustrie, der Elektro-gestützten Fahrräder oder auch der sich neuen Anforderungen anpassenden, öffentlichen Transportsysteme: Tiefgreifende Veränderungen in Klima- und Energiepolitik sowie in der gesamten Gesellschaft lassen völlig neue Formen der Mobilität entstehen. Die Chance Verkehrsmittel für die Zukunft im wahrsten Sinne des Wortes mitzugestalten, bietet nun die Hochschule Hof an. In Zusammenarbeit mit der Staatlichen Fachschule für Produktdesign Selb startet im Wintersemester 2021/22 der neue Studiengang „Design & Mobilität“, auf den sich Interessierte schon bald bewerben können. Studierenden winkt der Eintritt in einen Markt der Zukunft.

 


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Die Menschheit strebt nach neuen Antworten auf eines ihrer Grundbedürfnisse: Mobilität. Die Frage, wie wir uns in Zukunft von einem Punkt zu einem anderen fortbewegen werden, beschäftigt derzeit Wissenschaft, Unternehmen, Politik und Medien. Nicht zu Unrecht, schließlich sind damit insbesondere im Industrieland Deutschland auch Fragen unseres Wohlstands oder unserer Arbeitswelt unmittelbar verknüpft.

Bachelorstudiengang für zunächst 30 Studierende

Gefragt sind umso mehr innovative, wirtschaftliche, aber auch ökologisch nachhaltige und optisch ansprechende Lösungen. Junge Menschen zu befähigen, genau diese zu schaffen, das ist das ausdrückliche Ziel des neuen Studiengangs „Design & Mobilität“ am neuen Lernort Selb der Hochschule Hof. In Form eines Bachelorstudiengangs werden ab dem Wintersemester bis zu 30 Studierende in der Gestaltung der Mobilität neuester Prägung unterrichtet. Die Lehrveranstaltungen werden dabei zum ganz großen Teil in Selb und in wenigen Fällen am Campus der Hochschule Hof  stattfinden.

Beste Berufsaussichten

Im Mittelpunkt des Studiums steht unter anderem der Umgang mit digitalen Hilfsmitteln: „Die neueste Technik ermöglicht es uns, die Welt von Morgen neu zu gestalten. Wir möchten junge Menschen befähigen, funktionale und optisch überzeugende Gestaltung kommender Verkehrsmittel möglichst überzeugend zu verbinden. Dies ist eine ausgesprochen spannende und herausfordernde Aufgabe, der wir uns gerne stellen. Ich bin überzeugt, dass unsere zukünftigen Absolventen beste Berufsaussichten in diesem Bereich haben werden“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann. Letzteres gelte insbesondere deshalb, da eine präzise ausgerichtete Positionierung des neuen Studienganges bereits jetzt starkes Interesse seitens der Industrie erzeuge.

Digitale Gestaltung, handwerkliche Umsetzung

Das Design neuer Mobilität erfordert umfangreiches Wissen und Können, daran lässt Prof. Dr. Herbert Reichel keinen Zweifel. Er verantwortet an der Hochschule Hof das Fachgebiet Konstruktion und zeichnet maßgeblich für die Konzeption des neuen Studienganges in Selb verantwortlich: „Effiziente Bewegung wird durch genaue physikalische Berechnungen, durch maßgeschneiderte Werkstoffe, ergonomische Gestaltung und auch durch gute Bedienbarkeit des Endproduktes möglich. Unsere Lehre wird deshalb den Transfer von ersten Konzeptionen auf Papier über die körperliche Realisierung und handwerkliche Arbeit bis hin zur Übernahme in die digitale Welt umfassen“, erläutert er.  Ein selbstverständlicher Umgang mit High End Gestaltungsprogrammen, der Virtuellen Realität sowie dem 3D-Druck werden deshalb bereits im Studium vermittelt.

