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Neues Infektionsschutzgesetz für das Wintersemester 2021/2022Neues Infektionsschutzgesetz für das Wintersemester 2021/2022

Am 23. September 2021 ist das neue Infektionsschutzgesetz der Hochschule Hof in Kraft getreten, das Sie hier einsehen können. Es geht unter anderem darauf ein, welche Vorschiften auf dem gesamten Campus zu beachten sind und welche Maßnahmen für Lehrveranstaltungen in Kraft treten. Zu Beginn des Semesters werden weitere Informationen folgen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unser Team via wintersemester@hof-university.de


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150 Jahre Hofer Wärschtlamo - die Hochschule Hof gratuliert!150 Jahre Hofer Wärschtlamo - die Hochschule Hof gratuliert!

Es ist eine kulinarische Tradition, die ihresgleichen sucht: Im Jahr 1871 wurde in Hof das erste Gewerbe für einen mobilen Wurstverkäufer erteilt. Der „Hofer Wärschtlamo“ mit seinen Brühwürsten aus dem unverwechselbaren und mit Holzkohle beheizten Messingkessel ist seitdem nicht mehr aus dem Hofer Stadtbild wegzudenken. Er gehört zu einer Mittagspause oder einem Stadtbummel in Hof einfach dazu. Und so feiert man in Hof in diesem Jahr das 150. Jubiläum seines Wärschtlamos, der längst zur Symbolfigur und zum Markenzeichen der ganzen Stadt geworden ist. Natürlich reiht sich aus diesem Anlass auch die Hochschule Hof in die lange Liste der Gratulanten ein. Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann übergab nun ein eigens im MakerSpace der Hochschule, einer Werkstatt für Tüftler und Entwickler, angefertigtes 3D-Modell des Wärschtlamos.

 

 


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Beschreibung

„Der Hofer Wärschtlamo ist nicht nur für die Hoferinnen und Hofer allgegenwärtig, sondern auch für die Studierenden unserer Hochschule. Wenn sie das erste Mal in die Hofer Innenstadt gehen, fällt er ihnen sofort ins Auge und viele schießen sofort Bilder von ihm, um sie in die Heimat zu schicken. Der Wärschtlamo ist damit einer der großen Botschafter unserer Stadt“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann im Gespräch mit Marcus Traub, Hofer Volksfestwirt und im Hauptberuf einer von derzeit sechs Hofer Wärschtlamännern. Natürlich habe man sich darum an der Hochschule Gedanken gemacht, wie man das nun gefeierte Jubiläum unterstützen könne.

Wärschtlamo als 3D-Modell

Schnell kam dabei der Gedanke, den MakerSpace der Hochschule Hof, eine Werkstatt für Tüftler und Entwickler, einzubeziehen. „Wir bieten unseren Studierenden die Möglichkeit des 3D-Drucks an. Mit dem BigRep steht unter anderem einer der größten 3D-Drucker Nordbayerns in unseren Hallen. Und so nahmen wir den Ball gerne auf. Durch unsere Erfahrung im Bereich additive Fertigung und die Zusammenarbeit mit Mathias Rasch, angehender Student des neuen Studienganges Design an der Hochschule, wurde ein Modell ca.30cm hohes Modell des Wärschtlamos“ kreiert, so René Göhring, der den MakerSpace an der Hochschule Hof koordiniert. Mit dem geschaffenen Modell selbst ist nun vieles denkbar:

Ideen für Kreativwettbewerb

„Möglich ist beispielsweise, weitere Kopien anzufertigen und sie im Rahmen des Kunstunterrichts an Schulen bemalen, ausstellen oder vielleicht sogar für einen guten Zweck versteigern zu lassen“, so Göhring weiter. Gespräche hierzu laufen bereits mit dem Hofer Stadtmarketing und der Stadt Hof. Wie auch immer das 3D-Modell des Hofer Wärschtlamos nun weiter eingesetzt wird: „Die Hochschule Hof gratuliert den Hofer Wärschtlamännern herzlich zu ihrem 150. Jubiläum – wir wünschen ihnen persönlich, aber natürlich auch der ganzen Tradition eine gute und erfolgreiche Zukunft“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann. 

Bild: Glückwunsch an Stadt und Wärschtlamänner zu einer einzigartigen Tradition: Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann und René Göhring vom MakerSpace der Hochschule übergaben ein 3D-Modell des berühmten Wurstverkäufers an Oberbürgermeisterin Eva Döhla und Wärschtlamo Marcus Traub (stellvertretend für alle Vertreter des Berufsstandes); Quelle: Medienstelle Stadt Hof;

Projekt Moonrise startet: Innovative IT-Lösungen für die Arbeitswelten der ZukunftProjekt Moonrise startet: Innovative IT-Lösungen für die Arbeitswelten der Zukunft

Mit einer Auftaktveranstaltung am Institut für Informationssysteme (iisys) startet an der Hochschule Hof am Mittwoch (15.09.2021) ein großangelegtes Forschungsprojekt. Es beschäftigt sich mit der Entwicklung produktionsnaher IT-Systeme für die Region und will so Einfluss auf Digitalisierungsprozesse in der Arbeitswelt der Zukunft nehmen. Daran beteiligt sind insgesamt 19 Partnerunternehmen, Forschungsreinrichtungen und Netzwerke aus Hochfranken und Südsachsen, unter anderem das IT-Cluster Oberfranken und SüdWestSachsen digital. Das Projektvolumen beträgt knapp 5 Millionen Euro.


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Beschreibung

"Angesichts der digitalen Transformation, des demografischen Wandels und sich wandelnder Wirtschaftsstrukturen stehen vor allem kleine und mittlere Unternehmen jenseits der Ballungsräume vor neuen Herausforderungen“, so Prof. Dr. René Peinl, Leiter des Instituts für Informationssysteme (iisys) der Hochschule Hof. Im Rahmen der Fördermaßnahme „REGION.innovativ – Arbeitswelten der Zukunft in strukturschwachen Regionen“ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung deshalb dabei, Forschung und Entwicklung aus Unternehmen, Universitäten und Hochschulen in zukunftsrelevante Themenfelder zu übertragen und so die Digitalisierung der Arbeitswelt zu fördern.

Hochschule Hof koordiniert Forschungsverbund

Insgesamt knapp 5 Millionen Euro fließen deshalb nun in das Projekt „Moonrise“ („Mass Customization für die Einführung produktionsnaher IT-Systeme in Unternehmensnetzwerken“), welches an der Hochschule Hof koordiniert wird. „Bis zum Projektende im Juli 2024 möchten wir im Verbund zwischen Wirtschaft und Forschungseinrichtungen neue Instrumente und Modelle der Arbeitsgestaltung erarbeiten und zügig in den beteiligten Unternehmen erproben“, so der Projektleiter. Er nennt Beispiele: „In Modellprojekten sollen beispielsweise digitale Werkzeuge in der Produktion mit Methoden der virtuellen Realität getestet werden. Zudem können Maschinenanlagen so mit moderner Sensorik und Datenschnittstellen zur Datenauswertung ausgestattet werden, dass fortgeschrittene Datenanalysen möglich werden. Das hilft dann, um komplexe Abhängigkeiten zwischen Maschinen, Produktion und Auftragsdaten zu erkennen und entsprechend zu steuern“, so Prof. Dr. Peinl.

Großes Interesse aus Unternehmen

Letztlich solle in einer branchenübergreifenden Zusammenarbeit von produzierenden Unternehmen, IT-Dienstleistern und Unternehmensnetzwerken die Effizienz der digitalen Transformation merklich gesteigert werden: „Die Digitalisierung schreitet global immer schneller voran und wir tun gut daran, uns in der Region nicht abhängen zu lassen“, so Prof. Dr. Peinl. Das Interesse am Thema ist groß: Unter den Projektpartnern finden sich Forschungseinrichtungen wie die Technische Universität Chemnitz, lokale Unternehmen und die beiden Netzwerkpartnern IT-Cluster Oberfranken und SüdWestSachsen digital, die zusammen über 140 kleine und mittlere Unternehmen vertreten.

