
Mit dieser Veranstaltung sammeln Sie 8 Fortbildungspunkte!
Unsere Zielgruppe
Fachleute, die sich mit der erfolgreichen Integration internationaler Pflegefachkräfte beschäftigen:
- Personen aus den Bereichen Pflegemanagement und Personalentwicklung
- Pflegepädagog:innen
- Praxisanleiter:innen
- Pflegefachpersonen
- Pflegewissenschaftler:innen
Das Programm im Überblick
(Änderungen vorbehalten)
8:30 Registrierung und Ankommen
9:00 Begrüßung
- Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann, Präsident, Hochschule Hof
- Dr. Martin Niederauer, Leiter Match Pflege, Lingoda GmbH
- Prof. Dr. Matthias Drossel, Dekan Fakultät Gesundheit und Gesellschaft, Hochschule Hof
digitales Grußwort
StMin Judith Gerlach, Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention
Keynote: KI oder Mensch? Am besten gemeinsam. – Co-Creation für sprachsensible Fachkräfteintegration in der Pflege | Prof. Dr. Karl-Heinz Gerholz, Professor für Wirtschaftspädagogik, Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Keynote: Internationalisierung als berufspolitische Aufgabe der Pflege | Leonie Podday, Leiterin Stabsstelle Vorstand, Kommunikation und Politik, Pflegekammer Nordrhein-Westfalen
11:00 Kaffeepause
11:30 Workshops
Die Workshops sind in drei Themenblöcke gegliedert und werden nach der Mittagspause wiederholt. So können Sie zwei Workshops auswählen – aus demselben oder aus unterschiedlichen Themenbereichen.
Themenblock I: Digitale & KI-gestützte Bildung
- Kein Einsatz von Virtual Reality ohne (Pre)Briefing und Reflexion! Wieso ist das Anbahnen von Reflexion bei internationalen Lernenden noch wichtiger? | Frank Feick M.A.
- Weniger Klick, mehr Empathie: Wie KI und Robotik den Arbeitsalltag in der Pflege verändern | Heidrun Martini und Laura Lutz
Themenblock II: Sprache(n) - Sprechen - Verstehen
- Von B1 bis OP-Saal: Strategien für registerbewusste und situationsadäquate Interaktion im klinischen High-Stakes-Umfeld | May Naomi Blank, Dr. Steffen Kaupp
Mehr als Worte: Zum sprachlichen Handeln internationaler Pflegekräfte in der Interaktion mit zu pflegenden Menschen | Dr. (des.) Rebekka Gallusser
Themenblock III: Internationaler Wissenstransfer & Life Long Learning
- Eigentlich behandeln wir alle gleich, aber… Kultursensible Handlungsstrategien im Kontext der professionellen Pflege | Prof. Dr. Marcus Mittenzwei
- Vom Anerkennen zum Nutzen: Internationale Pflegeexpertise erkennen, reflektieren und weiterentwickeln | Jule Roßmeißl
13:00 Mittagspause
14:00 Workshops [s.o.]
15:30 Kaffeepause
16:00 Endnote
- Prof. Dr. Matthias Drossel, Dekan Fakultät Gesundheit und Gesellschaft, Hochschule Hof
- Dr. Martin Niederauer, Leiter Match Pflege, Lingoda GmbH
- Ralloù Moutafis, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Hochschule Hof
Die Referent:innen
Kurzvita: Prof. Dr. Karl-Heinz Gerholz ist Professor für Wirtschaftspädagogik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
Titel: KI oder Mensch? Am besten gemeinsam. – Co-Creation für sprachsensible Fachkräfteintegration in der Pflege
Abstract:
Die Internationalisierung der Pflege stellt Ausbildung, Studium und Praxisanleitung vor neue Anforderungen – insbesondere dort, wo fachliches Lernen, sprachliche Heterogenität und berufliche Integration zusammenkommen. Künstliche Intelligenz eröffnet hier neue Möglichkeiten, ihr Potenzial entfaltet sich jedoch nicht automatisch. Entscheidend ist vielmehr, wie menschliche und künstliche Intelligenz im Sinne von Co-Creation und Hybrid Intelligence zusammenwirken. Gerade in sprachsensiblen Lehr-Lernprozessen und bei der Integration internationaler Pflegefachkräfte zeigt sich, dass KI weder professionelle Urteilsfähigkeit noch pädagogische Begleitung ersetzt. Der Vortrag zeigt, welche didaktischen Funktionen KI übernehmen kann, wie Lehrende KI-gestützte Lernprozesse gezielt gestalten und wie fachliches, sprachliches und situatives Lernen miteinander verbunden werden können. Daraus ergeben sich neue Anforderungen an die Professionalisierung von Lehrenden und Praxisanleitenden in Ausbildung und Studium.