Zusammenarbeit mit Industrie und Wirtschaft

Der Studiengang Design & Mobilität der Hochschule Hof, beschränkt sich aber nicht allein auf die reine Hochschullehre, sondern arbeitet in intensivem Austausch mit relevanten Partnern der Mobilitätsindustrie zusammen. In Teamarbeit mit Entwicklungsingenieuren, Vertrieb oder auch Kaufleuten wird jeweils die beste Lösung für das Produkt erarbeitet. So sollen den Studierenden auch die Anforderungen relevanter Unternehmen vermittelt werden, die sich nicht allein auf das Lehrgebiet beziehen, deren Umsetzung aber elementar für den späteren Erfolg des Produktes sind.

Design entscheidet über Erfolg

Dass für eine erfolgreiche Konstruktion neuer Mobilität neben allen zu erfüllenden Funktionalitäten auch das Auge des Betrachters ganz entscheidend ist, daran lassen die Verantwortlichen keinen Zweifel: „Die gestalterische Qualität ist eine Grundvoraussetzung für den Erfolg eines Produktes. Die besten Lösungen werden vom Kunden nur akzeptiert, wenn auch das Design modern und ansprechend ist“, so Bernd Rössler, Fachlehrer an der Berufsfachschule für Produktdesign.

Wessen Traum es ist, dass die eigenen Arbeitsergebnisse die Welt von morgen bewegen, der kann sich ab Mai 2021 an der Hochschule Hof für den neuen Studiengang „Design & Mobilität“ bewerben. Weitere Informationen finden Sie unter: www.hof-university.de/studienangebot 

Hochschule Hof ergründet seltene Erkrankungen – zusammen mit Betroffenen

Bereits Mitte Januar sind die ersten von insgesamt 15 Bürgerforschungsprojekten gestartet, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über eine Laufzeit bis zu vier Jahren fördert. Mit dabei ist auch ein Projekt der Hochschule Hof, dass sich mit der Erforschung seltener Krankheiten beschäftigt und mit rund 600.000 EUR unterstützt wird. Bei Projekten der Bürgerforschung werden Bürgerinnen und Bürger selbst zu Forschenden, indem sie ihre Expertise und ihr Erfahrungswissen einbringen. Dabei erfahren sie aus erster Hand, wie Wissenschaft funktioniert. Gleichzeitig erhält die Wissenschaft Zugang zu neuen Ideen, Perspektiven und Daten.

 

 

 


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Hochschule Hof ergründet seltene Erkrankungen – zusammen mit Betroffenen
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„SelEe - Seltene Erkrankungen bürgerwissenschaftlich erforschen“, so lautet der Name des von der Hochschule Hof koordinierten Forschungsprojektes, das im April startet und nun eine Förderung seitens des Bundesforschungsministeriums erfährt. Vor Ort in Hof verantwortet wird es von den Professoren Beatrix Weber und Jörg Scheidt, welche ihre Aufgabenstellung im Rahmen des Projektes so umschreiben:

„Können mit bürgerwissenschaftlicher Forschung neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der seltenen Erkrankungen gewonnen werden – beispielsweise über die Verbreitung der Erkrankungen oder darüber, in wie weit sich Symptome bei unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen unterscheiden? Und kann der Forschungsprozess dabei weitgehend von den Bürgerinnen und Bürgern – insbesondere von Betroffenen – bestimmt werden?“

Diese Fragen möchten die beiden Wissenschaftler zusammen mit einem Konsortium aus Bürgerinnen und Bürgern, Forscherinnen und Forschern der Hochschule Hof und dem Universitätsklinikum Frankfurt beantworten. Die daran beteiligten Bürgerinnen und Bürger wurden hierzu über Selbsthilfegruppen im Vorfeld angesprochen und von einer Teilnahme am Projekt überzeugt. Insgesamt sollen über den Projektverlauf einige Hundert daran teilnehmen, sei es durch Befragungen oder durch die Erstellung von digitalen Krankheitstagebüchern. Die so beteiligten Bürgerinnen und Bürger setzen sich insbesondere aus von speziellen Krankheiten persönlich Betroffenen zusammen. Gemeinsam erarbeitet man nun Forschungsstrategien und – ziele. Das Projekt kooperiert dabei mit der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE e.V.). Erste Ergebnisse werden im dritten Forschungsjahr erwartet.