Sicherung des Wirtschaftsstandortes

„Damit möchten wir einen Beitrag zur langfristigen Zukunftssicherung des Wirtschaftsstandortes und der Region leisten. Durch unseren Ansatz schreiten Unternehmen gemeinsam im Feld der Digitalisierung voran und stärken damit die Region und können in Folge im globalen Wettbewerb besser bestehen, was insbesondere in den strukturschwachen Regionen Hochfranken und Südwestsachsen ein entscheidender Faktor für zukunftssichere Arbeitsplätze darstellt“, so der Institutsleiter abschließend.

Covid-19: Diese Regelungen gelten am CampusCovid-19: Diese Regelungen gelten am Campus

Liebe Studierende,

liebe Besucherinnen und Besucher, 

aufgrund des neuen Infektionsschutzgesetztes in Bayern, ergeben sich folgende Änderungen an allen Stand- und Lernorten der Hochschule Hof:

  • statt einer FFP2-Maske, genügt es aktuell auch eine medizinische Maske zu tragen
  • die Maskenpflicht im Innern der Gebäude bleibt weiterhin in allen Begegnungsbereichen bestehen
  • die Abstandsregel von 1,5 m gilt grundsätzlich weiterhin ebenso die Handhygiene, Fernbleiben bei Symptomen etc.
  • ab dem 20. September sind Lehrsäle für Studierende geöffnet und können unter Einhaltung der oben genannten Punkte genutzt werden
  • die Maskenpflicht im Außenbereich der Hochschule entfällt komplett

Bitte beachten Sie, dass ab sofort, sollte die 7-Tage-Inzidenz bei 35 oder höher liegen, die 3G-Regel Anwendung findet: d.h. die Hochschule nur noch von Ihnen betreten werden darf, wenn Sie geimpft, genesen oder getestet sind. Einen Nachweis darüber müssen Sie stets mit sich führen und wird vor Ort kontrolliert. Testungen müssen in diesem Fall in einem öffentlichen Testzentrum durchgeführt werden. Bei Vorlage der Campus-Card (Studierendenausweis), bleiben diese Testungen weiterhin kostenfrei!


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    Beschreibung

    Die aktuellen Inzidenz-Werte können Sie hier einsehen: 

    Herzlich willkommen zu den Erstsemestertagen für das Wintersemester 2021/2022Herzlich willkommen zu den Erstsemestertagen für das Wintersemester 2021/2022

    Die Hochschule Hof lädt alle Bachelor-Studienanfängerinnen und -anfänger des Wintersemesters 2021/22 herzlich zu den Erstsemestertagen 2021 ein. Diese finden in Präsenz am Donnerstag, 30.09. und Freitag, 01.10.2021 unter Beachtung des Hygienekonzepts am Campus Hof statt. Zur Veranstaltung erhalten alle unsere "Erstis" nützliche Informationen zum Campus, bekommen Hinweise zu ihrem Studiengang und natürlich viele Tipps seitens der Mentoren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Zu folgenden Zeiten stellen sich unsere Fakultäten vor...


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    Beschreibung

    30.09.2021 08:00-12:00 Fakultät Informatik
    30.09.2021 14:00-18:00 Fakultät Wirtschaftswissenschaften
    01.10.2021 09:00-13:00 Fakultät Ingenieurwissenschaften und Fakultät Interdisziplinäre und innovative Wissenschaften

    Jeweils eine halbe Stunde im Vorfeld der Veranstaltungen ist für das Ankommen bzw. Eintreffen am Sammelplatz und in die Räume gehen eingeplant. Das detaillierte Programm der Veranstaltung finden Sie in den Begrüßungsmappen, die zur Veranstaltung an alle Anwesenden ausgegeben werden.

    Hinweise für die Studienanfänger am Lernort Selb, am Campus Münchberg und am Campus Kronach:
    - Die Studienanfänger aus Selb starten am 01.10. zur Semesterbegrüßung in Hof. Zusätzlich findet am 04.10.21 ab 13.30 Uhr im Rosenthal-Theater Selb (Hohenberger Str. 9, 95100 Selb) die feierliche Eröffnung des neuen Studiengangs Design und Mobilität statt.

    - Die neuen Studierenden aus Münchberg nehmen ebenfalls an den Erstsemestertagen am Campus Hof Teil.

    - Die Erstsemesterstudierenden am Campus Kronach des Studienganges Innovative Gesundheitsversorgung werden ebenfalls am 1.Oktober in Hof begrüßt. Zusätzlich findet am 02. Oktober 2021 um 10:00 Uhr in der Kühnlenzpassage (Hussitengasse 3, 96317 Kronach) eine Einführungsveranstaltung vor Ort statt.

    Bereits vorab erhalten Sie via E-Mail Informationen zum Ablauf der Erstemestertage.

    Start in Präsenz:

    Für Studierende der höheren Semester beginnen die Lehrveranstaltungen im Wintersemester – soweit es die Corona-Pandemie zulässt - ab dem 04.10.2021 in Präsenz.

    Erfolgreiche Start-up-Gründer danken Digitalem Gründerzentrum Einstein1Erfolgreiche Start-up-Gründer danken Digitalem Gründerzentrum Einstein1

    Bereits wenige Jahre nach seiner eigenen Gründung blickt das Digitale Gründerzentrum „Einstein1“ am Campus der Hochschule Hof auf einige erfolgreiche Firmengründungen in den unterschiedlichsten Bereichen zurück. Nun wollten zwei zufriedene Jungunternehmer etwas an die Einrichtung zurückgeben und sich so bei den Mitarbeitern des Einstein1 bedanken. Bei einer Spendenübergabe dankten sie dem Team des Hofer Gründerzentrums für die kompetente Beratung und tatkräftige Unterstützung bei der Etablierung der jeweiligen Unternehmen. Unterdessen stehen viele interessante Start-up-Ideen in den Startlöchern.


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    Beschreibung

    Die Initiative ging von den Gründern selbst aus: „Das Einstein1 war ein ganz wichtiger Baustein bei unseren Überlegungen selbst zu gründen. Ohne das hier vorhandene Know-How hätten wir unseren Weg vermutlich nicht in dieser Form gehen können. Dafür möchten wir uns bedanken“, so Dr.-Ing. Andy Gradel, der sich mit seinem Unternehmen BtX Energy im Bereich der netzdienlichen Wasserstoffproduktion aus Biogas selbstständig gemacht hat. Zusammen mit Tommy Hofmann, Gründer des Start-up-Unternehmens Hydrogen Technologies, überreichte Dr. Gradel einen Scheck an Dr. Jens Löbus, den neuen Geschäftsführer des Digitalen Gründerzentrums Einstein1. Die Spendensumme von 1000 EUR soll allen Gründern im Einstein1 zu Gute kommen.

    Unterstützung auf breiter Front

    „Gute Unternehmen entstehen dort, wo man den Menschen Chancen gibt sich zu entfalten. Das DGZ Einstein1 ist so ein Ort - gemeinsam mit den StartUpLab und dem Maker Space der Hochschule. Hier können Ideen und sogar neue Konzepte ausprobiert werden und vielleicht in Unternehmen überführt werden“, so Dr. Jens Löbus. Vor Bundestagsabgeordnetem Dr. Hans-Peter Friedrich, Hofs Oberbürgermeisterin Eva Döhla und weiteren Ehrengästen gab Dr. Löbus schließlich einen kurzen Einblick in die Arbeit des Einstein1. Eine ganze Reihe erfolgversprechender Start-up-Unternehmen mit interessanten Geschäftsideen sei mittlerweile hier aktiv.

    Unternehmerische Freiräume schaffen

    In seinem Grußwort betonte Dr. Hans-Peter Friedrich unter anderem die Wichtigkeit unternehmerischer Freiräume, die der Staat sicherstellen und so innovative Jungunternehmer fördern müsse. Hofs Oberbürgermeisterin Eva Döhla machte die Verbundenheit der Stadt Hof mit dem Digitalen Gründerzentrum deutlich und freute sich, dass nach dem Eintritt des neuen Geschäftsführers Dr. Löbus das Team des Gründerzentrums nun wieder vollständig sei. Zusammen sehe man der Zukunft der Start-up-Szene in der Region mit Freude entgegen.