Kurzvita:
Leonie Podday ist gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin und leitet die Stabsstelle Vorstand, Kommunikation und Politik der Pflegekammer Nordrhein-Westfalen. In dieser Funktion begleitet sie berufspolitische und strategische Fragestellungen der beruflichen Selbstverwaltung. Zu ihren Schwerpunkten gehören der Aufbau einer beruflichen Selbstverwaltung, politische Kommunikation und die Stärkung pflegefachlicher Perspektiven in gesundheitspolitischen Entscheidungsprozessen.
Titel: Internationalisierung als berufspolitische Aufgabe der Pflege
Abstract:
Mindestens 30 % der heute beruflich Pflegenden werden in den kommenden zehn Jahren altersbedingt in Rente gehen. Internationale Pflegefachpersonen werden deshalb für die Versorgung eine immer wichtigere Rolle spielen. Die berufspolitische Aufgabe darf jedoch nicht bei der Gewinnung von Fachkräften enden. Entscheidend ist, wie internationale Kolleg*innen in Deutschland ankommen, anerkannt werden und Teil einer gemeinsamen Profession werden. Die Pflegekammer als berufliche Selbstverwaltung übernimmt dabei Verantwortung: Sie setzt sich für verlässliche und schnellere Anerkennungsverfahren ein, ermöglicht berufspolitische Mitgestaltung und vertritt die Interessen aller Pflegefachpersonen – unabhängig von ihrer Herkunft. Gerade in Zeiten eines politischen Rechtsrucks bedeutet berufspolitische Interessenvertretung auch, Haltung zu zeigen: gegen Rassismus, Diskriminierung und Rechtsextremismus und für eine vielfältige Profession, die ihre gemeinsamen Werte selbst definiert und vertritt. Internationalisierung wird damit auch zu einer Frage des berufspolitischen Selbstverständnisses der Pflege: Wie offen, solidarisch und wehrhaft wollen wir als Profession sein?
Kurzvita:
Frank Feick leitet das Projekt Simulationsbasiertes Lehren lernen (SimBaLL) und ist Lernbegleiter an den Bamberger Akademien für Gesundheits- und Pflegeberufe.
Titel: Kein Einsatz von Virtual Reality ohne (Pre)Briefing und Reflexion! Wieso ist das Anbahnen von Reflexion bei internationalen Lernenden noch wichtiger?
Abstract:
Virtual Reality (VR) wird in der Pflegebildung immer häufiger eingesetzt, auch bei der Qualifizierung internationaler Pflegefachpersonen. Damit Lernende VR als sicheren Lernraum erleben, braucht es eine klare didaktische Rahmung. Das Prebriefing bereitet auf die Simulation vor, und im Debriefing wird das Erlebte reflektiert. Diese Form der Reflexion muss erlernt werden. Im Debriefing können internationale Lernende ihre Handlungen in einem geschützten Rahmen reflektieren.
Zu Beginn des Workshops wird eine Prebriefing-Struktur vorgestellt. Danach können die Teilnehmenden VR selbst erproben und ein exemplarisches Debriefing erleben. Zum Abschluss wird gemeinsam besprochen, wie sich Prebriefing und Debriefing gestalten lassen, damit psychologische Sicherheit entsteht, und wie internationale Lernende Schritt für Schritt an die Reflexion herangeführt werden können.
Kurzvita:
Heidrun Martini ist gelernte Krankenschwester am Klinikum Nürnberg und hat ein Studium der Betriebswirtschaft absolviert. Sie ist die Fachliche Leitung der Rummelsberger Altenhilfe und Mitglied der Geschäftsleitung.