Über die Bürgerforschungsprojekte möchte Bundesforschungsministerin Anja Karliczek den Wissenstransfer in die Bevölkerung beschleunigen:

„Gerade in Zeiten der COVID-19 Pandemie zeigt sich, wie wichtig und ertragreich eine stabile Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Gesellschaft sein kann. Das Interesse der Bürgerinnen und Bürger an Wissenschaft und Forschung war noch nie so groß wie jetzt. Mit unserer neuen Förderung soll die Bürgerforschung weiter ausgebaut und die Zusammenarbeit von wissenschaftlichen Einrichtungen mit zivilgesellschaftlichen Organisationen gestärkt werden. Dazu gehen in diesem Monat 15 neue Projekte mit einem Gesamtvolumen von neun Millionen Euro an den Start. Die Projekte bieten eine bunte Bandbreite: Die Bürgerinnen und Bürger analysieren zusammen mit der Wissenschaft den Permafrost anhand von Aufnahmen aus der Arktis, erarbeiten neue Erkenntnisse zu seltenen Krankheiten oder untersuchen Geschichtsbilder in den Sozialen Medien.

Ich freue mich sehr, dass bei den ausgewählten Projekten viele unterschiedliche Akteure aus zivilgesellschaftlichen Organisationen als Projektleiter und Projektpartner dabei sind und wir somit einen weiteren Schritt hin zu einer nachhaltigen Verankerung der Bürgerforschung in Wissenschaft und Gesellschaft gehen können.“

Eine elfköpfige Expertenjury hatte dem BMBF die ausgewählten Projekte empfohlen: „Uns hat die thematische Vielfalt der eingereichten Projektideen begeistert“, sagt Prof. Ortwin Renn, Juryvorsitzender. „Es zeigt uns, dass Bürgerforschung als Forschungsansatz in vielen wissenschaftlichen Disziplinen angekommen ist und auch die klassische Forschung qualitativ bereichert“.

Hintergrund:

Bei der aktuellen Förderrichtlinie konnten sich zivilgesellschaftliche Organisationen erstmals als Projektkoordinatoren bewerben. Außerdem wurde der Förderzeitraum der Projekte auf bis zu vier Jahre ausgeweitet. Denn Kooperationen zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft brauchen eine stabile Basis und Zeit, um nötige Strukturen der Zusammenarbeit aufzubauen.

Um die Bürgerforschung weiter zu entwickeln und nachhaltig im Wissenschaftssystem zu verankern, hat das BMBF eine Begleitforschung zur Förderrichtlinie beauftragt. In den kommenden vier Jahren wird die technopolis Group die bisherigen Förderaktivitäten des BMBF zur Stärkung der Bürgerforschung analysieren und die Auswirkungen von bürgerwissenschaftlichen Projekten in der wissenschaftlichen Praxis, in den Strukturen der beteiligten Institutionen, bei den beteiligten Bürgerforscherinnen und Bürgerforschern und den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern untersuchen.

Weiterführende Informationen:

https://www.bmbf.de/de/buergerforschung-225.html

https://www.bmbf.de/de/wissenschaftskommunikation-und-buergerbeteiligung-12531.html

Bild: Prof. Dr. Beatrix Weber

Regionaler Wasserstoff aus Biomasse – sauber und effizient!

An der Hochschule Hof macht eine Unternehmensgründung auf sich aufmerksam, die wichtige Lösungen für die Energiewende liefern könnte: Die BtX energy GmbH bietet unterschiedliche Verfahren, um aus Biomasse hochwertigen Wasserstoff herzustellen. Neben dem Vertrieb schlüsselfertiger Anlagen zur Dampfreformierung von Biogas möchte die junge Firma zunächst für die Region Hof ein Gesamtkonzept zur regionalen Erzeugung und Nutzung von grünem Wasserstoff erstellen – ein wegweisendes Unterfangen.