    Gründerkultur verändern

    Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann brachte seinerseits die Freude zum Ausdruck, dass es gemeinsam gelungen sei, eine erfolgversprechende Gründerinfrastruktur in der Region aufzustellen. Erfolgreiche Unternehmensgründungen wie jene von BtX, Hydrogen Technologies, aber auch vieler anderer seien hierfür ein starker Beleg. Dennoch gelte es nach wie vor, die deutsche Gründermentalität Stück für Stück zu verändern: „Wir brauchen Mut, Optimismus und es darf kein Scheitern mehr geben, sondern nur noch wertvolle Erfahrungen.“

    Jürgen Rubitzko erhält DAL Award für Digitalisierung der LehreJürgen Rubitzko erhält DAL Award für Digitalisierung der Lehre

    Die Hochschule Hof treibt die Digitalisierung von Verwaltung und Lehre voran. Tatkräftig unterstützt wird sie dabei von der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Hof e.V. Diese zeichnet seit vier Jahren besonders innovative und digital affine Lehrende mit dem Award „Digitaler Aufbruch der Lehre (DAL)“ aus. Für das Jahr 2020 geht die mit 10.000 EUR dotierte Auszeichnung nun an den Dozenten Jürgen Rubitzko.


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    Beschreibung

    "Aufgrund der sich durch die Digitalisierung verändernden Gegebenheiten in der Gesellschaft, der Technik und der Wirtschaft gehört es zu den elementaren Aufgaben einer Hochschule, traditionelle Lehr- und Lernformen immer wieder zu überprüfen und an die aktuellen Anforderungen anzupassen“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann. Mit dem Award „Digitaler Aufbruch der Lehre“ werden daher seit 2017 jährlich Lehrkonzepte und deren Umsetzungen ausgezeichnet und gefördert, welche die an der Hochschule betriebene Lehre bestmöglich modernisieren und digitalisieren.

    Maschinen aus dem Homeoffice steuerbar

    In diesem Jahr wurde der durch eine siebenköpfige Jury vergebene Hauptpreis in Höhe von 10.000 EUR nun an Jürgen Rubitzko, Dozent im Bereich Ingenieurwissenschaften, verliehen. „Bei seinem Beitrag ging es darum, ganze Laborpraktika durch die Software Zoom zu übertragen und es den Studierenden dabei zu ermöglichen die im Labor vorhandenen Maschinen von zu Hause aus anzusteuern und zu bedienen – ein mit enormen Aufwand und großer Ambition verwirklichtes Ziel, das die Jury sehr beeindruckt hat“, so Dr. Dorothee Strunz, Vorsitzende der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Hof e.V. Neben dem Preisgeld, das in die Lehre reinvestiert werden soll, erhalten die Preisträger ein Portrait, welches im Rahmen einer Dauerausstellung die Gänge der Hochschule schmückt.

    Neue Arbeits- und Kreativitätstechniken

    Aus insgesamt 14 Bewerbungen von Lehrbeauftragten, Dozenten und Professorinnen und Professoren wurden auch noch weitere Preisträger ausgezeichnet: Der zweite Platz und insgesamt 5000 EUR ging dabei an Prof. Dr. Anke Müller und Prof. Dr. Michael Seidel. Mit der „Ideationweek“ hatten sie zuletzt ein Lernformat etabliert, bei dem im Rahmen eines intensiven Workshops agile Arbeits- und Kreativitätstechniken vermittelt werden. „Daran überzeugte, dass neue Methodiken und Techniken in die ganze Hochschule hineingetragen werden – ein Wunsch, den insbesondere Präsident Prof. Dr. Dr. Lehmann in der Vergangenheit immer wieder äußerte und dem hiermit Rechnung getragen wird“, so Dr. Dorothee Strunz bei ihrer Würdigung.

    Nachhaltige Vermittlung von Sprachinhalten

    Der dritte Platz, der mit 2500 EUR belohnt wurde, ging an Dr. Marcelo Kauer für einen Wettbewerbsbeitrag, der insbesondere von den studentischen Vertretern innerhalb der Jury besonders gelobt wurde: „Mit Hilfe von Web 2.0-Tools vermittelt Dr. Kauer anhand eines konkreten Projektes Sprachinhalte an ausländische Studierende und erforscht das Potenzial von Blended Scenario-Based-Learning, einer beliebten Unterrichtsmethode, an Hochschulen – originell und nachhaltig“, so die Vorsitzende.

    Sonderpreis an Hochschulpräsident

    Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann wurde ebenso ausgezeichnet. Für sein nimmermüdes Wirken für eine Digitalisierung von Bildung und Lehre erhielt er den neu geschaffenen Sonderpreis „Digital Pioneer“: „Professor Lehmann ist eine Lokomotive der Veränderung – für die Hochschule, aber auch für unsere gesamte Region. Immer wieder legte er entweder selbst Hand an oder sorgte dafür, dass vor Ort in die richtige Infrastruktur investiert werden konnte – auch das wollten wir ganz deutlich würdigen“, so die Begründung der Jury.

    Studentischer Preis für Schaffung von Lernpartnerschaften

    Auch eine studentische Initiative wurde schließlich mit einer Auszeichnung im Rahmen des DAL-Awards bedacht: Matthias Gedler erhielt einen Gutschein für Software in Höhe von 800 EUR sowie einen Arbeitsplatz im Digitalen Gründerzentrum „Einstein 1“ für sein Projekt „Hof studymade…“, das sich für die Schaffung von Lernpartnerschaften einsetzt. 

    Bisherige Preisträger

    Bereits dreimal wurde der Award an besonders engagierte Lehrende verliehen: Im Jahr 2017 überzeugte Prof. Dr.-Ing. Valentin Plenk die Jury mit Vorlesung und Praktikum zu „Industrie 4.0 in Planung und Produktion“. Der zweite Preisträger wurde im Folgejahr Prof. Dr. Claus Atzenbeck mit seinem Konzept zur englischsprachigen Lehrveranstaltung „Formal Languages“. Mit Prof. Ariane Hedayati gewann 2019 erstmals eine Frau den Award. Sie strukturierte das Multimedialabor der Hochschule zu einem Lernort mit neuesten Lehr- und Lerntechniken um.

    Bewerbungsverfahren läuft

    Vergeben werden die Preise des DAL-Awards anhand der Kriterien Verbreitungsfähigkeit und Nachhaltigkeit, Kompetenzorientierung sowie Kreativität & Innovation. Das Bewerbungsverfahren für den DAL-Award 2021 läuft bereits – Einsendeschluss ist der 30. September 2021. Die Teilnahmebedingungen sind hier abrufbar:
    https://www.fg-hochschule-hof.de/award.html

    Die Jury

    Die Juroren für das Jahr 2020 waren:

    • Aurelia Bauer, studentische Vertreterin der Hochschule Hof

    • Benjamin Bauer, Geschäftsführer Zollhof Betreiber GmbH

    • Michael Bitzinger, Geschäftsführer Bitzinger GmbH

    • Matthias Gedler, studentischer Vertreter der Hochschule Hof

    • Dr. Alois Kastner-Maresch, Vorstand der LivingLogic AG

    • Dr. Hubertus Porschen, Bundesvorsitzender des Wirtschaftsverbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER

    • Markus Vogler, Geschäftsführer der Vogler Engineering GmbH Hof

     

    Trauer um Prof. Dr. Roland HauckTrauer um Prof. Dr. Roland Hauck

    Tief betroffen trauern wir um Herrn Prof. Dr. Roland Hauck, der im August 2021 verstorben ist. 

    Er war ein engagierter und leidenschaftlicher Hochschulprofessor, ein geschätzter Kollege und viele Jahre Dekan der Fakultät Wirtschaftswissenschaften. Er setzte sich für die Weiterentwicklung der Hochschule und, damit verbunden, für die Hochschullehre ein. Wir erinnern uns gerne an den regen Austausch mit ihm und werden ihn in dankbarer Erinnerung behalten.

    Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Familie. 