Laura Lutz ist Key-Userin Digitalisierung und Pflegequalitätsbeauftragte bei der Rummelsberger Diakonie und begleitet Digitalisierungsprojekte im Geschäftsbereich Altenhilfe.
Titel: Weniger Klick, mehr Empathie: Wie KI und Robotik den Arbeitsalltag in der Pflege verändern
Abstract:
Im ersten Teil steht die Sprachdokumentation dexter im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden erhalten Einblick in den Implementierungsprozess, von den Zielen über die Einführung und Schulung bis zum Umgang mit anfänglicher Skepsis. Ein Schwerpunkt liegt auf den veränderten Arbeitsprozessen: Wenn per Sprache direkt nach der Pflegesituation dokumentiert wird, verschieben sich Abläufe, Übergaben und Zuständigkeiten. Sprechen statt Schreiben erleichtert die Dokumentation für das gesamte Team und gibt gerade internationalen Pflegefachpersonen mehr Sicherheit in der Formulierung von Fließtexten in der deutschen Fachsprache.
Der zweite Teil widmet sich den Erfahrungen mit dem sozialen Roboter Navel. Wie reagieren Bewohnerinnen und Bewohner auf ein Gegenüber, das Gespräche führt, Emotionen erkennt und zur Aktivierung einlädt? In welchen Situationen hat sich der Einsatz bewährt, und wie erleben ihn die Mitarbeitenden in ihrem Alltag? Schafft es Navel als „Brückenbauer“ sprachliche und kulturelle Hürden zwischen ausländischen Pflegekräften und Bewohnern zu reduzieren? Die Teilnehmenden erfahren, wie der Roboter in die Betreuung eingebunden wurde und welche Wirkungen sich beobachten lassen. Dabei kommen auch ethische Fragen und die Grenzen des Einsatzes zur Sprache, denn Technik soll menschliche Nähe ergänzen, nicht ersetzen.
Kurzvita:
May Naomi Blank ist Learning Designerin mit langjähriger Erfahrung im Design digitaler Lernangebote in berufsbezogenen Kontexten und in der Sprachbildung. Ihr Studium des Deutschen als Fremd- und Fachsprache sowie ihre Tätigkeit am Goethe-Institut als Lehrkraft, in der Lehrer:innenfortbildung und als Beauftragte für Sprachkurs- und Prüfungsorganisation prägen ihren Schwerpunkt auf sprachsensiblen Fachunterricht und evidenzbasierte Didaktik. Bei Lingoda entwickelt sie Lernangebote und Curricula für internationale Fachkräfte, insbesondere im Gesundheitswesen.
Dr. Steffen Kaupp hat langjährige Erfahrung an der Schnittstelle von Sprachbildung und der Qualifizierung internationaler Fachkräfte. Nach Stationen als Teaching Professor für Deutsch als Fremdsprache an der University of Notre Dame (USA) und als Leiter der Spracharbeit an den Goethe-Instituten in Boston und Hanoi ist er heute als Head of Teaching bei Lingoda für die strategische Leitung der Bereiche Language Teachers, Medical and Doctors Educators sowie die Sprachbildung in den Herkunftsländern verantwortlich. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Frage, wie Sprache und hochwertige Bildungsangebote dazu beitragen können, internationale Fachkräfte erfolgreich auf ihren beruflichen Weg in Deutschland vorzubereiten.
Titel: Von B1 bis OP-Saal: Strategien für registerbewusste und situationsadäquate Interaktion im klinischen High-Stakes-Umfeld
Abstract:
Eine internationale Pflegefachkraft hat ihr B2-Zertifikat in der Tasche und versteht bei der Übergabe trotzdem nur 80%. Eine OTA duzt im OP ganz selbstverständlich den Oberarzt. Solche Situationen können schnell zu Irritationen auf beiden Seiten führen.