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Regionaler Wasserstoff aus Biomasse – sauber und effizient!
Beschreibung

Andy Gradel ist gelernter Maschinenbauer und Leitender Ingenieur am Institut für Wasser- und Energiemanagement der Hochschule Hof (iwe). Der 30Jährige, der vor kurzem seine Doktorarbeit fertigstellte, beschäftigt sich in seiner Forschung seit 2016 mit der Frage, wie aus Biomasse saubere Energie und Wärme gewonnen werden kann. In Zusammenarbeit mit seinem Industriepartner, der WS - Wärmeprozesstechnik GmbH aus dem schwäbischen Renningen gelang Gradel im Rahmen einer Promotion im Kontext der Technologieallianz Oberfranken (TAO) nun über viele Versuche die Entwicklung eines neuartigen Holzvergasers.

Auszeichnung für Forschung
„Unser Vergaser basiert auf der Nutzung der prozesseigenen Holzkohle als Teerfilter.  Dadurch erreichen wir einen deutlich wartungsärmeren und gleichzeitig flexibleren Betrieb der Anlage – gemessen am derzeitigen Stand der Technik. Das macht unseren Holzvergaser finanziell attraktiv“, erklärt Andy Gradel. Für seine Forschung am Verfahren wurde der gebürtige Bayreuther unlängst bei einer Fachkonferenz in Zittau mit dem „Young Academics Award for Bioenergy 2020“ als bester Nachwuchsforscher des Bereichs ausgezeichnet.

Marktgang mit Profis

Die erfolgreiche Technik möchte Andy Gradel nun auf den Markt bringen. Anders als anzunehmen ist die deshalb neu gegründete BtX energy GmbH kein Niemand in der Branche: Mitgesellschafter sind die renommierten Unternehmer Joachim Wünning und Martin Schönfelder, Geschäftsführer der WS Wärmeprozesstechnik GmbH, welche 2011 den deutschen Umweltpreis für die FLOX® Technologie (flammenlose Verbrennung) erhielt. Darüber hinaus beteiligt ist Prof. Tobias Plessing, Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Wasser- und Energiemanagement (iwe) an der Hochschule Hof. Gemeinsam möchte man einen Beitrag für die Energiewende leisten.

Hoffnung für Biogasbranche

Neben der Weiterentwicklung des Holzvergasers bis zur Marktreife wird das junge Unternehmen vor allem Wasserstoffproduktionsstätten für Biogasanlagen auf den Markt bringen. Wie wichtig derartige Erfindungen für die Biogasbranche sind, zeigt ein Blick auf deren aktuelle Herausforderungen:  In den kommenden Jahrzehnten ist die Biogas-Industrie nach Experteneinschätzungen von einem kompletten Rückbau bedroht. Grund dafür ist die auf 20 Jahre befristete Einspeisevergütung für grünen Strom aus diesen Anlagen. Anschlussverträge ermöglichen derzeit oft keinen wirtschaftlichen Weiterbetrieb der bestehenden Anlagen. Die Lösung für das Problem wollen nun die Akteure der BtX energy GmbH bieten. 

Wasserstoff in hoher Menge möglich
Wasserstoff ist ein bereits heute viel genutzter Grundstoff und gleichzeitig ein wesentlicher Energieträger der Zukunft. Wo und wie grüner Wasserstoff zu wirtschaftlichen Preisen industriell und in Masse produziert werden kann, ist allerdings nach wie vor eine ungelöste Frage:  „Während sich die meisten Akteure im Energiemarkt auf die Elektrolyse aus dem regenerativem Überschussstrom konzentrieren, werden durch die neue Technik schlüsselfertige Anlagen zur Dampfreformierung von Biogas möglich. Dies kann für die kriselnde Biogasbranche von enormem Nutzen sein“, so Prof. Tobias Plessing von der Hochschule Hof.

Platzsparende Containerlösung
Die schlüsselfertige Komplettlösung für die Biogasreformierung soll nun den Markt revolutionieren – in Form einer unauffälligen und platzsparenden Containerlösung. „Die Produktionskosten je Kilogramm Wasserstoff können dabei sogar deutlich niedriger ausfallen als bei der Elektrolyse“, so die Hoffnung des Jungunternehmers. Durch die dezentrale Erzeugung würde zudem der aufwändige und energieintensive Straßentransport des Wasserstoffs minimiert oder bestenfalls ganz vermieden, was sich ebenfalls positiv auf die Wirtschaftlichkeit der Anlage und die Gesamtenergiebilanz des Vorhabens auswirkt.