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    Geänderte Öffnungszeiten ab 20. September 2021Geänderte Öffnungszeiten ab 20. September 2021

    Liebe Studierende,

    bitte beachten Sie, dass ab Montag, den 20. September 2021 folgende neue Öffnungszeiten am Campus Hof gelten:

    • Montag bis Freitag 7-20 Uhr
    • Samstag 7-19 Uhr

    Außerdem stehen zu den genannten Zeiten, neben den bisherigen Plätzen in den Foyers, ebenfalls Lehrsäle und PC-Räume zur Nutzung für Sie zur Verfügung. Die Maskenpflicht im Innenbereich der Gebäude bleibt weiterhin bestehen; aktuell ist eine medizinische Maske ausreichend. Die Abstandsregel von 1,5 Metern zu anderen Personen, eine regelmäßige Handhygiene sowie das regelmäßige Lüften bleiben unerlässlich. 


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    Endspurt in Kronach: Studiengang Innovative Gesundheitsversorgung zieht in SparkassengebäudeEndspurt in Kronach: Studiengang Innovative Gesundheitsversorgung zieht in Sparkassengebäude

    Bereits in fünf Wochen startet der neue Bachelorstudiengang der Hochschule Hof, Innovative Gesundheitsversorgung, am Lucas-Cranach-Campus in Kronach. Ursprüngliche Idee war es, die neuen Studierenden im Kühnlenz-Areal unterzubringen. Doch eine Verfügbarkeit der Räume bis zum Herbst 2021? Undenkbar. Jetzt steht eine neue Lösung in der Kulmbacher Straße in den Startlöchern: 

    Der Studiengang zieht, Stand heute, vorerst im zweiten Stock der Hauptstelle der Sparkasse Kronach-Kulmbach ein: Etwa 1.000 Quadratmeter stehen der Hochschule Hof hier zur Verfügung. Pluspunkt sind helle und moderne Räume – aktuell laufen allerdings noch letzte Renovierungsarbeiten. Und nicht nur im Gebäude, auch an der Hochschule Hof, laufen die Vorarbeiten auf Hochtouren.


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    Beschreibung

    Gerade werden die Einführungstage für die Erstsemester organisiert, die Ausstattung der Labore finalisiert und Gespräche mit weiteren möglichen Praxispartnern in puncto Projektarbeiten oder Praxissemester geführt.

    „Für den Start des neuen Studiengangs der Hochschule Hof, Innovative Gesundheitsversorgung in Kronach, haben wir in der Sparkasse eine moderne Lokalität gefunden, die optimal zur Einführung der neuen innovativen Offerte der Hochschule Hof passt. Erweiterungsmöglichkeiten eröffnen Zukunftsperspektiven für eine Weiterentwicklung unseres Studienangebots“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann.

    Der Zutritt zum Sparkassengebäude soll für Hochschulangehörige – anders als für Sparkassenkunden –  über den Hintereingang, vom Langen Steig aus, erfolgen. „Der neue Standort ist fußläufig sehr gut erreichbar und liegt nahe der Altstadt. Cafés und Restaurants sind damit quasi gleich um die Ecke, also optimal für Studierende“, ergänzt Scheibl-Barnickel. Im Übergang der Gebäudeteile habe man außerdem einen tollen Blick auf die Festung Rosenberg, Kronachs Wahrzeichen.

    Unter anderem entstehen im zweiten Obergeschoss der Sparkasse ein Vorlesungssaal und ein Seminarraum für Gruppenarbeiten, in dem vor allem innovative Lehrmethoden wie Scrum, Lego Serious Play oder Barcamps zum Einsatz kommen.

    „Die Wirtschaft und Gesellschaft unterliegen nicht zuletzt durch die Digitalisierung einem erheblichen Wandel. Auch Hochschulen dürfen sich den sich verändernden Bedingungen nicht verschließen und müssen zunehmend mehr und anderes Methodenwissen vermitteln“, erklärt Studiengangleiter Prof. Dr. Gerald Schmola und knüpft an: „Es steht neben der Frage, was wir vermitteln, jedoch auch die Frage im Mittelpunkt, wie wir unseren Studierenden Kompetenzen beibringen. Verstehen, Anwenden und kritisches Reflektieren gelingt besser und nachhaltiger, wenn man durch aktivierende, innovative Lehransätze von Anfang an dazu aufgerufen ist, Wissen nicht nur zu konsumieren.“

    Praxisorientierung steht beim Hochschulstudium Innovative Gesundheitsversorgung im Fokus. Daher werden außerdem mehrere Labore mit den Schwerpunkten Gesundheitsinformatik, Gesundheitstechnologie, Barrierefreiheit, Alltagsunterstützende Assistenzsysteme (AAL) sowie Smart Home eingerichtet. „Die Labore bieten den Studierenden eine innovative Lernumgebung, in der sie zum Beispiel alltägliche Herausforderungen von physisch oder psychisch eingeschränkten Personen, aber auch von Pflegenden direkt erleben können. Zugleich können sie aber auch Hilfsmittel, Technologien und digitale Anwendungen vor Ort in praxisnahen Szenarien ausprobieren und prüfen, was sich für die Anwendung in der Praxis eignet oder nicht“, sagt Constanze Scheibl-Barnickel. Im Fundus der Labore seien daher aktuell VR-Brillen, Alterssimulationsanzüge, ein autonomer Transport-Roboter oder Exoskelette zu finden.

    Als gemeinsamer Aufenthaltsraum in den Pausen könne für Studierende, Lehrende und Verwaltungsmitarbeitende das bestehende Bräustüberl der Sparkasse genutzt werden.

    Ziel des interdisziplinären Studienganges Innovative Gesundheitsversorgung ist es, Experten von Morgen auszubilden, die an der Schnittstelle zwischen IT, Ingenieurwesen, Versorgung sowie dem Management im Gesundheits- und Sozialwesen ansetzen. Studierende sollen innerhalb von sieben Semestern erlernen, wie man das Wohlbefinden aller Menschen präventiv und mit dem Einsatz von digitalen Hilfsmitteln steigern kann. Ein interdisziplinäres Projekt sowie ein Praxissemester sind fest um Studium integriert.

    Einstein1: Dr. Jens Löbus ist neuer GeschäftsführerEinstein1: Dr. Jens Löbus ist neuer Geschäftsführer

    Der neue Geschäftsführer des Digitalen Gründerzentrums Einstein 1 am Campus der Hochschule Hof ist Dr. Jens Löbus! Das wurde am Mittwoch, 25. August 2021, vor Ort bekannt gegeben.

    Im Namen der Gesellschafter des DGZ begrüßten ihn dort Landrat Dr. Oliver Bär, Landrat Peter Berek, Bürgermeisterin Angela Bier sowie Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann. Als Vertreter der regionalen Unternehmerschaft sowie der Sponsoren des Einstein 1 war Moritz Netzsch anwesend.

    Networking und der verstärkte Austausch mit Unternehmen in der Region stehen im Fokus des neuen Geschäftsführers. Dr. Jens Löbus sagt selbst: „Es ist eine große Freude, zu sehen, wie hier alle an einem Strang ziehen - die Landkreise, die Stadt und die Hochschule. Gemeinsam können wir ein Netzwerk und einen Leuchtturm aufbauen, der ein starkes Signal für den Wirtschaftsstandort sein wird.“


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    Der Präsidenten informiert zum Wintersemester 2021/2022Der Präsidenten informiert zum Wintersemester 2021/2022

    Wie geht Ihr Studium an der Hochschule Hof weiter? In Präsenz.

    Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann gibt im Video einen Überblick, wie das Wintersemester 2021/2022 aktuell geplant wird.

     

    Fragen? Kontaktieren Sie gerne unser Team via Mail an sommersemester2021@hof-university.LÖSCHEN.de

     

    You can find thevideo message in English here


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    Neues Infektionsschutzgesetz für das Wintersemester 2021/2022

    Am 23. September 2021 ist das neue Infektionsschutzgesetz der Hochschule Hof in Kraft getreten, das Sie hier einsehen können. Es geht unter anderem darauf ein, welche Vorschiften auf dem gesamten Campus zu beachten sind und welche Maßnahmen für Lehrveranstaltungen in Kraft treten. Zu Beginn des Semesters werden weitere Informationen folgen.

    Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unser Team via wintersemester@hof-university.de


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    Neues Infektionsschutzgesetz für das Wintersemester 2021/2022
    150 Jahre Hofer Wärschtlamo - die Hochschule Hof gratuliert!

    Es ist eine kulinarische Tradition, die ihresgleichen sucht: Im Jahr 1871 wurde in Hof das erste Gewerbe für einen mobilen Wurstverkäufer erteilt. Der „Hofer Wärschtlamo“ mit seinen Brühwürsten aus dem unverwechselbaren und mit Holzkohle beheizten Messingkessel ist seitdem nicht mehr aus dem Hofer Stadtbild wegzudenken. Er gehört zu einer Mittagspause oder einem Stadtbummel in Hof einfach dazu. Und so feiert man in Hof in diesem Jahr das 150. Jubiläum seines Wärschtlamos, der längst zur Symbolfigur und zum Markenzeichen der ganzen Stadt geworden ist. Natürlich reiht sich aus diesem Anlass auch die Hochschule Hof in die lange Liste der Gratulanten ein. Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann übergab nun ein eigens im MakerSpace der Hochschule, einer Werkstatt für Tüftler und Entwickler, angefertigtes 3D-Modell des Wärschtlamos.

     

     


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    150 Jahre Hofer Wärschtlamo - die Hochschule Hof gratuliert!
    Beschreibung

    „Der Hofer Wärschtlamo ist nicht nur für die Hoferinnen und Hofer allgegenwärtig, sondern auch für die Studierenden unserer Hochschule. Wenn sie das erste Mal in die Hofer Innenstadt gehen, fällt er ihnen sofort ins Auge und viele schießen sofort Bilder von ihm, um sie in die Heimat zu schicken. Der Wärschtlamo ist damit einer der großen Botschafter unserer Stadt“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann im Gespräch mit Marcus Traub, Hofer Volksfestwirt und im Hauptberuf einer von derzeit sechs Hofer Wärschtlamännern. Natürlich habe man sich darum an der Hochschule Gedanken gemacht, wie man das nun gefeierte Jubiläum unterstützen könne.

    Wärschtlamo als 3D-Modell

    Schnell kam dabei der Gedanke, den MakerSpace der Hochschule Hof, eine Werkstatt für Tüftler und Entwickler, einzubeziehen. „Wir bieten unseren Studierenden die Möglichkeit des 3D-Drucks an. Mit dem BigRep steht unter anderem einer der größten 3D-Drucker Nordbayerns in unseren Hallen. Und so nahmen wir den Ball gerne auf. Durch unsere Erfahrung im Bereich additive Fertigung und die Zusammenarbeit mit Mathias Rasch, angehender Student des neuen Studienganges Design an der Hochschule, wurde ein Modell ca.30cm hohes Modell des Wärschtlamos“ kreiert, so René Göhring, der den MakerSpace an der Hochschule Hof koordiniert. Mit dem geschaffenen Modell selbst ist nun vieles denkbar:

    Ideen für Kreativwettbewerb

    „Möglich ist beispielsweise, weitere Kopien anzufertigen und sie im Rahmen des Kunstunterrichts an Schulen bemalen, ausstellen oder vielleicht sogar für einen guten Zweck versteigern zu lassen“, so Göhring weiter. Gespräche hierzu laufen bereits mit dem Hofer Stadtmarketing und der Stadt Hof. Wie auch immer das 3D-Modell des Hofer Wärschtlamos nun weiter eingesetzt wird: „Die Hochschule Hof gratuliert den Hofer Wärschtlamännern herzlich zu ihrem 150. Jubiläum – wir wünschen ihnen persönlich, aber natürlich auch der ganzen Tradition eine gute und erfolgreiche Zukunft“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann. 

    Bild: Glückwunsch an Stadt und Wärschtlamänner zu einer einzigartigen Tradition: Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann und René Göhring vom MakerSpace der Hochschule übergaben ein 3D-Modell des berühmten Wurstverkäufers an Oberbürgermeisterin Eva Döhla und Wärschtlamo Marcus Traub (stellvertretend für alle Vertreter des Berufsstandes); Quelle: Medienstelle Stadt Hof;

    Projekt Moonrise startet: Innovative IT-Lösungen für die Arbeitswelten der Zukunft

    Mit einer Auftaktveranstaltung am Institut für Informationssysteme (iisys) startet an der Hochschule Hof am Mittwoch (15.09.2021) ein großangelegtes Forschungsprojekt. Es beschäftigt sich mit der Entwicklung produktionsnaher IT-Systeme für die Region und will so Einfluss auf Digitalisierungsprozesse in der Arbeitswelt der Zukunft nehmen. Daran beteiligt sind insgesamt 19 Partnerunternehmen, Forschungsreinrichtungen und Netzwerke aus Hochfranken und Südsachsen, unter anderem das IT-Cluster Oberfranken und SüdWestSachsen digital. Das Projektvolumen beträgt knapp 5 Millionen Euro.


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    Projekt Moonrise startet: Innovative IT-Lösungen für die Arbeitswelten der Zukunft
    Beschreibung

    "Angesichts der digitalen Transformation, des demografischen Wandels und sich wandelnder Wirtschaftsstrukturen stehen vor allem kleine und mittlere Unternehmen jenseits der Ballungsräume vor neuen Herausforderungen“, so Prof. Dr. René Peinl, Leiter des Instituts für Informationssysteme (iisys) der Hochschule Hof. Im Rahmen der Fördermaßnahme „REGION.innovativ – Arbeitswelten der Zukunft in strukturschwachen Regionen“ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung deshalb dabei, Forschung und Entwicklung aus Unternehmen, Universitäten und Hochschulen in zukunftsrelevante Themenfelder zu übertragen und so die Digitalisierung der Arbeitswelt zu fördern.

    Hochschule Hof koordiniert Forschungsverbund

    Insgesamt knapp 5 Millionen Euro fließen deshalb nun in das Projekt „Moonrise“ („Mass Customization für die Einführung produktionsnaher IT-Systeme in Unternehmensnetzwerken“), welches an der Hochschule Hof koordiniert wird. „Bis zum Projektende im Juli 2024 möchten wir im Verbund zwischen Wirtschaft und Forschungseinrichtungen neue Instrumente und Modelle der Arbeitsgestaltung erarbeiten und zügig in den beteiligten Unternehmen erproben“, so der Projektleiter. Er nennt Beispiele: „In Modellprojekten sollen beispielsweise digitale Werkzeuge in der Produktion mit Methoden der virtuellen Realität getestet werden. Zudem können Maschinenanlagen so mit moderner Sensorik und Datenschnittstellen zur Datenauswertung ausgestattet werden, dass fortgeschrittene Datenanalysen möglich werden. Das hilft dann, um komplexe Abhängigkeiten zwischen Maschinen, Produktion und Auftragsdaten zu erkennen und entsprechend zu steuern“, so Prof. Dr. Peinl.

    Großes Interesse aus Unternehmen

    Letztlich solle in einer branchenübergreifenden Zusammenarbeit von produzierenden Unternehmen, IT-Dienstleistern und Unternehmensnetzwerken die Effizienz der digitalen Transformation merklich gesteigert werden: „Die Digitalisierung schreitet global immer schneller voran und wir tun gut daran, uns in der Region nicht abhängen zu lassen“, so Prof. Dr. Peinl. Das Interesse am Thema ist groß: Unter den Projektpartnern finden sich Forschungseinrichtungen wie die Technische Universität Chemnitz, lokale Unternehmen und die beiden Netzwerkpartnern IT-Cluster Oberfranken und SüdWestSachsen digital, die zusammen über 140 kleine und mittlere Unternehmen vertreten.