In diesem Workshop schauen wir genauer hin: Was können internationale Pflegefachkräfte auf den Niveaus B1, B2 und C1 im Stationsalltag tatsächlich leisten? Was lässt sich im Sprachkurs vermitteln und was entsteht erst durch Lernen im Berufsalltag? Anhand typischer Situationen - von der Kaffeepause bis zum OP-Saal - beschäftigen wir uns mit Sprachregistern und damit, warum ein unpassender Ton selten böse Absicht, aber die Registerwahl entscheidend für erfolgreiche Kommunikation im Arbeitsalltag ist.
Im Mittelpunkt steht die Praxis. Sie erproben einfache Kommunikationstechniken, die gerade unter Zeitdruck und in kritischen Momenten für Klarheit sorgen. Diese Techniken helfen nicht nur neuen Kolleg:innen, sondern dem ganzen Team. Sie nehmen konkrete Strategien mit, die Sie schon am nächsten Arbeitstag einsetzen können.
Kurzvita:
Dr. (des.) Rebekka Gallusser forscht und lehrt im Bereich Deutsch als Zweitsprache und Mehrsprachigkeit. Sie arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Paderborn und beschäftigt sich insbesondere mit Sprache und Kommunikation in beruflichen Kontexten. Promoviert hat sie zur Kommunikation zwischen international angeworbenen Pflegekräften aus Mexiko und zu pflegenden Menschen.
Titel: Mehr als Worte: Zum sprachlichen Handeln internationaler Pflegekräfte in der Interaktion mit zu pflegenden Menschen
Abstract:
Mündliche Kommunikation zwischen Pflegekräften und zu pflegenden Menschen geht mit komplexen sprachlichen Anforderungen einher. Pflegekräfte handeln etwa beratend, erklärend oder beruhigend, reagieren auf individuelle Anliegen und gestalten Beziehungen. Professionelles sprachliches Handeln umfasst dabei mehr als Wortschatz oder grammatische Korrektheit. Doch was bedeutet das für Pflegekräfte, die Deutsch erst seit kurzer Zeit lernen?
Der Workshop adressiert diese Frage aus einer linguistischen Perspektive. Dabei arbeiten wir mit Fallvignetten, die auf Transkripten authentischer Interaktionen zwischen internationalen Pflegekräften und zu pflegenden Menschen basieren. Gemeinsam analysieren wir, welche konkreten Anforderungen in der mündlichen Interaktion entstehen und welche Ressourcen die Beteiligten nutzen, um sprachlich zu handeln. Abschließend diskutieren wir, wie sich sprachliche Handlungsfähigkeit von Pflegekräften in einer Zweit- bzw. Fremdsprache entwickeln kann.
Kurzvita:
Nach einer Ausbildung zum Altenpfleger studierte Marcus Mittenzwei Pflegepädagogik (B. A.) und Erwachsenenbildung (M. A.). Nach Tätigkeiten als Pflegepädagoge und Schulleitung promovierte Marcus Mittenzwei über die interkulturelle Kompetenz in der Pflegepädagogik. Er war Studiengangsleiter des Studiengangs Berufspädagogik für Gesundheitsfachberufe an der Hamburger Fern-Hochschule. Seit 2025 ist Marcus Mittenzwei Professor für Pflegepädagogik an der Katholischen Stiftungshochschule München. Er ist Vorstandsmitglied des BLGS Baden-Württemberg und des Landespflegerates Baden- Württemberg e.V.
