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Diese Sonderbeauftragten stehen für Sie als Ansprechpartner zur Verfügung

An der Hochschule Hof steht der Beauftragte für Behindertenfragen, Prof. Dr. Peter Schäfer, für Studierende und  Studieninteressierte zur Verfügung.

Umfassende Informationen rund um das Thema Studium mit Behinderung (bzw. chronischer Erkrankung) bietet Ihnen zudem das Studentenwerk Deutschland. Zum Newsletter der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) können Sie sich über diese E-Mail-Adresse anmelden.

Behinderte Studierende haben wie alle Studierenden Anspruch auf Chancengleichheit im Prüfungswesen. Sie können daher einen Antrag auf Nachteilsausgleich stellen, sofern Sie durch körperliche Beeinträchtigungen die Prüfungen nicht in der vorgeschriebenen Form und/oder Zeit ablegen können. Zuständig für die Gewährung eines Nachteilsausgleichs beim Ablegen von Prüfungen ist der Prüfungsausschuss der Hochschule Hof. Anträge reichen Sie bitte über das PRIMUSS-Portal oder über Ihren Studiengangreferenten ein. 

Datenschutzbeauftragter der Hochschule Hof ist Matthias Schaller.

Aufgrund von Artikel 38 Absatz 4 und Artikel 39 Absatz 1 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) hat der Datenschutzbeauftragte folgende Aufgaben:

  • datenschutzrechtliche Beratung der Hochschulleitung,
  • datenschutzrechtliche Beratung des bei der Verarbeitung personenbezogener Daten tätigen Hochschulpersonals,
  • datenschutzrechtliche Beratung der von der Datenverarbeitung durch die Hochschule betroffenen Personen,
  • Monitoring einschlägiger Geschäftsprozesse der Hochschule unter datenschutzrechtlichen Gesichtspunkten,
  • Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesbeauftragten für den Datenschutz.

Der Datenschutzbeauftragte erfüllt seine Aufgaben weisungsfrei und berichtet unmittelbar der Hochschulleitung (Artikel 38 Absatz 3 DS-GVO). Er darf Tatsachen, die ihm in Ausübung dieser Funktion anvertraut werden, sowie die Identität der mitteilenden Personen nicht ohne deren Einverständnis offenbaren (Artikel 12 Absatz 2 Bayerisches Datenschutzgesetz).

Die Frauenbeauftragte der Hochschule Hof ist aktuell Prof. Dr. Anett Matthäi. Ihre Stellvertretung ist Prof. Dr. Manuela Wimmer. Sie unterstützen die Hochschule

  • bei der Herstellung der verfassungsrechtlich gebotenen Chancengleichheit,
  • der Vermeidung bzw. Beseitigung von Nachteilen für Studentinnen, Professorinnen und weiblichen Lehrpersonen,
  • Vertretung von Fraueninteressen in den Hochschulgremien,
  • Mitwirkung bei der Erhöhung des Frauenanteils bei Professuren,
  • Information über Fördermöglichkeiten für Studentinnen,
  • Information über berufliche Perspektiven von Frauen,
  • Organisation von Veranstaltungen zur Vermittlung und Einübung spezifischer Schlüsselqualifikationen (z.B. Bewerbungs- und Verhandlungstrainings) für Studentinnen,
  • Beratung bei Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen,
  • Unterstützung und Förderung frauenspezifischer Themen in Lehre, Forschung und Praxis,
  • Kooperation mit Institutionen, Frauenverbänden, Schulen etc. außerhalb der Hochschule.

Die Frauenbeauftragen der bayerischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften koordinieren ihre Tätigkeit auf Landesebene. In diesem Rahmen

  • veranstalten sie regelmäßig Fachtagungen,
  • informieren sie die Öffentlichkeit über die Situation von Frauen an den Hochschulen,
  • nehmen sie Stellung zu Fragen der Gleichstellungspolitik,
  • regen sie Fördermaßnahmen für Frauen im Hochschulbereich an,
  • setzen sie sich ein für die besonderen Belange der Fachhochschulen.

Als rechtliche Grundlage dient Artikel 4 BayHschG Gleichberechtigung von Frauen und Männern, Frauenbeauftragte

Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Hof für das wissenschaftsunterstützende Personal ist Cornelia Kneitz. Zusammen mit ihrer Stellvertreterin Katharina Sachs unterstützt sie die Hochschule bei der Einhaltung des Bayerischen Gleichstellungsgesetzes.

Das Bayerische Gleichstellungsgesetz (BayGlG) steckt den Aufgabenbereich ab. Dabei geht es um 

  • die Erstellung eines Gleichstellungskonzeptes,
  • die Mitwirkung und Überwachung des Vollzuges des Bayerischen Gleichstellungsgesetzes,
  • die Beratung und Unterstützung der Beschäftigten in gleichstellungsrelevanten Fragen (z.B. Arbeitszeitmodelle, Benachteiligung auf Grund des Geschlechts, Mobbing, sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz),
  • die Verbesserung der beruflichen Chancengleichheit von Frauen und Männern,
  • die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf,
  • die Mitwirkung an allen gleichstellungsrelevanten Angelegenheiten innerhalb der Hochschule.

Informationssicherheitsbeauftragter der Hochschule Hof ist Prof. Dr. Florian Adamsky.

Zu seinen Aufgaben gehören:

  • sicherheitsrelevante Vorfälle untersuchen,
  • Status der Informationssicherheit kontrollieren,
  • Erstellen von Sicherheitsrichtlinien und -konzepten,
  • Sensibilisierung für Informationssicherheit, beispielsweise durch Schulungen,
  • Unterstützung und Beratung bei der Realisierung von Sicherheitsmaßnahmen.

Wenn Sie Fragen zur Einhaltung von Recht und Gesetz bei internen Prozessen oder zu sonstigen Compliance-Themen haben, kontaktieren Sie die Stabsstelle Compliance via E-Mail

Compliance soll als Bestandteil des Risikomanagements zur Vermeidung von Haftung für die Hochschule und ihre Beschäftigten dienen. Haftung und Schäden materieller und immaterieller Art sollen vermieden oder durch die präventive Erfüllung von Organisationspflichten verringert werden.

Compliance beinhaltet neben der Einhaltung von Recht und Gesetz, organisationsinternen Richtlinien auch die Einhaltung von ethischen Normen und Werten. Die Hochschule Hof hat keine eigene Ethik-Kommission installiert, sondern ist in der Gemeinsamen Ethik-Komission der Hochschulen Bayerns (GEHBa) vertreten. Interne Ansprechpartnerin für Forschungsethik und Beurteilung von ethischen Folgen von Forschungsvorhaben ist die Compliance Beauftragte.