    Sicherung des Wirtschaftsstandortes

    „Damit möchten wir einen Beitrag zur langfristigen Zukunftssicherung des Wirtschaftsstandortes und der Region leisten. Durch unseren Ansatz schreiten Unternehmen gemeinsam im Feld der Digitalisierung voran und stärken damit die Region und können in Folge im globalen Wettbewerb besser bestehen, was insbesondere in den strukturschwachen Regionen Hochfranken und Südwestsachsen ein entscheidender Faktor für zukunftssichere Arbeitsplätze darstellt“, so der Institutsleiter abschließend.

    Covid-19: Diese Regelungen gelten am Campus

    Liebe Studierende,

    liebe Besucherinnen und Besucher, 

    aufgrund des neuen Infektionsschutzgesetztes in Bayern, ergeben sich folgende Änderungen an allen Stand- und Lernorten der Hochschule Hof:

    • statt einer FFP2-Maske, genügt es aktuell auch eine medizinische Maske zu tragen
    • die Maskenpflicht im Innern der Gebäude bleibt weiterhin in allen Begegnungsbereichen bestehen
    • die Abstandsregel von 1,5 m gilt grundsätzlich weiterhin ebenso die Handhygiene, Fernbleiben bei Symptomen etc.
    • ab dem 20. September sind Lehrsäle für Studierende geöffnet und können unter Einhaltung der oben genannten Punkte genutzt werden
    • die Maskenpflicht im Außenbereich der Hochschule entfällt komplett

    Bitte beachten Sie, dass ab sofort, sollte die 7-Tage-Inzidenz bei 35 oder höher liegen, die 3G-Regel Anwendung findet: d.h. die Hochschule nur noch von Ihnen betreten werden darf, wenn Sie geimpft, genesen oder getestet sind. Einen Nachweis darüber müssen Sie stets mit sich führen und wird vor Ort kontrolliert. Testungen müssen in diesem Fall in einem öffentlichen Testzentrum durchgeführt werden. Bei Vorlage der Campus-Card (Studierendenausweis), bleiben diese Testungen weiterhin kostenfrei!


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      Covid-19: Diese Regelungen gelten am Campus
      Beschreibung

      Die aktuellen Inzidenz-Werte können Sie hier einsehen: 

      Herzlich willkommen zu den Erstsemestertagen für das Wintersemester 2021/2022

      Die Hochschule Hof lädt alle Bachelor-Studienanfängerinnen und -anfänger des Wintersemesters 2021/22 herzlich zu den Erstsemestertagen 2021 ein. Diese finden in Präsenz am Donnerstag, 30.09. und Freitag, 01.10.2021 unter Beachtung des Hygienekonzepts am Campus Hof statt. Zur Veranstaltung erhalten alle unsere "Erstis" nützliche Informationen zum Campus, bekommen Hinweise zu ihrem Studiengang und natürlich viele Tipps seitens der Mentoren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

      Zu folgenden Zeiten stellen sich unsere Fakultäten vor...


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      Herzlich willkommen zu den Erstsemestertagen für das Wintersemester 2021/2022
      Beschreibung

      30.09.2021 08:00-12:00 Fakultät Informatik
      30.09.2021 14:00-18:00 Fakultät Wirtschaftswissenschaften
      01.10.2021 09:00-13:00 Fakultät Ingenieurwissenschaften und Fakultät Interdisziplinäre und innovative Wissenschaften

      Jeweils eine halbe Stunde im Vorfeld der Veranstaltungen ist für das Ankommen bzw. Eintreffen am Sammelplatz und in die Räume gehen eingeplant. Das detaillierte Programm der Veranstaltung finden Sie in den Begrüßungsmappen, die zur Veranstaltung an alle Anwesenden ausgegeben werden.

      Hinweise für die Studienanfänger am Lernort Selb, am Campus Münchberg und am Campus Kronach:
      - Die Studienanfänger aus Selb starten am 01.10. zur Semesterbegrüßung in Hof. Zusätzlich findet am 04.10.21 ab 13.30 Uhr im Rosenthal-Theater Selb (Hohenberger Str. 9, 95100 Selb) die feierliche Eröffnung des neuen Studiengangs Design und Mobilität statt.

      - Die neuen Studierenden aus Münchberg nehmen ebenfalls an den Erstsemestertagen am Campus Hof Teil.

      - Die Erstsemesterstudierenden am Campus Kronach des Studienganges Innovative Gesundheitsversorgung werden ebenfalls am 1.Oktober in Hof begrüßt. Zusätzlich findet am 02. Oktober 2021 um 10:00 Uhr in der Kühnlenzpassage (Hussitengasse 3, 96317 Kronach) eine Einführungsveranstaltung vor Ort statt.

      Bereits vorab erhalten Sie via E-Mail Informationen zum Ablauf der Erstemestertage.

      Start in Präsenz:

      Für Studierende der höheren Semester beginnen die Lehrveranstaltungen im Wintersemester – soweit es die Corona-Pandemie zulässt - ab dem 04.10.2021 in Präsenz.

      Erfolgreiche Start-up-Gründer danken Digitalem Gründerzentrum Einstein1

      Bereits wenige Jahre nach seiner eigenen Gründung blickt das Digitale Gründerzentrum „Einstein1“ am Campus der Hochschule Hof auf einige erfolgreiche Firmengründungen in den unterschiedlichsten Bereichen zurück. Nun wollten zwei zufriedene Jungunternehmer etwas an die Einrichtung zurückgeben und sich so bei den Mitarbeitern des Einstein1 bedanken. Bei einer Spendenübergabe dankten sie dem Team des Hofer Gründerzentrums für die kompetente Beratung und tatkräftige Unterstützung bei der Etablierung der jeweiligen Unternehmen. Unterdessen stehen viele interessante Start-up-Ideen in den Startlöchern.


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      Erfolgreiche Start-up-Gründer danken Digitalem Gründerzentrum Einstein1
      Beschreibung

      Die Initiative ging von den Gründern selbst aus: „Das Einstein1 war ein ganz wichtiger Baustein bei unseren Überlegungen selbst zu gründen. Ohne das hier vorhandene Know-How hätten wir unseren Weg vermutlich nicht in dieser Form gehen können. Dafür möchten wir uns bedanken“, so Dr.-Ing. Andy Gradel, der sich mit seinem Unternehmen BtX Energy im Bereich der netzdienlichen Wasserstoffproduktion aus Biogas selbstständig gemacht hat. Zusammen mit Tommy Hofmann, Gründer des Start-up-Unternehmens Hydrogen Technologies, überreichte Dr. Gradel einen Scheck an Dr. Jens Löbus, den neuen Geschäftsführer des Digitalen Gründerzentrums Einstein1. Die Spendensumme von 1000 EUR soll allen Gründern im Einstein1 zu Gute kommen.

      Unterstützung auf breiter Front

      „Gute Unternehmen entstehen dort, wo man den Menschen Chancen gibt sich zu entfalten. Das DGZ Einstein1 ist so ein Ort - gemeinsam mit den StartUpLab und dem Maker Space der Hochschule. Hier können Ideen und sogar neue Konzepte ausprobiert werden und vielleicht in Unternehmen überführt werden“, so Dr. Jens Löbus. Vor Bundestagsabgeordnetem Dr. Hans-Peter Friedrich, Hofs Oberbürgermeisterin Eva Döhla und weiteren Ehrengästen gab Dr. Löbus schließlich einen kurzen Einblick in die Arbeit des Einstein1. Eine ganze Reihe erfolgversprechender Start-up-Unternehmen mit interessanten Geschäftsideen sei mittlerweile hier aktiv.

      Unternehmerische Freiräume schaffen

      In seinem Grußwort betonte Dr. Hans-Peter Friedrich unter anderem die Wichtigkeit unternehmerischer Freiräume, die der Staat sicherstellen und so innovative Jungunternehmer fördern müsse. Hofs Oberbürgermeisterin Eva Döhla machte die Verbundenheit der Stadt Hof mit dem Digitalen Gründerzentrum deutlich und freute sich, dass nach dem Eintritt des neuen Geschäftsführers Dr. Löbus das Team des Gründerzentrums nun wieder vollständig sei. Zusammen sehe man der Zukunft der Start-up-Szene in der Region mit Freude entgegen.