Titel: Eigentlich behandeln wir alle gleich, aber… Kultursensible Handlungsstrategien im Kontext der professionellen Pflege
Abstract
Die interkulturelle Kompetenz gewinnt zunehmend an Bedeutung – in der Pflegepraxis ebenso wie in der Teamarbeit, im Management oder in Bildungsprozessen. Der Workshop greift zentrale Aspekte der interkulturellen Kompetenz auf und verbindet diese mit konkreten Situationen aus pflegerischen Handlungsfeldern. Dabei werden im gemeinsamen Austausch Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten eines kultursensiblen Umgangs diskutiert und reflektiert. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: Wie kann ein professionelles Miteinander gelingen, das kulturelle Vielfalt wahrnimmt, ohne Menschen vorschnell auf ihre kulturelle Zugehörigkeit zu reduzieren? Der Workshop greift Erfahrungen aus der Praxis auf und ermöglicht Handlungsstrategien im Umgang mit kultureller Vielfalt zu erweitern und auf den eigenen Arbeitsbereich zu übertragen. Dabei wird deutlich: interkulturelle Kompetenz bedeutet nicht, alle Menschen gleich zu behandeln. Der Workshop lädt dazu ein, Chancen und Grenzen des kultursensiblen Miteinanders zu erkunden und konkrete Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Kurzvita:
Jule Roßmeißl ist Lehrkraft für besondere Aufgaben im Studiengang Angewandte Pflegewissenschaft und Projektreferentin für die Entwicklung, Zertifizierung und Qualitätssicherung des hochschulischen Anpassungslehrgangs Innovative Pflegequalifizierung an der Frankfurt University of Applied Sciences. Ihre Expertise verbindet Pflegepraxis, Bildungswissenschaft und wissenschaftliche Weiterbildung mit der Entwicklung und Verstetigung kompetenzorientierter und durchlässiger Bildungswege.
Titel: Vom Anerkennen zum Nutzen: Internationale Pflegeexpertise erkennen, reflektieren und weiterentwickeln
Abstract:
Internationale Pflegefachpersonen bringen vielfältige berufspraktische und teilweise akademische Kompetenzen mit. Im Anerkennungsverfahren und im Berufsalltag werden diese jedoch nicht automatisch sichtbar und wirksam. Am Beispiel eines hochschulischen Anpassungslehrgangs zeigt der Workshop, wie Anerkennung mit wissenschaftlicher Weiterbildung, Kompetenzentwicklung und akademischer Anschlussfähigkeit verbunden werden kann: Strukturierte Reflexionsräume bringen wissenschaftliche Erkenntnisse und Praxiserfahrungen miteinander ins Gespräch und machen Irritationen über Aufgaben, Verantwortung und Pflegeverständnisse zu Lernanlässen für Pflegefachpersonen, Teams und Organisationen. Anhand einer realitätsnahen Fallsituation erkunden die Teilnehmenden vorhandene Expertise sowie Barrieren und Gelingensbedingungen ihrer Nutzung. Gemeinsam können konkrete und settingspezifische Reflexionsaufgaben erarbeitet werden, die internationale Berufserfahrungen, pflegerische Vorbehaltsaufgaben, wissenschaftliche Erkenntnisse und Praxisbedingungen verbinden. So entsteht ein konkreter Ansatz für Einarbeitung, Kompetenzentwicklung und organisationale Veränderung, der übertragbar für die Praxis ist.
Hinweise zu Fotos und Videos im Rahmen des Kongresses
Wir weisen darauf hin, dass im Rahmen dieser Veranstaltung Foto-/Ton- und Filmaufnahmen erfolgen. Diese Aufnahmen sind mit der bildlichen Darstellung von anwesenden Personen verbunden, wobei die Personenauswahl mehr oder weniger zufällig erfolgt. Eine Darstellung der Bilder kann auf unserer Internetseite, Printmedien und/oder sonstigen Fotogalerien erfolgen. Mit dem Betreten des Veranstaltungsgeländes sowie den Veranstaltungsräumen erfolgt Ihre Einwilligung zur zeitlich und räumlich begrenzten und unentgeltlichen Veröffentlichung in vorstehender Art und Weise – und zwar ohne dass es einer ausdrücklichen Erklärung durch Sie bedarf. Sollten Sie im Einzelfall nicht mit Ihrer Veröffentlichung einverstanden sein, bitten wir um unmittelbare Mitteilung bei dem für die Motivsuche verantwortlichen Fotografen.
Wir weisen als Veranstalter zudem darauf hin, dass die Video- oder Audioaufnahme bzw. der Mitschnitt von Vorträgen auf Bild- oder Tonträger nur mit Einwilligung der:des Referent:in zulässig ist. Das Abfotografieren der von Referierenden erstellten Folien etc. ist in der Regel nur für einzelne Vervielfältigungen und nur zum ausschließlichen Privatgebrauch auch ohne Einwilligung zulässig.