Unterstützung für Betreiber

Neben Produktion und Vertrieb der Anlagen möchte die neugegründete Firma auch die zukünftigen Betreiber dazu befähigen, den Wasserstoff auf den Märkten abzusetzen.  Betreiber von Biogasanlagen seien schließlich meist in der Landwirtschaft verankert und daher keine klassischen Energiehändler. „Sicherzustellen, dass die Anlage genug Gewinn abwirft, ist unbedingt notwendig. Dieser Herausforderung stellt sich die BtX energy GmbH als Anbieter von Komplettlösungen“, so Geschäftsführer Andy Gradel.  Von der Produktion bis zum Verkauf an der Zapfsäule, der Nutzung für Müllfahrzeuge, Landmaschinen oder im ÖPNV: „Überall, wo Wasserstoff die Energiewende vorantreiben kann, können die Landwirtschaft, die Bioabfallverwertungsbranche sowie viele weitere Akteure ihren Beitrag leisten: dezentral, sofort umsetzbar, rund um die Uhr auf Volllast und aufgrund der direkten stofflichen Umwandlung mit bestechend hohem Wirkungsgrad. Wir wollen dabei unterstützen.“

Konzept für die Region

Ziel der Forscher und Unternehmer ist darüber hinaus, anhand der Region Hof gemeinsam mit den regionalen Playern ein Beispielkonzept für die Erzeugung und die Nutzung grünen Wasserstoffs aufzulegen, das anschließend national oder gar international adaptiert werden kann. „Die Region ist wie die meisten bayerischen Regionen in Summe ländlich und landwirtschaftlich geprägt und gleichzeitig dicht mit Unternehmen im Bereich der Logistik besiedelt. Dies ist eine ideale Voraussetzung, um beispielhaft eine gesamte regionale Wertschöpfung von Wasserstoff aus Biomasse zu skizzieren und voranzutreiben. Wir sind dazu aktuell auf der Suche nach Partnern aus Politik und von kommunaler Seite. Unser klares Ziel ist es, dies vor Ort umzusetzen und so auch die Mobilitätswende in der Region Hof voranzubringen“, so Geschäftsführer Andy Gradel. Die erste Anlage zur Demonstration der Funktionsweise und Wirtschaftlichkeit ist für dieses Vorhaben bereits im Bau.

1.Hofer Energiesymposium von Hochschule Hof und dem Kompetenznetzwerk Wasser & Energie

Klimawandel, CO2-Steuer, Ökobilanz, Treibhausgasminderungspotenzial - Begriffe, die vor wenigen Jahrzehnten noch exotisch erschienen, dominieren heute den Arbeitsalltag und die öffentliche Diskussion. Besonders die Industrie steht in der heutigen Gesellschaft in der Verantwortung, schnell und effizient zu handeln, um europäische und globale Ziele zum Klimaschutz erreichen zu können. Ein gemeinsames Energiesymposium des Instituts für Wasser- und Energiemanagement (iwe) der Hochschule Hof sowie dem Kompetenznetzwerk Wasser und Energie e.V. informiert Unternehmen am 4. Februar 2021 (09:15h – 16:15h) online über aktuelle Entwicklungen und Einsparpotentiale.


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1.Hofer Energiesymposium von Hochschule Hof und dem Kompetenznetzwerk Wasser & Energie
Beschreibung

Akteure aus Industrie und Wissenschaft stellen während der Online-Veranstaltung Möglichkeiten und Projekte vor, die Anreize für die Umsetzung im eigenen Betrieb zu geben. „Zudem sollen durch Austausch und Diskussion neue Ideen zu kreiert werden, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern“, so Prof. Dr. Tobias Plessing von der Hochschule Hof, der die Veranstaltung moderieren wird.