      Gründerkultur verändern

      Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann brachte seinerseits die Freude zum Ausdruck, dass es gemeinsam gelungen sei, eine erfolgversprechende Gründerinfrastruktur in der Region aufzustellen. Erfolgreiche Unternehmensgründungen wie jene von BtX, Hydrogen Technologies, aber auch vieler anderer seien hierfür ein starker Beleg. Dennoch gelte es nach wie vor, die deutsche Gründermentalität Stück für Stück zu verändern: „Wir brauchen Mut, Optimismus und es darf kein Scheitern mehr geben, sondern nur noch wertvolle Erfahrungen.“

      Jürgen Rubitzko erhält DAL Award für Digitalisierung der Lehre

      Die Hochschule Hof treibt die Digitalisierung von Verwaltung und Lehre voran. Tatkräftig unterstützt wird sie dabei von der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Hof e.V. Diese zeichnet seit vier Jahren besonders innovative und digital affine Lehrende mit dem Award „Digitaler Aufbruch der Lehre (DAL)“ aus. Für das Jahr 2020 geht die mit 10.000 EUR dotierte Auszeichnung nun an den Dozenten Jürgen Rubitzko.


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      Jürgen Rubitzko erhält DAL Award für Digitalisierung der Lehre
      Beschreibung

      "Aufgrund der sich durch die Digitalisierung verändernden Gegebenheiten in der Gesellschaft, der Technik und der Wirtschaft gehört es zu den elementaren Aufgaben einer Hochschule, traditionelle Lehr- und Lernformen immer wieder zu überprüfen und an die aktuellen Anforderungen anzupassen“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann. Mit dem Award „Digitaler Aufbruch der Lehre“ werden daher seit 2017 jährlich Lehrkonzepte und deren Umsetzungen ausgezeichnet und gefördert, welche die an der Hochschule betriebene Lehre bestmöglich modernisieren und digitalisieren.

      Maschinen aus dem Homeoffice steuerbar

      In diesem Jahr wurde der durch eine siebenköpfige Jury vergebene Hauptpreis in Höhe von 10.000 EUR nun an Jürgen Rubitzko, Dozent im Bereich Ingenieurwissenschaften, verliehen. „Bei seinem Beitrag ging es darum, ganze Laborpraktika durch die Software Zoom zu übertragen und es den Studierenden dabei zu ermöglichen die im Labor vorhandenen Maschinen von zu Hause aus anzusteuern und zu bedienen – ein mit enormen Aufwand und großer Ambition verwirklichtes Ziel, das die Jury sehr beeindruckt hat“, so Dr. Dorothee Strunz, Vorsitzende der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Hof e.V. Neben dem Preisgeld, das in die Lehre reinvestiert werden soll, erhalten die Preisträger ein Portrait, welches im Rahmen einer Dauerausstellung die Gänge der Hochschule schmückt.

      Neue Arbeits- und Kreativitätstechniken

      Aus insgesamt 14 Bewerbungen von Lehrbeauftragten, Dozenten und Professorinnen und Professoren wurden auch noch weitere Preisträger ausgezeichnet: Der zweite Platz und insgesamt 5000 EUR ging dabei an Prof. Dr. Anke Müller und Prof. Dr. Michael Seidel. Mit der „Ideationweek“ hatten sie zuletzt ein Lernformat etabliert, bei dem im Rahmen eines intensiven Workshops agile Arbeits- und Kreativitätstechniken vermittelt werden. „Daran überzeugte, dass neue Methodiken und Techniken in die ganze Hochschule hineingetragen werden – ein Wunsch, den insbesondere Präsident Prof. Dr. Dr. Lehmann in der Vergangenheit immer wieder äußerte und dem hiermit Rechnung getragen wird“, so Dr. Dorothee Strunz bei ihrer Würdigung.

      Nachhaltige Vermittlung von Sprachinhalten

      Der dritte Platz, der mit 2500 EUR belohnt wurde, ging an Dr. Marcelo Kauer für einen Wettbewerbsbeitrag, der insbesondere von den studentischen Vertretern innerhalb der Jury besonders gelobt wurde: „Mit Hilfe von Web 2.0-Tools vermittelt Dr. Kauer anhand eines konkreten Projektes Sprachinhalte an ausländische Studierende und erforscht das Potenzial von Blended Scenario-Based-Learning, einer beliebten Unterrichtsmethode, an Hochschulen – originell und nachhaltig“, so die Vorsitzende.

      Sonderpreis an Hochschulpräsident

      Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann wurde ebenso ausgezeichnet. Für sein nimmermüdes Wirken für eine Digitalisierung von Bildung und Lehre erhielt er den neu geschaffenen Sonderpreis „Digital Pioneer“: „Professor Lehmann ist eine Lokomotive der Veränderung – für die Hochschule, aber auch für unsere gesamte Region. Immer wieder legte er entweder selbst Hand an oder sorgte dafür, dass vor Ort in die richtige Infrastruktur investiert werden konnte – auch das wollten wir ganz deutlich würdigen“, so die Begründung der Jury.

      Studentischer Preis für Schaffung von Lernpartnerschaften

      Auch eine studentische Initiative wurde schließlich mit einer Auszeichnung im Rahmen des DAL-Awards bedacht: Matthias Gedler erhielt einen Gutschein für Software in Höhe von 800 EUR sowie einen Arbeitsplatz im Digitalen Gründerzentrum „Einstein 1“ für sein Projekt „Hof studymade…“, das sich für die Schaffung von Lernpartnerschaften einsetzt. 

      Bisherige Preisträger

      Bereits dreimal wurde der Award an besonders engagierte Lehrende verliehen: Im Jahr 2017 überzeugte Prof. Dr.-Ing. Valentin Plenk die Jury mit Vorlesung und Praktikum zu „Industrie 4.0 in Planung und Produktion“. Der zweite Preisträger wurde im Folgejahr Prof. Dr. Claus Atzenbeck mit seinem Konzept zur englischsprachigen Lehrveranstaltung „Formal Languages“. Mit Prof. Ariane Hedayati gewann 2019 erstmals eine Frau den Award. Sie strukturierte das Multimedialabor der Hochschule zu einem Lernort mit neuesten Lehr- und Lerntechniken um.

      Bewerbungsverfahren läuft

      Vergeben werden die Preise des DAL-Awards anhand der Kriterien Verbreitungsfähigkeit und Nachhaltigkeit, Kompetenzorientierung sowie Kreativität & Innovation. Das Bewerbungsverfahren für den DAL-Award 2021 läuft bereits – Einsendeschluss ist der 30. September 2021. Die Teilnahmebedingungen sind hier abrufbar:
      https://www.fg-hochschule-hof.de/award.html

      Die Jury

      Die Juroren für das Jahr 2020 waren:

      • Aurelia Bauer, studentische Vertreterin der Hochschule Hof

      • Benjamin Bauer, Geschäftsführer Zollhof Betreiber GmbH

      • Michael Bitzinger, Geschäftsführer Bitzinger GmbH

      • Matthias Gedler, studentischer Vertreter der Hochschule Hof

      • Dr. Alois Kastner-Maresch, Vorstand der LivingLogic AG

      • Dr. Hubertus Porschen, Bundesvorsitzender des Wirtschaftsverbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER

      • Markus Vogler, Geschäftsführer der Vogler Engineering GmbH Hof

       

      Trauer um Prof. Dr. Roland Hauck

      Tief betroffen trauern wir um Herrn Prof. Dr. Roland Hauck, der im August 2021 verstorben ist. 

      Er war ein engagierter und leidenschaftlicher Hochschulprofessor, ein geschätzter Kollege und viele Jahre Dekan der Fakultät Wirtschaftswissenschaften. Er setzte sich für die Weiterentwicklung der Hochschule und, damit verbunden, für die Hochschullehre ein. Wir erinnern uns gerne an den regen Austausch mit ihm und werden ihn in dankbarer Erinnerung behalten.

      Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Familie. 