Im Mittelpunkt des Symposiums stehen insbesondere Beiträge über moderne Methoden zur Steigerung der Energieeffizienz in Industrieunternehmen sowie auch Erfahrungen aus bereits umgesetzten Projekten. Den Impulsvortrag steuert hierfür Dr. Matthias Sturm von TEAG, dem größten Energieversorger Thüringens bei. Er beschäftigt sich mit dem „Energiesystem der Zukunft aus Sicht eines Energieversorgers“. Der Architekt des bekannten Hofer „Sonnenhauses“, Uwe Fickenscher, referiert über das Thema der Energiespeicherung mittels Wasser. Zudem sollen u.a. auch Praxisbeispiele für die Anwendung von Wasserstoff als wirtschaftlichem Energieträger der Zukunft sowie „Best Practice“-Beispiele zur Anwendung der ISO 50001 (weltweite Norm zur Verbesserung des Energiemanagementsystems von Unternehmen) erläutert werden.

Das 1. Hofer Energiesymposium wendet sich primär an Industrieunternehmen, die durch Energiesanierung und Modernisierung deutliche Energieeinsparungen erzielen möchten und so die CO2-Emissionen mindern.

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis zum 28. Januar notwendig, den Anmeldeflyer gibt es zum Download unter: iwe.hof-university.de

Bewerbung für das Sommersemester verlängert

Der Bewerbungszeitraum für Studiengänge mit Start im Sommersemester läuft von 05.11.2020 bis zum 15.02.2020 online.
Link zum Bewerber-Portal "Primuss".


Unter dem Link finden Sie auch eine Übersicht aller Studiengänge, für die eine Bewerbung zum Sommersemester 2021 möglich ist.


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Bewerbung für das Sommersemester verlängert
Eine Million Euro für Impfstudie CoVaKo 2021 – Hochschule Hof an Durchführung beteiligt!

Die Hochschule Hof ist an einer großen und bayernweiten Studie über die Wirksamkeit von Corona-Schutzimpfungen beteiligt. Das bayerische Wissenschaftsministerium unterstützt die Studie „CoVaKo 2021“ zur Sicherheit und Wirksamkeit der SARS-CoV-2 Impfung mit einer Million Euro. Das gab Wissenschaftsminister Bernd Sibler heute bekannt. Ziel der Studie ist es u. a., mit Hilfe eines COVID-19 Impfregisters herauszufinden, wie wirksam die COVID-19 Impfung in verschiedenen Personen- und Risikogruppen ist. Ein weiteres Ziel der an CoVaKo-2021 beteiligten Forscherinnen und Forscher ist es, den Infektionsverlauf bei den Geimpften zu analysieren, die trotz der Impfung eine Infektion durchmachen. 
 


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Eine Million Euro für Impfstudie CoVaKo 2021 – Hochschule Hof an Durchführung beteiligt!
Beschreibung

Die Studie wird durchgeführt von den sechs bayerischen Universitätsklinika in Erlangen, München (LMU und TUM), Würzburg, Regensburg und Augsburg sowie der Hochschule Hof in enger Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Auch das Paul-Ehrlich-Institut und das Robert-Koch-Institut sind einbezogen. Die Federführung liegt bei Prof. Dr. med. Klaus Überla, Universitätsklinikum Erlangen.

Wissenschaftsminister Bernd Sibler betonte: „Mit ‚CoVaKo‘ können wir weitere wertvolle, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse für eine sichere Impfung gegen das Corona-Virus erhalten. Die Zulassung des Impfstoffs ist ein großer Schritt im Kampf gegen Corona. Nun geht es darum, wirksam und effektiv zu impfen. CoVaKo kann uns dabei helfen. Mit dieser Studie liefern unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wichtige Daten, die uns kluges und verantwortungsvolles Handeln zum bestmöglichen Schutz unserer Gesundheit ermöglichen. Medizinische Expertise ist dafür unverzichtbar.“ Alle Impfwilligen könnten die Studie unterstützen, indem sie bei der Impfung ihr Einverständnis zur unverbindlichen Kontaktaufnahme durch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für gezielte Forschungsvorhaben geben.

Der Studienleiter Prof. Dr. med. Klaus Überla erklärte: „Die vorausschauende wissenschaftliche Begleitung der zugelassenen Impfstoffe ist ein wichtiger Baustein, um die größtmögliche Sicherheit der COVID-19 Impfungen zu gewährleisten und die Impfstoffe optimal einsetzen zu können.“

Den Beitrag der Hochschule Hof an der Gesamtstudie definieren die hierfür verantwortlichen Prof. Dr. Beatrix Weber und Prof. Dr. Jörg Scheidt wie folgt: „Bei dem Projekt geht es um Dreierlei: Um die Wirksamkeit der Impfung in verschiedenen Personengruppen, um eine aktive Erfassung der Nebenwirkungen sowie um eine Untersuchung der Durchbruchinfektionen, also der Risikofaktoren von Menschen, die sich – obwohl sie geimpft sind – mit dem Virus infizieren. Aufgabe unserer Forschungsgruppen am Institut für Informationssysteme (Iisys) ist es, die Forschungsdatenbank in Hof zu etablieren und technisch so zu organisieren, dass an keiner Stelle und zu keinem Zeitpunkt der Datenschutz verletzt wird. Keine der beteiligten Instanzen  hat also jemals die gesamte Information über die Patientinnen und Patienten.“

Bild: Prof. Dr. Jörg Scheidt (Quelle: Hochschule Hof)

Onlinelehre und aktueller Prüfungszeitraum

Liebe Hochschulangehörige, aufgrund der aktuellen pandemischen Entwicklungen finden ab Mittwoch, 16.Dezember 2020, ebenso bis auf Weiteres keine Laborarbeiten in Kleingruppen mehr am Campus statt. Bereits seit 23. Oktober 2020 erfolgen Vorlesungen und Seminare im Onlinebetrieb. 

Ein Teil der Prüfungen wird diesmal online durchgeführt. Jedoch nicht alle, da es die für alle Hochschulen geltende "Bayerische Fernprüfungserprobungsverordnung" nicht erlaubt. Bitte warten Sie auf die Anweisung Ihrer jeweiligen Lehrkräfte. Jedoch können Studierende aus triftigem Grund (z.B. Quarantäne, Befreiung von der Maskenpflicht) einen Antrag stellen, an einer alternativen Online-Prüfung teilzunehmen. Generell gilt: Während der Präsenz-Prüfung sind von allen Masken zu tragen (möglichst FFP2). Die Aufsichten erhalten seitens der Hochschule FFP2- Masken und die üblichen Hygienekonzepte haben volle Gültigkeit.

Bitte suchen Sie die Hochschule außerhalb von Prüfungen nur in Notfällen auf und tragen Sie stets Ihren Studierendenausweis bei sich.


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Onlinelehre und aktueller Prüfungszeitraum
Öffnungszeiten von Mensa und Cafeteria

Die Cafeteria im A-Gebäude der Hochschule Hof ist ab 19.01.2021 bis zum Beginn des Sommersemesters geschlossen. Die Mensa in Hof, sowie in Münchberg bleibt derzeit noch geöffnet.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Studentenwerks Oberfranken. 


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Öffnungszeiten von Mensa und Cafeteria
Wo am Campus Maskenpflicht gilt

Liebe Hochschulangehörige,

Liebe Besucher*innen,

bitte beachten Sie, dass in allen Gängen und Foyers – auch an den Einzelarbeitsplätzen dort – sowie in den Toilettenräumen und auf den mit Schild und farbiger Linie gekennzeichneten Flächen im Außenbereich Maskenpflicht am Campus gilt.

Einen Lageplan mit den gekennzeichneten Außenflächen finden Sie unter Infos zum Wintersemester 2020/2021.

 


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Standorte

Corner

Campus Hof

Alfons-Goppel-Platz-1
95028 Hof

Fon: +49 (0) 9281 / 409 3000

Campus Münchberg

Kulmbacher Str. 76
95213 Münchberg

Fon: +49 (0) 9281 / 409 8000