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      Trauer um Prof. Dr. Roland Hauck
      Geänderte Öffnungszeiten ab 20. September 2021

      Liebe Studierende,

      bitte beachten Sie, dass ab Montag, den 20. September 2021 folgende neue Öffnungszeiten am Campus Hof gelten:

      • Montag bis Freitag 7-20 Uhr
      • Samstag 7-19 Uhr

      Außerdem stehen zu den genannten Zeiten, neben den bisherigen Plätzen in den Foyers, ebenfalls Lehrsäle und PC-Räume zur Nutzung für Sie zur Verfügung. Die Maskenpflicht im Innenbereich der Gebäude bleibt weiterhin bestehen; aktuell ist eine medizinische Maske ausreichend. Die Abstandsregel von 1,5 Metern zu anderen Personen, eine regelmäßige Handhygiene sowie das regelmäßige Lüften bleiben unerlässlich. 


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      Geänderte Öffnungszeiten ab 20. September 2021
      Endspurt in Kronach: Studiengang Innovative Gesundheitsversorgung zieht in Sparkassengebäude

      Bereits in fünf Wochen startet der neue Bachelorstudiengang der Hochschule Hof, Innovative Gesundheitsversorgung, am Lucas-Cranach-Campus in Kronach. Ursprüngliche Idee war es, die neuen Studierenden im Kühnlenz-Areal unterzubringen. Doch eine Verfügbarkeit der Räume bis zum Herbst 2021? Undenkbar. Jetzt steht eine neue Lösung in der Kulmbacher Straße in den Startlöchern: 

      Der Studiengang zieht, Stand heute, vorerst im zweiten Stock der Hauptstelle der Sparkasse Kronach-Kulmbach ein: Etwa 1.000 Quadratmeter stehen der Hochschule Hof hier zur Verfügung. Pluspunkt sind helle und moderne Räume – aktuell laufen allerdings noch letzte Renovierungsarbeiten. Und nicht nur im Gebäude, auch an der Hochschule Hof, laufen die Vorarbeiten auf Hochtouren.


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      Endspurt in Kronach: Studiengang Innovative Gesundheitsversorgung zieht in Sparkassengebäude
      Beschreibung

      Gerade werden die Einführungstage für die Erstsemester organisiert, die Ausstattung der Labore finalisiert und Gespräche mit weiteren möglichen Praxispartnern in puncto Projektarbeiten oder Praxissemester geführt.

      „Für den Start des neuen Studiengangs der Hochschule Hof, Innovative Gesundheitsversorgung in Kronach, haben wir in der Sparkasse eine moderne Lokalität gefunden, die optimal zur Einführung der neuen innovativen Offerte der Hochschule Hof passt. Erweiterungsmöglichkeiten eröffnen Zukunftsperspektiven für eine Weiterentwicklung unseres Studienangebots“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann.

      Der Zutritt zum Sparkassengebäude soll für Hochschulangehörige – anders als für Sparkassenkunden –  über den Hintereingang, vom Langen Steig aus, erfolgen. „Der neue Standort ist fußläufig sehr gut erreichbar und liegt nahe der Altstadt. Cafés und Restaurants sind damit quasi gleich um die Ecke, also optimal für Studierende“, ergänzt Scheibl-Barnickel. Im Übergang der Gebäudeteile habe man außerdem einen tollen Blick auf die Festung Rosenberg, Kronachs Wahrzeichen.

      Unter anderem entstehen im zweiten Obergeschoss der Sparkasse ein Vorlesungssaal und ein Seminarraum für Gruppenarbeiten, in dem vor allem innovative Lehrmethoden wie Scrum, Lego Serious Play oder Barcamps zum Einsatz kommen.

      „Die Wirtschaft und Gesellschaft unterliegen nicht zuletzt durch die Digitalisierung einem erheblichen Wandel. Auch Hochschulen dürfen sich den sich verändernden Bedingungen nicht verschließen und müssen zunehmend mehr und anderes Methodenwissen vermitteln“, erklärt Studiengangleiter Prof. Dr. Gerald Schmola und knüpft an: „Es steht neben der Frage, was wir vermitteln, jedoch auch die Frage im Mittelpunkt, wie wir unseren Studierenden Kompetenzen beibringen. Verstehen, Anwenden und kritisches Reflektieren gelingt besser und nachhaltiger, wenn man durch aktivierende, innovative Lehransätze von Anfang an dazu aufgerufen ist, Wissen nicht nur zu konsumieren.“

      Praxisorientierung steht beim Hochschulstudium Innovative Gesundheitsversorgung im Fokus. Daher werden außerdem mehrere Labore mit den Schwerpunkten Gesundheitsinformatik, Gesundheitstechnologie, Barrierefreiheit, Alltagsunterstützende Assistenzsysteme (AAL) sowie Smart Home eingerichtet. „Die Labore bieten den Studierenden eine innovative Lernumgebung, in der sie zum Beispiel alltägliche Herausforderungen von physisch oder psychisch eingeschränkten Personen, aber auch von Pflegenden direkt erleben können. Zugleich können sie aber auch Hilfsmittel, Technologien und digitale Anwendungen vor Ort in praxisnahen Szenarien ausprobieren und prüfen, was sich für die Anwendung in der Praxis eignet oder nicht“, sagt Constanze Scheibl-Barnickel. Im Fundus der Labore seien daher aktuell VR-Brillen, Alterssimulationsanzüge, ein autonomer Transport-Roboter oder Exoskelette zu finden.

      Als gemeinsamer Aufenthaltsraum in den Pausen könne für Studierende, Lehrende und Verwaltungsmitarbeitende das bestehende Bräustüberl der Sparkasse genutzt werden.

      Ziel des interdisziplinären Studienganges Innovative Gesundheitsversorgung ist es, Experten von Morgen auszubilden, die an der Schnittstelle zwischen IT, Ingenieurwesen, Versorgung sowie dem Management im Gesundheits- und Sozialwesen ansetzen. Studierende sollen innerhalb von sieben Semestern erlernen, wie man das Wohlbefinden aller Menschen präventiv und mit dem Einsatz von digitalen Hilfsmitteln steigern kann. Ein interdisziplinäres Projekt sowie ein Praxissemester sind fest um Studium integriert.

      Einstein1: Dr. Jens Löbus ist neuer Geschäftsführer

      Der neue Geschäftsführer des Digitalen Gründerzentrums Einstein 1 am Campus der Hochschule Hof ist Dr. Jens Löbus! Das wurde am Mittwoch, 25. August 2021, vor Ort bekannt gegeben.

      Im Namen der Gesellschafter des DGZ begrüßten ihn dort Landrat Dr. Oliver Bär, Landrat Peter Berek, Bürgermeisterin Angela Bier sowie Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann. Als Vertreter der regionalen Unternehmerschaft sowie der Sponsoren des Einstein 1 war Moritz Netzsch anwesend.

      Networking und der verstärkte Austausch mit Unternehmen in der Region stehen im Fokus des neuen Geschäftsführers. Dr. Jens Löbus sagt selbst: „Es ist eine große Freude, zu sehen, wie hier alle an einem Strang ziehen - die Landkreise, die Stadt und die Hochschule. Gemeinsam können wir ein Netzwerk und einen Leuchtturm aufbauen, der ein starkes Signal für den Wirtschaftsstandort sein wird.“


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      Einstein1: Dr. Jens Löbus ist neuer Geschäftsführer
      Der Präsidenten informiert zum Wintersemester 2021/2022

      Wie geht Ihr Studium an der Hochschule Hof weiter? In Präsenz.

      Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann gibt im Video einen Überblick, wie das Wintersemester 2021/2022 aktuell geplant wird.

       

      Fragen? Kontaktieren Sie gerne unser Team via Mail an sommersemester2021@hof-university.LÖSCHEN.de

       

      You can find thevideo message in English here


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      Der Präsidenten informiert zum Wintersemester 2021/2022
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      Standorte

      Corner

      Campus Hof

      Alfons-Goppel-Platz-1
      95028 Hof

      Fon: +49 (0) 9281 / 409 3000

      Campus Münchberg

      Kulmbacher Str. 76
      95213 Münchberg

      Fon: +49 (0) 9281 / 409 8000

      Campus Kronach

      Kulmbacher Straße 11
      96317 Kronach

      Fon: +49 (0) 9281 / 409 3000